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Serbia's Novak Djokovic celebrates defeating Switzerland's Roger Federer in the men's singles final match of the Wimbledon Tennis Championships in London, Sunday, July 14, 2019. (AP Photo/Kirsty Wigglesworth)

Novak Djokovic musste sich selbst pushen. Das Publikum war nicht auf seiner Seite. Bild: AP

Wie Djokovic das unfaire Wimbledon-Publikum aus seinem Kopf brachte



Nein, Novak Djokovic hatte es gestern im epischen Wimbledon-Final gegen Roger Federer nicht leicht. Zwar durfte die Weltnummer 1 nach einem 7:6, 1:6, 7:6, 4:6, 13:12 zum fünften Mal den goldenen Challenge-Cup in die Höhe stemmen, doch kaum einer im ausverkauften Centre Court gönnte dem Serben den 16. Grand-Slam-Erfolg.

Wie fast überall auf der Welt gehörten die Herzen nämlich Roger Federer, der in Wimbledon, wo er bereits achtmal triumphiert hatte, der Publikumsliebling schlechthin ist. Während dessen Punkte lautstark gefeiert wurden, verweigerte ein Grossteil der Zuschauer dem Serben selbst bei herrlichen Winnern den verdienten Applaus. Dafür wurden Djokovics Fehler teils frenetisch beklatscht.

Djokovic liess sich davon aber nicht aus der Ruhe bringen. «Ich hatte mir versprochen, dass ich heute auf dem Platz ruhig bleiben würde, denn ich hatte gewusst, wie die Atmosphäre sein würde», erklärte der glückliche Sieger nach dem längsten Wimbledon-Final der Geschichte. Erst ganz zum Schluss, beim Stand von 11:11, hatte der «Djoker» seine Emotionen kurz nicht im Griff. Wegen eines Schlags gegen das Platzmikrofon wurde er vom Schiedsrichter verwarnt und vom Publikum sofort heftig ausgebuht.

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Die Pressekonferenz mit Novak Djokovic. Video: YouTube/Wimbledon

«Das war wahrscheinlich der mental anspruchsvollste Match meiner Karriere», gestand Djokovic bei der Pressekonferenz. «Der körperlich anspruchsvollste Match war der sechsstündige Final in Australien gegen Rafael Nadal gewesen, aber mental war das auf einem anderen Niveau.»

Um sich nicht aus dem Konzept bringen zu lassen, benutzte er einen einfachen, aber wirkungsvollen Trick. «Wenn die Leute ‹Roger› sangen, hörte ich ‹Novak›. Das tönt zwar blöd, aber so war das. Ich versuchte mich zu überzeugen, dass es so war.» Er habe versucht, das Match vor Spielbeginn in seinem Kopf durchzuspielen. «Und dabei war ich der Gewinner, auch wenn man so was wie heute natürlich nicht vorhersehen kann.»

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Die Highlights der Partie. Video: YouTube/Wimbledon

Am Ende sei der Glaube an sich selbst ausschlaggebend für seinen Sieg gewesen. «Ich war einen Schlag davon entfernt, zu verlieren. Es hätte genauso gut in die andere Richtung gehen können. In diesen Momenten versuche ich, den Glauben an mich nicht zu verlieren und einfach den Ball zurückzuspielen», erklärte Djokovic. «Um eine solche Partie zu gewinnen, musst du fünf Stunden konstant gut spielen. Du musst dich permanent daran erinnern, weshalb du so weit gekommen bist, und dass du besser bist als der Kerl gegenüber.»

Dank seiner ausserordentlichen Willensleistung steht Djokovic jetzt bei 16 Grand-Slam-Erfolgen. Noch vier fehlen zu Rekordhalter Federer, zwei zu Rafael Nadal. Und die aktuelle Weltnummer 1 macht keinen Hehl daraus, Federers Bestmarke dereinst übertreffen zu wollen. «Ich versuche, in diesem Sport Geschichte zu schreiben und so viele Grand-Slam-Titel wie möglich zu gewinnen», sagte Djokovic nach dem Halbfinal. «Das ist mein grösstes Ziel.»

