Sport
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Super League, 34. Runde

Basel – YB 5:1 (2:0)

Lugano – Lausanne-Sport 2:0 (0:0)

Basels Mohamed Elyounoussi, rechts, jubelt ueber seinen Treffer zum 1:0, beim Fussballspiel der Super League zwischen dem FC Basel 1893 und den BSC Young Boys, am Donnerstag, 10. Mai 2018, im Stadion St. Jakob-Park in Basel. (KEYSTONE/Melanie Duchene)

Elyounoussi wartet auf die Mitspieler, um mit ihnen sein frühes 1:0 zu feiern. Bild: KEYSTONE

Basler Kantersieg gegen Meister YB – Lausanne vor dem Abstieg

In der drittletzten Runde feiert der FC Lugano den Klassenerhalt: Die Tessiner schlagen Schlusslicht Lausanne, dessen Lage immer düsterer wird. Profiteur ist Thun, das nun ebenfalls definitiv in der Super League bleibt.



Basel – YB 5:1

– 62 Sekunden lang dauert es im St.Jakob-Park bloss, dann dürfen die Rot-Blauen schon jubeln. Mohamed Elyounoussi imitiert seinen norwegischen Landsmann Henrik Kristoffersen als Slalomläufer und trifft nach dem herrlichen Dribbling zum frühen Basler 1:0.

– Meister YB beklagt sich nach 23 Minuten, dass ein Foul von Serey Dié an Christian Fassnacht im Strafraum nicht mit einem Penaltypfiff bestraft wird. Der gut postierte Schiedsrichter Urs Schnyder lässt indes weiterspielen. So heisst es nicht 1:1, sondern drei Minuten später 2:0 für Basel. Elyounoussi lässt an der Mittellinie Kasim Nuhu stehen, macht sich auf und davon und passt dann von links perfekt zur Mitte, wo Albian Ajeti steht und einschiebt.

– Auch die zweite Halbzeit beginnt mit einem forschen FCB, der nun seinerseits mit dem Ref hadert. Eine vermutlich regelwidrige Intervention von Grégory Wüthrich gegen den schnell konternden Ajeti toleriert er ungeahndet. Nach 53 Minuten und einer wunderbaren Kombination ist die Partie dann entschieden: Ajeti setzt am rechten Flügel Valentin Stocker ein, der direkt weiter zu Luca Zuffi passt, welcher in der Mitte zum 3:0 vollendet. Zwölf Minuten vor dem Ende trifft Ajeti noch einmal, womit er sich an die Spitze des Torschützenklassements hievt. Sein Kopfball nach Zuffis Freistossflanke von rechts ist Saisontreffer Nummer 15.

«Das ist die logische Konsequenz, wenn du nicht hundertprozentig bereit bist.»

Steve von Bergen, YB-Captain teleclub

Basels Mohamed Elyounoussi, links, und Torschuetze Luca Zuffi, rechts, jubeln zum 3:0 beim Fussballspiel der Super League zwischen dem FC Basel 1893 und dem BSC Young Boys, am Donnerstag, 10. Mai 2018,  im Stadion St. Jakob-Park in Basel. (KEYSTONE/Melanie Duchene)

Beide treffen: Elyounoussi und Zuffi. Bild: KEYSTONE

– Den Basler Schlusspunkt setzt kurz vor dem Ende Dimitri Oberlin. Der Jungnationalspieler lässt YB-Goalie Marco Wölfli mit einem wuchtigen Distanzschuss schlecht aussehen. Fassnacht mit einem schönen Kopfball sorgt in der 90. Minute dann noch für etwas Resultatkosmetik. Mehr als eine Basler Warnung an YB hinsichtlich der nächsten Saison ist dieser 5:1-Sieg aber nicht. Sowohl der Titel der Berner wie auch Rang zwei für den FCB standen schon vorher fest.

Zuffi, Lang und Ajeti nach dem Sieg.

Lugano – Lausanne 2:0

– Für Lausanne-Sport wird die Lage zwei Runden vor dem Ende der Meisterschaft immer ungemütlicher. Nach der Niederlage in Lugano beträgt der Rückstand auf das neuntplatzierte Sion vier Punkte. Schon am Sonntag könnte der Abstieg der Waadtländer besiegelt werden.

