Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
This undated photo shows the doomed liner the S.S. Titanic. April 15, 2012 is the 100th anniversary of the sinking of the Titanic, just five days after it left Southampton on its maiden voyage to New York.(AP Photo/PA,Files)

Die Titanic läuft aus und kehrt von ihrer Jungfernfahrt nie zurück. Bild: AP

Er überlebte den Untergang der Titanic und wurde danach Olympiasieger

Als am 14. April 1912 die Titanic einen Eisberg rammt, bangt Richard Norris Williams II um sein Leben. Er hat Glück und wird gerettet, doch ein Arzt empfiehlt, die Beine zu amputieren. Mit Willen kämpft er sich zurück – und wird ein legendärer Tennisspieler.



Richard Norris Williams II ist nicht ohne Grund ein Mitglied der Hall of Fame des Tennis-Weltverbands. Der Amerikaner gewann die US Open, in Wimbledon und den Davis Cup. In Genf geboren und aufgewachsen war Williams massgeblich dafür verantwortlich, dass der Genève LTC 1911 die erste Interclub-Meisterschaft für sich entscheiden konnte. Keinen einzigen Satz gaben die Genfer in den Gruppenspielen und im Final gegen Basel ab. Williams habe die Zuschauer mit seinem Spiel zu Begeisterungsstürmen hingerissen. Er galt als erster Star des Schweizer Tennis.

Richard Norris Williams II

Damals wurde der «Gentlemen's Sport» noch in langen Hosen gespielt. Bild: tennisfame

Ein Jahr später war er nicht mehr dabei, als Genf den Titel verteidigte. Gemeinsam mit seinem Vater Charles Duane reiste der 21-Jährige in die USA. Er sollte in Harvard studieren und in der Heimat der Eltern weiter Tennis spielen. Eine für den Februar geplante Überfahrt kam nicht zustande, weil Richard an den Masern erkrankt war.

Es ist April, als die Reise in Angriff genommen wird. Vier Tage, nachdem die zwei Erstklass-Passagiere im französischen Cherbourg an Bord der Titanic gestiegen sind, essen Vater und Sohn Williams mit dem Captain, Edward Smith, zu Abend. Sie liegen im Bett, als das Kreuzfahrtschiff zwanzig Minuten vor Mitternacht einen Eisberg rammt.

Vater Charles beruhigt den Sohn. Drei Jahrzehnte zuvor hatte er schon einmal ein Schiffsunglück überlebt. Die Titanic, so seine Prognose, würde selbst bei einem schweren Treffer noch mindestens zwölf bis fünfzehn Stunden über Wasser bleiben.

Aber die Vorhersage ist falsch. Während die beiden Williams sich um Frauen, Kinder und ältere Passagiere kümmern, beginnt der Luxusdampfer zu sinken. Als eine in ihrer Kabine eingeschlossene Person um Hilfe ruft und ein Steward die Türe nicht öffnen kann, drückt Richard Williams sie mit der Schulter ein.

Dass der Steward ihn wegen Beschädigung fremden Eigentums belangen will, verkommt zur Nichtigkeit. Denn mittlerweile bricht das Schiff auseinander. Charles und Richard Williams, die so vielen anderen in Rettungsboote geholfen haben, erkennen: Jetzt sind alle weg. Für sie ist keines mehr da.

Das Wasser in der finsteren Nacht ist eiskalt, unter Null Grad. Aber dem Tennisspieler und seinem Vater bleibt keine andere Wahl mehr, als zu springen, wenn sie ihr Leben noch irgendwie retten wollen. Aber noch bevor sie springen können, kracht ein grosser Schornstein des Schiffs zusammen. Er begräbt mehrere Passagiere unter sich. Richard Williams muss miterleben, wie die Trümmer auch seinen Vater erschlagen. Seine Leiche wird nie gefunden werden. Charles Williams ist eines von rund 1500 Todesopfern.

Titanic

Der Untergang auf einem Gemälde. Bild: Shutterstock

Richard Williams kämpft ums Überleben. Es gelingt ihm, zu einem umgekippten Rettungsboot zu schwimmen. Er kann sich wie andere Passagiere daran festklammern. Aber von der Hüfte an abwärts ist er im Wasser. Seine Körpertemperatur sinkt.

