Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

US Open, 1. Runde

Männer:

A. Zverev (4) – Polansky 6:2 6:1 6:2
Djokovic (6) – Fucsovics 6:3 3:6 6:4 6:0
Cilic (7) – Copil 7:5 6:1 1:1 w.o.
Carreno-Busta (12) – Jaziri 7:5 6:2 6:2
Chung (23) – Berankis 4:6 7:6 6:0 2:0 w.o.
Gasquet (26) – Sugita 6:3 6:1 6:3

Frauen:

Sasnovich – Bencic 2:6 6:1 6:2
Krunic – Bacsinszky 6:2 3:6 6:0
Puig – Vögele 6:0 6:0
Wozniacki (2) – Stosur 6:3 6:2
Kerber (4) – Gasparyan 7:6 6:3
Kvitova (5) – Wickmayer 6:1 6:4
Ostapenko (10) – Petkovic 6:4 4:6 7:5

Novak Djokovic, of Serbia, puts an ice towel to his face during a changeover in his match against Marton Fucsovics, of Hungary, during the first round of the U.S. Open tennis tournament, Tuesday, Aug. 28, 2018, in New York. (AP Photo/Frank Franklin II)

Die Hitze macht am US Open nicht nur Djokovic zu schaffen. Bild: AP/AP

Djokovic siegt nach Satzverlust doch noch souverän – Schweizerinnen blamabel 



Novak Djokovic übersteht die 1. Runde der US Open am Ende doch noch relativ ungefährdet. Gegen den Ungarn Marton Fucsovics bekundete der Sieger von Cincinnati zwischenzeitlich jedoch mehr Mühe als angenommen. Auch wegen der Hitze.

Die Weltnummer 40 knöpfte dem Serben den zweiten Satz ab und lag auch in Durchgang 3 mit Break vorne. Doch dann drehte der «Djoker» nochmals auf und liess dem Aussenseiter keine Chance mehr. Den letzten Satz gewann die aktuelle Weltnummer 6 gar mit 6:0.

Bencic enttäuscht

Für Belinda Bencic (WTA 38) endet das US Open schon nach der 1. Runde. Die Ostschweizerin unterlag der Weissrussin Alexandra Sasnowitsch (WTA 33) 6:2, 1:6, 2:6.

Nachdem Bencic letzte Woche in New Haven an Aryna Sabalenka gescheitert war, bedeutete also auch in New York eine Weissrussin Endstation. Dabei hatte die Partie für Bencic perfekt begonnen. Mit einer überzeugenden Vorstellung sicherte sie sich den ersten Satz, 26:17 lautete da das Punkteverhältnis zu Gunsten der Schweizerin.

Belinda Bencic, of Switzerland, plays in her quarterfinal match against Aryna Sabalenka, of Belarus, at the 2018 Connecticut Open at the Connecticut Tennis Center at Yale in New Haven, Conn. Thursday, Aug. 23 2018.  (Tyler Sizemore/New Haven Register via AP)

Bild: AP/New Haven Register

Wie aus heiterem Himmel kassierte Bencic zu Beginn des zweitens Satzes das Break. Während Sasnowitsch danach immer effektiver auf das Tempo drückte, ärgerte sich Bencic über ihre zunehmenden Unzulänglichkeiten. Sie verlor die Kontrolle über den Match und hatte der 24-Jährigen nicht mehr viel entgegen zu setzen. Bencic brachte Sasnowitsch bei dessen Service kaum mehr unter Druck. In den letzten beiden Umgängen kam sie zu keinem Servicedurchbruch, im Entscheidungssatz erspielte sie sich nicht mal eine Breakmöglichkeit.

Bencic ist damit die Rückkehr nach New York nach der letztjährigen Zwangspause misslungen. Bei ihren drei bisherigen Teilnahmen am US Open hatte sie einmal den Viertelfinal und zweimal die 3. Runde erreicht.