– Der Tabellenletzte macht im Tessin auch viel zu wenig, um etwas an seiner Situation zu ändern. Das 1:0 durch Alexander Gerndt nach 64 Minuten ist die logische Folge. Der Schwede behält in einem Durcheinander im Lausanner Strafraum die Übersicht und würgt den Ball aus kurzer Distanz ins Tor. Als die Gäste in der Nachspielzeit alles nach vorne werfen, entscheidet Carlo Manicone in der 93. Minute mit dem 2:0 die Partie.

Lugano's players celebrate the 1-0 goal, during the Super League soccer match betweeen FC Lugano and FC Lausanne-Sport, at the Cornaredo stadium in Lugano, on Thursday, May 10, 2018. (KEYSTONE/Ti-Press/Gabriele Putzu)

Torschütze Gerndt wird von seinen Mitspielern geherzt. Bild: TI-PRESS

– Für den FC Lugano hingegen ist dank den drei Punkten der Klassenerhalt endgültig unter Dach und Fach. Er darf nun gar noch nach vorne schielen, wo der taumelnde FC St.Gallen auf Europacup-Rang fünf vier Zähler entfernt ist. Thun profitiert von Lausannes Niederlage und spielt auch in der nächsten Saison in der Super League. GC ist rechnerisch noch nicht aus dem Schneider, der Klassenerhalt des Rekordmeisters dürfte nun aber bloss noch Formsache sein.

Die Tabelle

Bild

tabelle: srf

Die Telegramme

Basel – Young Boys 5:1 (2:0)
29'181 Zuschauer. - SR Schnyder.
Tore: 2. Elyounoussi (Campo) 1:0. 26. Ajeti (Elyounoussi) 2:0. 54. Zuffi (Stocker) 3:0. 79. Ajeti (Zuffi) 4:0. 87. Oberlin 5:0. 89. Fassnacht (Sulejmani) 5:1.
Basel: Vaclik; Lang, Suchy (43. Balanta), Frei, Riveros; Serey Die, Zuffi; Stocker (63. Bua), Campo, Elyounoussi; Ajeti (81. Oberlin).
Young Boys: Wölfli; Mbabu (46. Schick), Nuhu (36. Wüthrich), von Bergen, Benito; Fassnacht, Bertone, Sanogo, Sulejmani; Hoarau, Assalé (67. Nsame).
Bemerkungen: Basel ohne Xhaka, Van Wolfswinkel, Salvi, Vailati (alle verletzt) und Lacroix (nicht im Aufgebot). Suchy verletzt ausgeschieden. YB ohne Aebischer (gesperrt), Sow und Von Ballmoos (beide verletzt). Mbabu verletzt ausgeschieden. Verwarnungen: 32. Stocker (Reklamieren), 78. Benito (Foul), 84. Nsame (Foul).

Lugano – Lausanne-Sport 2:0 (0:0)
4311 Zuschauer. - SR Erlachner.
Tore: 64. Gerndt (Yao) 1:0. 94. Manicone (Crnigoj) 2:0.
Lugano: Kiassumbua; Yao (75. Krasniqi), Golemic, Daprelà, Mihajlovic; Sabbatini, Piccinocchi, Vécsei; Crnigoj, Gerndt (80. Manicone), Carlinhos (85. Amuzie).
Lausanne: Castella; Baddy (78. Maccoppi), Loosli, Monteiro, Gétaz; Fransson, Pasche (65. Zidane), Cabral, Geissmann; Zarate (46. Zeqiri), Margiotta.
Bemerkungen: Lugano ohne Janko (gesperrt), Da Costa, Bottani, Rouiller und Schäppi (alle verletzt), Lausanne-Sport ohne Kololli (gesperrt), Rochat, Manière und Rapp (alle verletzt). Verwarnungen: 44. Geissmann (Foul). 79. Krasniqi (Foul). 81. Zeqiri (Schwalbe). 89. Sabbatini (Foul). 93. Crnigoj (Unsportlichkeit/im nächsten Spiel gesperrt). (sda)

Die Top-Torschützen

  1. Albian Ajeti (FCSG/Basel), 15 Tore
  2. Guillaume Hoarau (YB), 14 Tore
  3. Roger Assalé, Jean-Pierre Nsamé (beide YB) und Marvin Spielmann (Thun), je 12 Tore

Die nächste Runde

Am Sonntag, 16 Uhr:
Lausanne – Thun
Sion – St.Gallen
Luzern – GC
YB – Lugano
Zürich – Basel