Der 32-Jährige lässt sich dabei auch von Federer inspirieren. «Er und Rafa sind wahrscheinlich der Grund, warum ich immer noch auf diesem Level spiele. Sie inspirieren mich, das zu erreichen, was sie erreicht haben. Ob ich eine Chance habe, die meisten Grand Slams zu gewinnen oder am längsten die Weltnummer 1 zu sein, hängt aber nicht nur von mir ab. Es muss alles stimmen.»

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Unterwegs mit Djokovic und dem Pokal. Video: YouTube/Wimbledon

Momentan stimmt alles bei Djokovic. Von den letzten fünf Grand-Slam-Turnieren hat «Nole» vier gewonnen, vor allem auf schnellen Unterlagen ist er der Konkurrenz stets einen Schritt voraus und so könnte Federers Grand-Slam-Rekord bereits in etwas mehr als einem Jahr Geschichte sein.

Noch enger wird es für Federers Nummer-1-Rekord. Djokovic fehlen «nur» noch 50 Wochen auf dem Thron, um Federers Rekord von 310 Wochen zu knacken.

Tennisspieler mit mindestens zwei Grand-Slam-Titeln (seit 1968)

Hier will sich Federer niederlassen

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31
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    Alle Leser-Kommentare
  • Luchs 15.07.2019 15:11
    Highlight Highlight Achtung Satire!
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  • Perimius 15.07.2019 14:44
    Highlight Highlight Wow, endlich mal ein Beitrag dazu, das Djoker gewonnen hat und nicht mehr 37. Bericht über Federers Niederlage mit viel Mitleid für den achso armen Roger.
  • Therealmonti 15.07.2019 13:21
    Highlight Highlight Bin wahrlich kein Djoker-Fan. Und ich bleibe bei dem, was ich an hier schon mal geschrieben habe: Ich gönne ihm jede Niederlage von Herzen.
    Aber ich ziehe meinen Hut vor seiner Leistung. Vor allem auch von seiner mentalen Stärke. Federer war der bessere Spieler. Aber Djokovic hat diesen Final mit dem Kopf gewonnen. Chapeau!
  • Denk-mal 15.07.2019 12:28
    Highlight Highlight @Snörgli @Team Violett

    Oha, da frage ich mich, wieso ich so viele Blitze bei mir (Blitzer) reinzog....Da muss ich ja den Jokerleuten schön auf die Füsse getreten haben.
  • Samzilla 15.07.2019 11:55
    Highlight Highlight Sportlich zur Zeit sicherlich eine Nummer für sich.

