Sport
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US Open, 2. Runde

Männer:

Federer (2) – Paire 7:5 6:4 6:4
Djokovic (6) – Sandgren 6:1 6:3 6:7 6:2
Cilic (7) – Hurkacz 6:2 6:0 6:0
A.Zverev (4) – Mahut 6:4 6:4 6:2
Millman – Fognini (14) 6:1 4:6 6:4 6:1
Kyrgios (30) – Herbert 4:6 7:6 6:3 6:0

Frauen:

Zurenko – Wozniacki (2) 6:4 6:2
Kerber (4) – Larsson 6:2 5:7 6:4
Kvitova (5) – Wang 7:5 6:3

epa06985799 Novak Djokovic of Serbia (L) shakes hands with Tennys Sandgren (R) of the United States after their match during the fourth day of the US Open Tennis Championships the USTA National Tennis Center in Flushing Meadows, New York, USA, 30 August 2018. The US Open runs from 27 August through 09 September.  EPA/JUSTIN LANE

Djokovic nimmt die Gratulationen von Sandgren entgegen. Bild: EPA/EPA

Djokovic gibt erneut einen Satz ab: «Ich war richtig genervt»

Als letzter der Favoriten zog Novak Djokovic am US Open in New York in die dritte Runde ein. Der Serbe hatte zwar auch gegen Tennys Sandgren aus den USA einen Satzverlust zu beklagen, siegte aber 6:1, 6:3, 6:7 (2:7), 6:2. Bei den Frauen scheiterte Caroline Wozniacki.



Nach 2:46 Stunden Spielzeit hatte Novak Djokovic sein Tageswerk vollbracht. Am Netz beendete der 31-Jährige seinen ersten Auftritt in diesem Jahr in der Night-Session, setzte sich wie bereits zum Auftakt gegen Marton Fucsovics aber erst in vier Sätzen durch. «Ich habe zweieinhalb Sätze sehr stark gespielt und verlor danach die Konzentration. Das hat mich richtig genervt», sagte der zweifache US-Open-Sieger.

Hatten Djokovic im ersten Spiel vor allem die Hitze und Feuchtigkeit zu schaffen gemacht, traf er nun auf einen Widersacher, der sich bravourös wehrte und dank eines starken Tiebreaks den dritten Satz verdient gewann. Danach übernahm Djokovic aber wieder die Kontrolle.

Und nach dem verwerteten Matchball fand er auch seinen Humor wieder. «Ich habe während der Ballwechsel einige spannende Konversationen mitgekriegt.» Der kleine Seitenhieb an das New Yorker Publikum war aber nicht böse gemeint. «Es ist das unterhaltsamste Grand-Slam-Turnier des Jahres, deshalb mag ich es so sehr.»

Cilic souverän – Wozniacki out

Die grossen Überraschungen im Männer-Turnier blieben beim 50-Jahr-Jubiläum des Events in Flushing Meadows auch am Donnerstag aus. Mit Marin Cilic setzte sich ein weiterer ehemaliger US-Open-Champion souverän durch. Für den Erfolg gegen den polnischen Qualifikanten Hubert Hurkacz benötigte der Australian-Open-Finalist nur 79 Minuten. Zuvor hatte neben Roger Federer (gegen Benoît Paire) auch Alexander Zverev (gegen Nicolas Mahut) einen souveränen Dreisatzsieg gefeiert.

Bei den Frauen scheiterte hingegen mit Caroline Wozniacki eine weitere Mitfavoritin. Die Australian-Open-Siegerin und Nummer zwei der Welt verlor gegen die Ukrainerin Lesia Zurenko 4:6, 2:6. In der Startrunde war mit Simona Halep bereits die Nummer eins der Setzliste gescheitert. (pre/sda)

Tennisspieler mit mindestens zwei Grand-Slam-Titeln (seit 1968)

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Federer nach hart erkämpftem Sieg: «Als hätte ich gegen einen Spiegel gespielt» 

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