Nebelfelder
DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Sport
Super League

Tor des Jahres von Sigurjonsson für GC gegen Basel

Super League, 7. Runde
Basel – GC 3:1 (2:1)
YB – Luzern 2:1 (2:0)
Der Basler Seydou Doumbia, 2.v. links, erzielt das 2:0 gegen den Zuercher Torhueter Vaso Vasic, links, im Fussball Meisterschaftsspiel der Super League zwischen dem FC Basel 1893 und dem Grasshopper C ...
Hier trifft Seydou Doumbia zum vierten Mal in dieser Saison: Das 2:0 für Basel.Bild: KEYSTONE

Trotz der Riesenkiste von GC lacht am Ende Basel – Sulejmani schiesst YB zum Sieg

Der FC Basel schreitet unbeirrt an der Tabellenspitze davon. Dank zwei Toren von Seydou Doumbia gewinnt der FCB gegen GC. Da gleichzeitig Luzern verliert, beträgt der Vorsprung in der Tabelle jetzt schon neun Zähler. Nach sieben Runden!
10.09.2016, 21:5211.09.2016, 10:09

Basel – GC 3:1

– Birkir Bjarnasson bringt Basel in der 29. Minute aus kurzer Distanz in Führung, nachdem Taulant Xhaka ihn herrlich bediente.

Das 1:0 durch Bjarnasson.Video: streamable

– Als nur zwei Minuten später Matias Delgado den Ball grandios auf Seydou Doumbia durchsteckte und der Ivorer seinen 4. Saisontreffer erzielt, scheint die Partie entschieden.

Video: streamable

– Aber GC kommt praktisch mit dem Pausenpfiff zurück – und wie! Runar Mar Sigurjonsson hält aus knapp 20 Metern mit einer Direktabnahme voll drauf und ballert das Leder ins Gehäuse. Ein Tor, fast noch schöner als der Name des Schützen.

Was für eine Riesenkiste von Sigurjonsson.Video: streamable

– Den Deckel drauf macht in der 86. Minute erneut Doumbia mit seinem zweiten Tor. Basel weist dank dem Sieg – und der Niederlage von Luzern – nach sieben Runden mit dem Punktemaximum jetzt schon neun Zähler Vorsprung auf die Konkurrenz aus. Eindrücklich. Und beängstigend.

Das 3:1 von Seydou Doumbia.Video: streamable
Super League
AbonnierenAbonnieren

YB – Luzern 2:1

– Miralem Sulejmani ist der grosse Mann beim Verfolgerduell zwischen YB und Luzern. Der Serbe trifft in der 18. Minute nach Vorarbeit von Yoric Ravet zum 1:0.

Das 1:0 für YB.Video: streamable

– Kurz vor der Pause stellt der Offensivspieler gar auf 2:0. Keiner der Luzerner fühlte sich für Sulejmani zuständig. So schiebt er eiskalt ein und sorgt für die hohe Effizienz der Berner.

Das 2:0 für YB.Video: streamable

– Luzern kann in der 2. Halbzeit nicht reagieren. Wirkliche Torchancen bleiben weitgehend auf beiden Seiten aus. Erst in der Nachspielzeit kann Marco Schneuwly noch das 1:2 erzielen. Zu spät. YB zieht damit dank dem besseren Torverhältnis an den Innerschweizern vorbei und ist neu erster «Verfolger» von Basel. Der Rückstand beträgt schon neun Zähler.

YBs Miralem Sulejmani, links, im Kampf um den Ball gegen Luzerns Ricardo Costa, rechts, im Fussball Meisterschaftsspiel der Super League zwischen dem BSC Young Boys und dem FC Luzern, im Stadion Stade ...
Miralem Sulejmani: Mit seinen zwei Toren brachte er YB auf Kurs.Bild: KEYSTONE