Da endlich naht Rettung. Die RMS Carpathia, ein anderes Passagierschiff, trifft knapp zwei Stunden nach dem Untergang bei der Titanic ein. Die Besatzung rettet Williams und die anderen, die sich mit letzter Kraft über Wasser halten können. Seine Beine spürt Richard Williams da schon lange nicht mehr, wie zwei gefrorene Klötze hängen sie an seinem Rumpf.

Der Schiffsarzt der Carpathia empfiehlt, was damals üblich ist: eine Amputation der Gliedmassen. Die lehnt Williams ab. Er gedenke, seine Beine auch künftig noch zu brauchen. Mit aller Kraft setzt er einen Fuss vor den andern, versucht das Blut in den Beinen wieder in Bewegung zu bringen. Williams bittet darum, seinen Flachmann auffüllen zu können. Whiskey, so hofft er, hilft von innen zu wärmen. Aber die Kellner bescheiden ihm, dass die Bar geschlossen sei. So bleibt der Flachmann leer.

Doch auch ohne Alkohol gelingt es dem jungen Mann aus Genf, wieder Leben in seine «tiefgefrorenen» Beine zu bringen. Als die Carpathia am 18. April, drei Tage nach dem Unglück, in New York einläuft, geht es Richard Norris Williams II schon wieder besser. Er nimmt sein Studium an der Harvard University auf und setzt seine Tennis-Karriere wie geplant fort.

Richard Norris Williams II

Das Passfoto weist Williams als Harvard-Absolventen aus. Bild: Encyclopedia Titanica

Bloss drei Monate, nachdem er beim Untergang der Titanic beinahe sein Leben verloren hatte, nahm Williams an einem Turnier in Boston teil. Dort traf er – und jetzt wird es skurril – auf einen Gegner, der wie er von der Carpathia gerettet wurde und den er dort kennengelernt hatte: Karl Howell Behr. Eine grosse Nummer: Er spielte im amerikanischen Davis-Cup-Team und stand 1907 in Wimbledon im Doppel-Final. Später wurde auch Behr in die Ruhmeshalle des Tennis in Newport (Rhode Island) aufgenommen. Williams verlor diesen ersten Vergleich der beiden Titanic-Überlebenden vor 1500 Zuschauern. Dem «Boston Globe» war die Tatsache, dass die zwei Spieler erst kurz zuvor dem Tod von der Schippe sprangen, übrigens keine Zeile wert.

Williams Aufstieg ging weiter. Noch im gleichen Jahr gewann er an den US Open gemeinsam mit Mary Browne die Mixed-Konkurrenz. Und 1914, zwei Jahre nachdem er beinahe sein Leben im eiskalten Wasser des Atlantiks verloren hatte, stand Richard Norris Williams II im Final der US Open. Dort, wo sich heute die Hall of Fame befindet, traf er auf Maurice McLoughlin, der in den zwei Jahren zuvor den Titel errungen hatte. In einem epischen Final siegte Williams 6:3, 8:6 und 10:8. Es war sein grösster Erfolg.

Die «New York Times» schwärmte vom brillanten Spiel des Herausforderers, von einem «völlig überforderten Titelverteidiger» und nannte Williams Erfolg «eine der grössten Überraschungen seit Ewigkeiten». Er hatte den Ruf, ein unberechenbarer Spieler zu sein, der den Ball so hart wie möglich schlug und stets auf Winner aus war. Wenn es ihm wunschgemäss lief, war er mit dieser Spielweise nahezu unschlagbar.

Zwei Jahre später gewann der 1,80 m grosse Rechtshänder noch einmal die US Open, ehe er im Ersten Weltkrieg Dienst leistete. Nachdem dieser vorbei war, konnte Williams wieder zum Schläger greifen. 1920 gewann er im Doppel in Wimbledon, 1925 und 1926 siegte er in der Doppel-Konkurrenz der US Open. Dazwischen, 1924, wurde er in Paris an der Seite von Hazel Wightman Olympiasieger im Mixed. Und er gehörte fünf Mal dem US-Team an, das den Davis Cup in die Höhe stemmen durfte.

Richard Norris Williams in 1964. Williams still has the belt buckle and tie clip he wore April 14, 1912.

Williams einige Jahre vor seinem Tod. Die Gürtelschnalle und die Krawattennadel vom Untergang 1912 besass er bis zuletzt. Bild: Philadelphia Inquirer

Ein ziemlich eindrückliches Palmarès für einen, dem noch wenige Jahre zuvor geraten wurde, die Beine zu amputieren. Williams, ein Ururenkel des amerikanischen Gründervaters Benjamin Franklin, wurde nach seiner Sportlerkarriere zu einem erfolgreichen Investmentbanker in Philadelphia.