    Neben dem Platz scheint er sich aber regelrecht Mühe zu geben, möglichst keine Sympathiepunkte zu gewinnen.
  • Hiker 15.07.2019 11:36
    Highlight Highlight Ohne Federer wären weder Novak noch Raphael dort wo sie heute sind. Das ist meine Wahrnehmung. Natürlich geht das auch umgekehrt. Das wir solche epischen Matches sehen dürfen verdanken wir diesen drei Riesen. Vor Roger interessierte mich Tennis herzlich wenig. So wie mir geht es wohl vielen. Nicht nur Schweizern. Er ist ganz einfach einzigartig. Mein tief empfundener Dank an Roger Federer. (Irgendwann kriege ich einen Herzinfarkt bei seinen Spielen)
    • atorator 15.07.2019 12:03
      Highlight Highlight Das ist zwar schön, dass Du die Liebe zum Tennis gefunden hast. Aber das ist eben auch bezeichnend. Ich weiss noch, wie ich zu spät zur Schule kam, weil ich über Mittag dem Edberg zuschaute. Wer einfach nur Fan einer Person ist, verpasst sehr viel in diesem wunderbaren Sport.
    • feuseltier 15.07.2019 14:29
      Highlight Highlight Federer wäre wahrscheinlich auch nicht dort ohne diese beiden. . Sie pushen sich gegenseitig und das ist doch fantastisch für uns, solange und so gutes Tennis etc zu sehen!
    • Hiker 15.07.2019 17:29
      Highlight Highlight @ atorator mag sein das es „bezeichnend“ für was auch immer. Aber ehrlich, wozu ist den Sport aus der Konserve (als Zuschauer), sonst gut? Identifikationsfiguren wie Federer haben diesen ansonsten privilegierten Sport erst für viele populär gemacht. Wie ein Regazzoni, ein Senna, ein Schumacher den Motorsport. Oder Russi den Skisport, oder Colognia den Langlauf oder Amman das Skispringen oder Lüthi die Motorradrennen. Es sind diese Sportler die ihre Leidenschaft zu den Menschen bringen. Da braucht es keine Egomanen wie einen Djokovitc. Ich sehe nicht was daran „ bezeichnend“ sein soll.
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  • Jim_Panse 15.07.2019 11:24
    Highlight Highlight Bravo Nole. Gegen 1000ende zu gewinnen ist nicht einfach. So oder so hat Ihn dieses Final stärker gemacht denn je. Die Sympathie welche er nie haben wird braucht er jetzt wahrscheinlich auch nie mehr zum gewinnen
    • FrancoL 15.07.2019 11:44
      Highlight Highlight Er braucht sie wohl "technisch" nicht, aber so weit von den Zuschauern weg zu sein könnte seine Spuren hinterlassen.
    • Hiker 15.07.2019 17:48
      Highlight Highlight Ja das glauben Sie. Ich denke solche Verhaltensweisen schaden dem Tennis Sport. Aber heute in einer Zeit da zunehmend Anstand, Ehrlichkeit und Fairness mit Füssen getreten werden denken wohl viele so wie Sie.
    • Jim_Panse 15.07.2019 19:15
      Highlight Highlight Wie hat er sich denn beim Turnier falsch verhalten? Bei aussagen wie: Nole kann machen was er will, er wird nie so sympathisch sein wie Federer, ist ja jede Mühe sinnlos. Die feinen Leute auf den Tribünen sollten sich mal selber an der Nase ziehen. Denn Anstand und Fairness welche sie aus ihrer Sicht bei Nole nicht sehen, konnten sie auch nicht bieten. Auch Ehrlichkeit kann das Publikum nicht bieten, sonst würden sie das Kind beim Namen nennen und zugeben warum sie Nole wirklicht nicht mögen..
  • F Dizzy 15.07.2019 11:16
    Highlight Highlight Einfach unsympathisch, dieser Typ!
    • Pinhead 15.07.2019 11:26
      Highlight Highlight Ja, ich mag Federer auch nicht.
    • FrancoL 15.07.2019 11:45
      Highlight Highlight Lass einmal wissen was an seien Aussagen unsympathisch ist? Seine Aussagen scheinen mir sehr ausgewogen zu sein.
  • maddiepilz 15.07.2019 11:11
    Highlight Highlight Sehr beeindruckende mentale Leistung, muss man auch als Federer-Fan anerkennen.
  • ostpol76 15.07.2019 11:07
    Highlight Highlight Sympathie muss man sich eben auch erarbeiten, die kommt zum Glück nicht alleine mit dem Erfolg.
  • Denk-mal 15.07.2019 11:05
    Highlight Highlight In medias res, Herr Diokovic kam direkt vors Volk und wie er sich füher benahm, so wird man vom Tennsivolk, welches noch immer sehr diszipliniert ist, goutiert.

    Herr Federer Sie sind unvergesslich als Mensch, Sportler und Spieler. So quasi ein Geschenk für sich selbst und für uns Schweizer. Wie Sie auch immer spielen. Eine Augenweide! Bitte nicht aufgeben, denn ein so elegantes und filigrantes Tennisspiel werde ich, im sehr fortgeschrittenen Alter, wohl dann in einem anderen Spieler nicht mehr sehen.
  • MrNiceGuy 15.07.2019 10:34
    Highlight Highlight Ganz starke Leistung von beiden, Federer hätte es genauso verdient gehabt, ganz grosses Tennis, wohl eine seiner besten Partien seit langem.