Die Tabelle

Bild

Die Telegramme

Young Boys - Luzern 2:1 (2:0)
16'058 Zuschauer. - SR Jaccottet.
Tore: 18. Sulejmani (Ravet) 1:0. 43. Sulejmani (Frey) 2:0. 93. Marco Schneuwly 2:1.
Young Boys: Mvogo; Sutter, Von Bergen (81. Bürgy), Rochat, Lecjaks; Ravet (89. Aebischer), Bertone, Zakaria, Sulejmani; Kubo (73. Schick), Frey.
Luzern: Zibung; Grether, Costa, Puljic, Lustenberger; Christian Schneuwly (83. Haas), Neumayr, Kryeziu, Hyka (63. Oliveira); Itten (56. Juric); Marco Schneuwly.
Bemerkungen: Young Boys ohne Benito, Gerndt, Hoarau, Joss, Sanogo, Seferi, Wüthrich, Nuhu, Obexer (alle verletzt), Duah (gesperrt) und Vilotic (nicht im Aufgebot). Luzern ohne Sarr (nicht im Aufgebot). Verwarnungen: 13. Zakaria. 59. Puljic. 75. Costa (alle Foul).

Basel - Grasshoppers 3:1 (2:1)
28'825 Zuschauer. - SR Schärer.
Tore: 29. Bjarnason (Xhaka) 1:0. 31. Doumbia (Delgado) 2:0. 45. Sigurjonsson 2:1. 86. Doumbia (Gaber) 3:1.
Basel: Vaclik; Lang, Suchy, Balanta (62. Hoegh), Traoré (79. Gaber); Fransson, Xhaka; Steffen, Delgado (68. Elyounoussi), Bjarnason; Doumbia.
Grasshoppers: Vasic; Lavanchy, Bamert (82. Gjorgjev), Pnishi, Lüthi; Basic, Källström; Munsy (75. Hunziker), Sigurjonsson, Caio; Tabakovic (46. Andersen).
Bemerkungen: Basel ohne Akanji, Zuffi (beide verletzt), Sporar, Bua, Boëtius (nicht im Aufgebot). GC komplett. Verwarnungen: 58. Bamert (Foul).

Die Super League im Zeitraffer – wie sich die Liga seit 1980 verändert hat

1 / 42
Die Super League im Zeitraffer – wie sich die Liga seit 1980 verändert hat
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Hol dir jetzt die beste News-App der Schweiz!

  • watson: 4,5 von 5 Sternchen im App-Store ☺
  • Tages-Anzeiger: 3,5 von 5 Sternchen
  • Blick: 3 von 5 Sternchen
  • 20 Minuten: 3 von 5 Sternchen

Du willst nur das Beste? Voilà:

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Xherdan Shaqiri: «Ich war nicht zufrieden und das weiss Trainer Yakin auch»
Auf einer Stufe mit Lionel Messi und Cristiano Ronaldo: Xherdan Shaqiri hat an der WM wieder Rekorde aufgestellt. Der 31-Jährige fühlt sich mental stark und sagt, er messe sich gerne mit den Besten. Und er erklärt auch, warum er nicht stänkert, wenn ihn Trainer Murat Yakin auf der Seite bringt.

Alle Mikrofone sind angeschaltet, als Xherdan Shaqiri auf dem Trainingsgelände der Schweizer in die Mixed Zone zum Interview kommt. So viele Journalisten, etwa 35, hatte es hier noch nie – auch aus Portugal sind sie gekommen. Das verwundert kaum, zumal sich der 31-Jährige nach 111 Länderspielen wieder ein paar neue Einträge in die Geschichtsbücher notieren liess. Shaqiri ist neben Lionel Messi und Cristiano Ronaldo der einzige Fussballer auf dem Planeten, der an der WM 2014, 2018 und 2022 traf. Der einzige Schweizer, der an drei Weltmeisterschaften einen Treffer erzielte, ist der Zauberzwerg sowieso. Und mit elf Auftritten ist Shaqiri auch gleich WM-Rekordspieler (mit Rodriguez und Xhaka) der Schweiz, zudem hat er seit 2014 an jedem Grossanlass getroffen. Einzig Schweizer WM-Rekordschütze ist er (noch) nicht: Josef Hügi traf 1954 sechsmal – Shaqiri hat bislang fünf WM-Treffer.

Zur Story