Sport
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Der Champion bleibt Champion: Down-Under-König Djokovic krallt sich seinen 11. Grand-Slam-Titel

31.01.16, 13:00 31.01.16, 13:39
Serbia's Novak Djokovic kisses the court as he celebrates after winning his final match against Britain's Andy Murray at the Australian Open tennis tournament at Melbourne Park, Australia, January 31, 2016. REUTERS/Issei Kato       TPX IMAGES OF THE DAY

Dieser Boden liegt ihm: Zum sechsten Mal gewinnt Novak Djokovic das Australian Open.
Bild: ISSEI KATO/REUTERS



Ticker: 31.1. Djokovic – Murray

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Was hat sich in Sachen Mode an den Australian Open verändert?

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    Alle Leser-Kommentare
  • AJACIED 31.01.2016 13:24
    Highlight Er hat es wieder gewagt zu gewinnen😉. Es ist einfach "pervers" wie gut Nole ist👍. Das Foto am Schluss mit den Balljungen/Mädchen das ist Nole wie er tickt. Spontan war er immer schon.
    Weiter so du hast noch vieles vor. 👏
    4 0 Melden
  • Typu 31.01.2016 13:24
    Highlight Und die Welt freut sich mit ihm.
    4 0 Melden
  • Chet 31.01.2016 13:23
    Highlight Grandiose Leistung vom Djoker! Zum 6. mal nach Hause gebracht, ein stabiles und dominierendes Tennisturnier gespielt. Gute Rede vom Novak und er bleibt ein großer Champ! Bravo. War keine einfache Situation für Murray, alles gute für seine Familie... bald Papa! :)
    4 0 Melden
  • Dä Brändon 31.01.2016 13:14
    Highlight Ausserirdisch dieser Kerl!
    3 0 Melden

Depressiv, oft verletzt und mit Rücktrittsgedanken – aber Del Potro ist wieder da

Auf dem Weg in seinen zweiten US-Open-Final in New York gegen Novak Djokovic profitierte Juan Martin Del Potro im Halbfinal von der Aufgabe von Rafael Nadal. Der Argentinier weiss, was es heisst, verletzt zu sein, und stand 2015 kurz vor dem Rücktritt.

Einer weiteren, vierten Operation am Handgelenk stimmte er zu. «Ich sagte mir, es ist die letzte. Eine weitere will ich nicht riskieren.» Sein rechtes Handgelenk hatte Juan Martin Del Potro 2010 operiert, zwei weitere Eingriffe folgten vier Jahre später an der linken Hand. Die Probleme aber blieben, Besserung war nicht in Sicht. «Es war der schlimmste Moment. Ich fand keinen Ausweg mehr und war mehrere Monate depressiv.» Del Potro stand kurz davor, seine Karriere zu beenden.

«Das ist nun aber …

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