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Roger Federer of Switzerland reacts to supporters after winning the quarterfinal match against Florian Mayer of Germany at the Gerry Weber Open ATP tennis tournament in Halle, Germany, Friday, June 19, 2015. (AP Photo/Martin Meissner)

Roger Federer hat in Halle wieder mal viel Spass. Bild: Martin Meissner/AP/KEYSTONE

Roger Federer zieht's beim «Nachspiel» fast die Hosen runter – für Kommentator Matthias Stach ist er trotzdem der Grösste aller Zeiten

Roger Federer steht beim ATP-Turnier in Halle (De) zum elften Mal im Halbfinal. Die Weltnummer 2 setzte sich im Viertelfinal in 64 Minuten 6:0, 7:6 (7:1) gegen den Deutschen Florian Mayer (ATP 487) durch. Mindestens so unterhaltsam ist das Duell nach der Partie gegen Kommentator Matthias Stach.



Seit 2001 hat Roger Federer beim ATP-Turnier in Halle keinen Viertelfinal mehr verloren, und auch gestern stand sein Erfolg in Ost-Westfalen vom Start weg nie auf der Kippe. Im ersten Satz konnte sich der Deutsche Florian Mayer (ATP 487) nur gerade zehn Punkte erspielen.

HALLE, GERMANY - JUNE 19:  Roger Federer of Switzerland serves in his match against Florian Mayer of Germany during day five of the Gerry Weber Open at Gerry Weber Stadium on June 19, 2015 in Halle, Germany.  (Photo by Thomas Starke/Bongarts/Getty Images)

Entschlossen holt sich Federer den Sieg gegen Mayer. Bild: Bongarts

Im zweiten hielt Mayer besser mit, kam aber ebenfalls nie zu einem Breakball. Nach 64 Minuten verwertete der Schweizer bei wegen starken Regens geschlossenem Dach seinen ersten Matchball zum 7:1 im Tiebreak.

-> Hier geht's zum Liveticker der Partie.

Stach fordert Federer zum Volleyduell

Nach dem Sieg war das Spiel für Roger Federer für einmal noch nicht vorbei. Der kultige Platzkommentator von Eurosport, Matthias Stach, forderte den Schweizer kurzerhand zum Volleyduell.

«Vor 10 Jahren hast du mein Spiel kommentiert, und mir gesagt, es wäre gut. In die Kamera hast du aber gesagt, es wäre eine Katastrophe,» sagt Stach lachend. Und schliesslich sei Roger ja einer der besten Volleyspieler überhaupt, was der bescheidene Federer zurückweist: «Ich volliere ganz ok, Stefan Edberg war der beste.»

Danach blickt Federer kurz ins Publikum und kann natürlich nicht ablehnen: «Für mich geht das Duell in Ordnung.» 

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Federer und Stach beim Volley-Duell nach der Partie. gif: eurosport

Als Roger die Bälle dann nur passiv zurückspielt, ist Stach fast etwas beleidigt: «Was ist denn los?», fragt der Kommentator. «Mir zieht's wegen dem Ding fast die Hose runter», entgegnet Roger lachend während er das am Hinterteil befestigte Mikrofon zurechtrückt. 

Nun ist Roger langsam warm: «Darf ich dich auch abschiessen oder nicht», fragt er mit breitem Grinsen. Stach antwortet auf seine Art und Weise und packt einen Federer-Spezialschlag aus: Den Tweener. Dem Publikum gefällt die Einlage natürlich.

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Bild:

Auch Roger hat seine Freude am Spiel: «Das ist schon etwas sehr Spezielles», so der Baselbieter. Und Stach bedankt sich bei King Roger: «Du bist und bleibst der Grösste!»

«Du bist und bleibst der Grösste»

Stach über Federer.

Es wartet ein Hüne

Für Federer geht's nun gegen «echte» Gegner weiter: Der Titelverteidiger strebt in Halle, das in diesem Jahr erstmals zur 500er-Kategorie gehört, seinen achten Sieg an. Das ist ihm noch bei keinem anderen Turnier gelungen.

Im Halbfinal trifft er heute auf den 2,11 m grossen Ivo Karlovic (ATP 27). Der Kroate schlug beim 7:5, 6:7, 6:3 gegen Tomas Berdych (ATP 6) 45 Asse - ein Rekord für eine Partie auf zwei Gewinnsätze. Federer strebt in Westfalen seinen achten Titel an; so viele hat er noch bei keinem Turnier gewonnen. 

Gegen diese Spieler hat Federer noch eine weisse Weste

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«Diese Ekstase macht süchtig» – Federer holt den neunten Titel in Basel

Roger Federer (ATP 3) ist nicht ganz Hundert. An den Swiss Indoors in Basel feierte er seinen 99. Turniersieg, den 9. in Basel und den 4. hintereinander. Den Final gegen Marius Copil (ATP 93) gewann Federer nach Rückstand in beiden Sätzen in 94 Minuten 7:6 (7:5), 6:4.

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In seiner Dankesrede blieb Federer bei den Offiziellen hängen. Bei jenen Leuten, die hinter den Kulissen arbeiten - wie beispielsweise den Verantwortlichen fürs «Hawkeye» - das «Adlerauge», das die …

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