Alves toppt alle – die grössten Titel-Hamsterer im Fusball

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    Alle Leser-Kommentare
  • EhrenBratan. Hääää! 11.05.2018 23:20
    Highlight Highlight Man muss dem FCB ja auch mal ein Zückerchen gönnen!😂😘
  • McBeans 10.05.2018 22:44
    Highlight Highlight ACHTUNG YB!!! Ich weiss noch vor 2 Jahren glaube ich, wurde der FCB auch sehr früh Meister und lies sich die letzten Spiele gehen... dann kam der Cup-Final zuhause in Basel gegen Sion... alle wissen wie dies ausging: Basel hatte den Rhythmus verloren und hatte keinen Stich gegen Sion...
  • Claudi92 10.05.2018 21:29
    Highlight Highlight Schade ist der FCB nicht schon früher aufgewacht
  • Jonas Schärer 10.05.2018 21:26
    Highlight Highlight YB hat das einzige Spiel gegen Basel verloren in dem es in dieser Sasion um null komma null rein gar nix ging... das kennen wir Berner sonst andersrum 😉😁💛🖤
    • Asmodeus 10.05.2018 22:48
      Highlight Highlight War auch mein Gedanke. Basel macht diese Saison wirklich das YB. Mal von internationalen Erfolgen und im Cup gegen Zweitligisten ausscheiden abgesehen:-)
    • dumdidumdidum 10.05.2018 22:52
      Highlight Highlight Ging noch um ein paar Rekorde, die YB Basel wegnehmen konnte
  • MGPC 10.05.2018 20:37
    Highlight Highlight Schon mal drann gedacht das hier YB nicht aufs ganze geht? Cupfinal und so? Jetzt denkt Basel sie könnens noch, viel selbstvertrauen um dann wieder zu fallen🤷🏻‍♂️ . Nur so ein Gedanke, muss ja nicht.
    • Benjmi 10.05.2018 20:47
      Highlight Highlight Das habe ich mir die letzten 32 Jahre schon gedacht, das YB nicht aufs ganze geht 🤷🏼‍♂️
    • Raembe 10.05.2018 22:48
      Highlight Highlight Trotzdem ist 5:1 blamabel und ich würde mich als Meister schämen....
    • Mia_san_mia 11.05.2018 04:51
      Highlight Highlight Als Meister ist es trotzdem peinlich.
    Weitere Antworten anzeigen
  • ThePower 10.05.2018 20:33
    Highlight Highlight Wenn man in Basel spielt, sollte man halt schon ausgenüchtert und antreten und wach aus der Kabine kommen (gilt besonders für Herrn Nuhu)😂Es sei ihnen aber verziehen, am Sonntag gibt es endlich den🏆und schliesslich hat dieses Team Historisches geleistet😎
    • Masche 10.05.2018 22:36
      Highlight Highlight Was hat YB denn historisches geleistet? 32 Jahre für einen einzigen Meistertitel kann man wahrlich nicht als Leistungsbeweis bringen, wenn auch der Meistertitel verdient war und ich diesen YB gönne.
    • ThePower 11.05.2018 00:17
      Highlight Highlight @Masche

      YB war Mitte der 90er Jahre klinisch tot und hat vielfach vor weniger als 2000 Zuschauer in einem bruchreifen Stadion in der NLB gespielt. Nur immer auf den 32 Jahren rumzureiten ist da etwas kurz gedacht. Der Titel hat also durchaus eine historische Dimension, auch wenn man die finanzielle Unterlegenheit gegenüber dem supidupi "Aushängeschild des Schweizer Fussballs" betrachtet.

      @Danyboy
      Ich nehme es ja auch mit Humor, Adi Hütter zum Glück wohl weniger.
    • Repplyfire 11.05.2018 09:43
      Highlight Highlight Ihr Berner immer mit dem underdog image: In YB wurde durch die Rhysbrüder mehr Geld investiert als Basel jemals von Oeri erhielt. Daher ist es eher historisch dass YB so lange brauchte bis es den Erfolg fand.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Willy Amport 10.05.2018 19:37
    Highlight Highlight Ja Ja es musste mal so kommen weil YB in Letzter Zeit ...... viel zu einfach zu ihre Siege gekommen sind,...diese Niederlage ist zur Rechte Zeit gekommen und geht für den ....FC Basel auch in dieser Höhe völlig in Ordnung,...so weiß YB das Sie im Cupfinal anders Spielen muss
    • EinePrieseR 11.05.2018 07:27
      Highlight Highlight Das ist eben die Frage, ob sie wieder umstellen können oder es doch veryoungboysen..
  • Platonismo 10.05.2018 18:26
    Highlight Highlight Grazie Lugano 🔵⚪️

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