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ATP Indian Wells, Viertelfinals

Thiem – Monfils w.o.
Raonic – Kecmanovic 6:3 6:4
Federer – Hurkacz 6:4 6:4
Nadal – Chatschanow 7:6 7:6

Roger Federer, of Switzerland, left, shakes hands with Hubert Hurkacz, of Poland at the BNP Paribas Open tennis tournament Friday, March 15, 2019, in Indian Wells, Calif. Federer defeated Hurkacz, 6-4, 6-4. (AP Photo/Mark J. Terrill)

Roger Federer bedankt sich bei Hubert Hurkacz. Bild: AP/AP

Federer zieht ohne Probleme in den Halbfinal von Indian Wells ein



Roger Federer steht beim Masters-1000-Turnier in Indian Wells im Halbfinal. Der 37-jährige Basler kam gegen den überraschenden Polen Hubert Hurkacz (ATP 67) zu einem nie gefährdeten 6:4, 6:4-Sieg.

Federer wahrte damit seine Chancen, den 101. Turniersieg seiner Karriere und sechsten in der kalifornischen Wüste, zu gewinnen. Er erfreut sich einer glänzenden Form und gab im gesamten Turnier noch keinen Satz ab.

Hurkacz hatte nicht die Klasse und die Schläge, um Federers Lauf zu stoppen. Der 1,96 m grosse, 22-jährige Pole verfügt über einen starken ersten Aufschlag. Bei Service des Schweizers kam er nur gegen Ende des zweiten Satzes zweimal zu einer Breakchance, die der 20-fache Grand-Slam-Champion aber souverän abwehrte.

Nach knapp eineinviertel Stunden nützte Federer gleich seinen ersten Matchball zum souveränen Sieg. Trotz starkem und zuweilen störendem Wind schlug er 24 Winner und nur 18 unerzwungene Fehler. Beim Aufschlag hat er allerdings noch Luft nach oben. Nur etwas mehr als die Hälfte der ersten Bälle fand den Weg ins Feld. In Bedrängnis geriet er dennoch nie.

Im Halbfinal trifft Federer am Samstagabend auf seinen Erzrivalen Rafael Nadal oder den aufstrebenden Karen Chatschanow, die Nummer 13 der Welt. Gegen den Russen hat er die bisher einzige Partie gewonnen, gegen Nadal die letzten fünf. (leo/sda)

Alle Turniersiege von Roger Federer als Profi

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Glanzleistung: Federer gibt nur vier Games ab und steht in Miami im Halbfinal

Roger Federer steht in Miami zum siebten Mal im Halbfinal. Der Basler setzt sich im Viertelfinal gegen den Südafrikaner Kevin Anderson nach einer grösstenteils überragenden Leistung 6:0, 6:4 durch.

Federer liegt weiterhin auf Kurs Richtung 101. Titel auf der ATP-Tour. Nachdem der 37-Jährige im Achtelfinal dem jungen Russen Daniil Medwedew keine Chance gelassen hatte, überzeugte er auch gegen den Routinier Anderson. Das hohe Tempo, das Federer von Beginn weg anschlug, überforderte sein Gegenüber lange Zeit komplett. Der dreifache Miami-Sieger leistete sich im ersten Satz kaum einen Fehler und brillierte gleich mit mehreren Zauberschlägen.

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