Bacsinszky kommt nicht in Fahrt

Auch Timea Bacsinszky (WTA 745) muss weiter auf ihr erstes Erfolgserlebnis in diesem Jahr warten. Die Lausannerin unterlag der Serbin Aleksandra Krunic (WTA 49) mit 2:6, 6:3, 0:6. Für die in den letzten Monaten vom Verletzungspech verfolgte Bacsinszky war es in dieser Saison die achte Erstrunden-Niederlage in Serie.

Gegen Krunic zeigte sich eindrücklich, wie weit die 29-jährige Waadtländerin momentan von ihrer Bestform entfernt ist. Nur zu Beginn des zweiten Satzes konnte sie die Ballwechsel über längere Zeit wie gewünscht diktieren. Den 4:0-Vorsprung hätte sie danach beinahe noch verspielt.

Timea Bacsinszky, of Switzerland, returns a shot to Aleksandra Krunick, of Russia, during the first round of the U.S. Open tennis tournament, Tuesday, Aug. 28, 2018, in New York. (AP Photo/Kevin Hagen)

Bild: AP/FR170574 AP

Bacsinszky fehlt der Rhythmus, die Konstanz. Mit zahlreichen, zum Teil krassen Fehlern machte die Schweizerin der Serbin das Leben zu oft leicht. Den ersten Satz beendete sie mit zwei Doppelfehlern und einem Rückhand-Fehlschlag. Der zwischenzeitliche Aufschwung nach einer längeren Pause zwischen den ersten beiden ersten Umgängen hielt nicht lange an. In der entscheidenden Phase war es Krunic, die viel sicherer agierte, obwohl auch sie in einem Formtief steckt. Gegen Bacsinszky kam sie zum ersten Sieg nach zuletzt fünf Niederlagen auf der Tour.

«Brille» für Vögele

Noch bitterer verlief der Nachmittag in Flushing Meadwos für Stefanie Vögele. Die Weltnummer 74 verliess den Platz mit einer «Brille». Die Aargauerin unterlag in nur 46 Minuten Monica Puig (WTA 55), der Olympiasiegerin von Rio, mit 0:6, 0:6.

In der Nacht auf Mittwoch standen aus Schweizer Sicht noch Roger Federer (gegen Yoshihito Nishioka) und Patty Schnyder (Maria Scharapowa) im Einsatz. (pre/sda)

Alle Weltnummern 1 im Männertennis

Unvergessene Tennis-Geschichten

06.01.1996: Wegen Rossets Dummheit des Jahres bricht Hingis beim Hopman Cup in Tränen aus

Link zum Artikel

Gut gebrüllt: «Niemand schlägt Vitas Gerulaitis ­17 Mal hintereinander!»

Link zum Artikel

20.01.2013: Djokovic fügt Wawrinka die Mutter aller heroischen und bitteren Niederlagen zu

Link zum Artikel

21.01.1999: «Yips» beschert Anna Kurnikowa trotz Sieg einen unglaublichen Negativrekord 

Link zum Artikel

24.01.2001: Hingis macht Kleinholz aus Serena und Venus und stürmt in den Australian-Open-Final

Link zum Artikel

26.01.2002: Martina Hingis' Traum schmilzt bei 50 Grad im Glutofen von Melbourne weg

Link zum Artikel

01.02.2009: Federer verpasst Sampras' Rekord und weint nach Pleite gegen Nadal bittere Tränen

Link zum Artikel

13.02.2000: Roger Federer verliert seinen ersten Final, weint bittere Tränen und jammert, er werde nie mehr in ein Endspiel kommen

Link zum Artikel

30.03.2002: Roger Federer bodigt zum ersten Mal die Weltnummer 1 – und diese ist sich sicher: «Er kann den Durchbruch schaffen»

Link zum Artikel

30.04.1993: Wie ein Messerstich die Tenniswelt veränderte

Link zum Artikel

31.05.2009: Robin Söderling fügt Rafael Nadal die einzige Niederlage an den French Open zu und ebnet Roger Federer den Weg zum Karriere-Grand-Slam

