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Roger Federer of Switzerland serves the ball to Fabio Fognini of Italy during their third round match of the Paris Masters tennis tournament at the Bercy Arena in Paris, France, Thursday, Nov. 1, 2018. (AP Photo/Michel Euler)

Bild: AP/AP

«Ich bin halt 37 ...» – Roger Federer schlägt Fabio Fognini in Paris ohne zu glänzen

Roger Federer gewinnt seinen ersten Match in Paris seit drei Jahren und zieht mit dem 6:4, 6:3 gegen den Italiener Fabio Fognini in den Viertelfinal des Masters-1000-Turniers von Paris-Bercy ein.



Nach einem Freilos und einem Forfait-Sieg begann für Federer das letzte Masters 1000 des Jahres erst am Donnerstagabend. Der 37-Jährige glänzte nicht, kam aber dennoch zu einem ungefährdeten, in 73 Minuten herausgespielten Sieg. Die Hürde wird im Viertelfinal höher sein. Am Freitagabend – frühestens um 20.30 Uhr – trifft er auf Kei Nishikori (ATP 11), der sich mit 6:4, 6:4 gegen Kevin Anderson (ATP 6) durchsetzte.

Fognini gewann in diesem Jahr drei Turniere und im August sogar ein erstes auf einem Hartplatz. Doch in der Halle von Paris-Bercy hat sich der 31-Jährige aus Ligurien noch nie wohl gefühlt. Seit 2010 konnte er im Südosten von Paris in nunmehr sieben Versuchen keine Partie mehr gewinnen. In diesem Jahr überstand er die ersten zwei Runden wie Federer dank einem Freilos und einem Forfait.

Federer beweist seine Reaktionsschnelligkeit.

Im vierten Duell mit dem Schweizer konnte Fognini nur phasenweise erfolgreich dagegenhalten. Er verkürzte im ersten Satz von 1:4 auf 3:4 und hatte bei 4:5 zwei Breakbälle. Die Gelegenheit, zumindest ein erstes Mal einen Satz gegen Federer zu gewinnen, wäre ideal gewesen. Der Weltranglisten-Dritte war vier Tage nach dem Triumph in Basel anfällig. Viele Fehler störten sein Spiel und auch der Service war nicht so zuverlässig, wie er es gewohnt ist.

Der Matchball im Video.

Das Pariser Publikum war trotzdem zufrieden. Es feierte Federer bei seiner Rückkehr. «Was für ein Empfang», freute sich der Schweizer. «Ich weiss, ich habe euch warten lassen. Das tut mir leid, aber ich bin halt 37 ...»

Seinen zweiten Auftritt in dieser Woche in der Pariser Halle hat Federer am Freitagabend. Nishikori konnte er zuletzt fünfmal in Folge schlagen, unter anderem im Oktober in Schanghai mit 6:4, 7:6. (abu/sda)

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    Alle Leser-Kommentare
  • 00892-B 01.11.2018 22:36
    Highlight Highlight Ist doch nichts falsch daran, die Fakten wiederzugeben. Viele unerzwungene Fehler und etwas über 50% 1. Aufschläge kann man glaube ich als "nicht glänzen" taxieren. Darüber freuen, dass es dennoch problemlos gereicht hat, dürfen wir uns ja trotzdem. :)
  • eBart! 01.11.2018 22:12
    Highlight Highlight 6:4, 6:3 - mehr muss er nicht glänzen. Oder erwartet der Autor des Beitrags ein 6:1, 6:0?
    • Pegi9999 01.11.2018 22:26
      Highlight Highlight Der Autor spricht wohl eher den mässigen Service und die für Federer hohe Fehlerrate an, aber auch er wird nicht mehr besser, wir werden uns wohl daran gewöhnen müssen :)

«Diese Ekstase macht süchtig» – Federer holt den neunten Titel in Basel

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