    In den entscheidenden Momenten hatte Novak aber jeweils die Nase vorn, mental ist einer der stärksten.

    Das mit dem Publikum ist leider so, dennoch freut es mich umso mehr für ihn. Anfeuern kann man ja wen man will ist ja legitim, aber man sollte doch sportlich bleiben.
  • jion 15.07.2019 10:34
    Highlight Highlight Naja, dass das Publikum so auf ihn reagierte, hat er meiner Meinung nach selber zu verantworten. Sein Auftreten im Spielerrat, sein Festhalten an mehr als zweifelhaften Persönlichkeiten etc., das alles hat seinem Ruf geschadet. Zurecht wie ich finde. Mir ist er auch je länger je unsympathischer.
    Nichtsdestotrotz: starke Leistung von Nole gestern. Übers ganze Match gesehen war Roger der bessere Spieler, er hatte seine Chancen und konnte sie leider nicht nutzen.
  • nem1307 15.07.2019 10:34
    Highlight Highlight Er ist ein Mentalitätsmonster! Satz 1 + 3 hat er so gut wie gestohlen. Djokovic konnte bis zum 5. Satz Federers Aufschläge kaum lesen, was es selten gibt vom besten Returnspieler der Welt. Wie er den zweiten Matchball abwehrt, déjà-vu vom US-Open 2010 + 2011, Weltklasse! Die beiden haben uns ein Spektakel geboten, sogar ein grösseres als erwartet. Roger spielt mit fast 38 Jahren sein bestes Tennis meiner Meinung nach, irgendetwas seinem Alter zuzuschieben wäre falsch. Schlussendlich heisst wieder einmal Djokovic der Sieger und die Marke von 20+ Grand Slams scheint möglich bei ihm.
  • Snörgli 15.07.2019 10:13
    Highlight Highlight Ich verneige mich vor seinem sportlichen Können und seiner offensichtlichen mentalen Stärke, aber er bleibt für mich einfach ein Unsympath...
  • P. Silie 15.07.2019 10:06
    Highlight Highlight Meine These ist eher die, dass Djokovic bewusst das Publikum gegen sich aufgebracht hat. Er macht dies immer wieder wenn er in der Bedrouille steckt, denn daraus schöpft er Kraft. Er wandelt quasi die negative Energie des Publikums um in eine Trotzreaktion die es in sich hat.

    Well done Joker.. ich war zwar auch für Federer, aber schlussendlich hat er es mal wieder gepackt :)
    • atorator 15.07.2019 10:24
      Highlight Highlight Pass auf, dass Du nicht aus der Federer-Kirche exkommuniziert wirst....
    • Chili5000 15.07.2019 10:47
      Highlight Highlight Womit hat er den das Publikum provoziert in diesen knapp 5 Stunden bitte? Es gab einmal eine kleine diskussion mit dem Schiedsrichter und sonst nix...
    • P. Silie 15.07.2019 11:37
      Highlight Highlight @ Chili5000: Stimmt! Ich habe das zu wenig genau geschrieben - sorry! Es ging vorallem um die Schiedsrichter Diskussion die er zum perfekten Zeitpunkt ansetzte, zumal er wusste, dass eigentlich alles sauber abgelaufen war. Das Publikum hatte er sowieso nicht auf seiner Seite, seine Diskussion mit dem Schiedsrichter jedoch würde die Antipathie noch verstärken.

      Es ist auch nicht das erste Mal dass er das macht.. Ist ja aber auch OK da er gewonnen hat und es mit dieser Masche auch immer wieder tut.

      Nicht falsch verstehen - ich war Fan von McEnroe, mag auch Djokovic und Kyrgios..
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Zwei Turniersiege und ein Final

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