Link zum Artikel

01.06.2009: Gedanklich ist Federer wohl schon ausgeschieden. Dann rettet ihn eine unglaubliche Vorhand auf dem Weg zum Karriere-Slam 

Link zum Artikel

05.06.1989: Mondbälle, Krämpfe und ein «Uneufe»-Aufschlag – der 17-jährige Michael Chang treibt Ivan Lendl mit seinem Psychokrieg in den Wahnsinn

Link zum Artikel

05.06.1999: Hingis' schwärzeste Stunde – zwei «Uneufe»-Aufschläge, gellende Pfiffe und bittere Tränen

Link zum Artikel

06.06.2005: Nadals erster erster Streich am French Open – ganz Paris verliebt sich in das «Kind mit der donnernden Linken»

Link zum Artikel

05.07.1997: Martina Hingis ist mit 16 Jahren die jüngste Wimbledon-Siegerin des 20. Jahrhunderts

Link zum Artikel

07.07.1985: Als jüngster Spieler aller Zeiten gewinnt Boris Becker Wimbledon und löst so einen Tennis-Boom in Deutschland aus

Link zum Artikel

08.07.2001: Die Weltnummer 125 triumphiert in Wimbledon: Goran Ivanisevics grosser Traum wird doch noch wahr

Link zum Artikel

08.08.1992: Marc Rosset holt sich an Roger Federers 11. Geburtstag den einzigen grossen Titel, der dem «Maestro» noch fehlt

Link zum Artikel

10.08.2003: Andy Roddick ist einen Sommer lang der beste Tennisspieler des Planeten – dann vergeht ihm das Lachen für lange, lange Zeit

Link zum Artikel

04.09.1977: Bei McEnroes drittem US-Open-Auftritt wird ein Zuschauer mitten im Stadion durch eine Pistolenkugel verletzt

Link zum Artikel

05.09.1996: Sampras kotzt gegen Corretja auf den Court – denkwürdigstes US-Open-Tiebreak aller Zeiten 

Link zum Artikel

20.09.2009: «Who ist the beeest? Better than the reeest?» Federer outet sich nach dem Davis-Cup-Sieg gegen Italien als Party-Tiger

Link zum Artikel

25.10.2002: Nach Roger Federers Gegensmash wirft ihm Andy Roddick frustriert das Racket vor die Füsse

Link zum Artikel

24.11.2009: Das kommt uns Spanisch vor – im Interview mit CNN hat Roger Federer seinen legendären Lachflash

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Das könnte dich auch interessieren:

«So sehen Depressionen aus» – Facebookpost einer jungen Frau geht viral

Link zum Artikel

Kann Basel YB wieder gefährlich werden? Alle Transfers der Super League im Überblick

Link zum Artikel

Mehr Spass! Hier kommen die 24 lustigsten Fails, die das Internet gerade zu bieten hat

Link zum Artikel

Kommen Sie, kommen Sie! PICDUMP!

Link zum Artikel

Abonniere unseren Newsletter

2
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
2Alle Kommentare anzeigen

Die Insta-Könige der Sport-Schweiz – zwei Überraschungen haben es in die Top 10 geschafft

Nachfolgend sind die 20 Schweizer Sportler mit den – gemäss «Likeometer» – meisten Instagram-Followern in absteigender Reihenfolge aufgelistet (Stand: 26. Juni 2019, 12.30 Uhr). Teams (Alfa Romeo Racing), zurückgetretene Sportler (Martina Hingis, Fabian Cancellara) und Schweizer, die für eine andere Nation antreten (Ivan Rakitic, Charyl Chappuis) wurden nicht berücksichtigt.

Der aufgestellte Nati-Stürmer war lange der Hoffnungsträger der Schweizer Fussball-Szene, doch seit seinem Wechsel in die …

Artikel lesen
Link zum Artikel