Der Titanic-Überlebende, Grand-Slam- und Olympiasieger Richard Norris Williams II starb 1968 im Alter von 77 Jahren. Hollywood klopfte vergeblich bei der Familie an, um die aussergewöhnliche Biografie zu verfilmen. Sein Vater sei ein bescheidener Mann gewesen und keiner, der die Öffentlichkeit gesucht habe, begründete sein Sohn.

Filmfehler, die du selber nie entdeckt hättest

Forscher entdecken ältestes intaktes Schiffswrack

Play Icon

Unvergessene Tennis-Geschichten

Weil sich Courier von Kuhglocken irritieren lässt, darf die Schweiz vom Davis Cup träumen

Link zum Artikel

Wimbledon-Triumph als Weltnummer 125 – Ivanisevics Traum wird endlich wahr

Link zum Artikel

Vier vergebene Matchbälle! Hingis' Traum schmilzt in Melbourne bei 50 Grad weg

Link zum Artikel

Djokovic fügt Wawrinka die Mutter aller heroischen und bitteren Niederlagen zu

Link zum Artikel

Gut gebrüllt: «Niemand schlägt Vitas Gerulaitis ­17 Mal hintereinander!»

Link zum Artikel

Im Interview mit CNN hat Roger Federer seinen legendären Lachanfall

Link zum Artikel

«Yips» beschert Kurnikowa einen unglaublichen Negativrekord – und trotzdem gewinnt sie

Link zum Artikel

Frankreich holt sich den dramatischsten Davis-Cup-Triumph der Geschichte

Link zum Artikel

Hingis bodigt in Melbourne erst Serena Williams und macht dann Kleinholz aus Venus

Link zum Artikel

Oh là là! Eine Flitzerin stiehlt den Wimbledon-Finalisten kurz die Show

Link zum Artikel

Eine krachende Vorhand rettet Federer auf dem Weg zum Karriere-Slam

Link zum Artikel

Mit 16 wird Martina Hingis die jüngste Wimbledon-Siegerin des 20. Jahrhunderts

Link zum Artikel

Mit einem Return für die Ewigkeit beendet Federer die Wimbledon-Ära des grossen Sampras

Link zum Artikel

Chang treibt Lendl mit Mondbällen und «Uneufe»-Aufschlag in den Wahnsinn

Link zum Artikel

«Disgusting bitch!» – Patty Schnyder teilt mal so richtig aus

Link zum Artikel

Nach den Olympischen Spielen in Sydney entfacht die grosse Liebe zwischen Roger und Mirka

Link zum Artikel

Paris verliebt sich in Nadal, das «Kind mit der donnernden Linken»

Link zum Artikel

Wegen Rossets Dummheit des Jahres bricht Hingis beim Hopman Cup in Tränen aus

Link zum Artikel

Federer nach seinem ersten Sieg gegen eine Nummer 1: «Jetzt will ich in die Top 10»

Link zum Artikel

«Who is the beeest? Better than the reeest?» – Federer rockt beim Davis Cup das Festzelt

Link zum Artikel

Nach Federers Gegensmash schmeisst Roddick frustriert sein Racket weg

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Unvergessene Tennis-Geschichten

Weil sich Courier von Kuhglocken irritieren lässt, darf die Schweiz vom Davis Cup träumen

0
Link zum Artikel

Wimbledon-Triumph als Weltnummer 125 – Ivanisevics Traum wird endlich wahr

2
Link zum Artikel

Vier vergebene Matchbälle! Hingis' Traum schmilzt in Melbourne bei 50 Grad weg

0
Link zum Artikel

Djokovic fügt Wawrinka die Mutter aller heroischen und bitteren Niederlagen zu

1
Link zum Artikel

Gut gebrüllt: «Niemand schlägt Vitas Gerulaitis ­17 Mal hintereinander!»

1
Link zum Artikel

Im Interview mit CNN hat Roger Federer seinen legendären Lachanfall

0
Link zum Artikel

«Yips» beschert Kurnikowa einen unglaublichen Negativrekord – und trotzdem gewinnt sie

0
Link zum Artikel

Frankreich holt sich den dramatischsten Davis-Cup-Triumph der Geschichte

0
Link zum Artikel

Hingis bodigt in Melbourne erst Serena Williams und macht dann Kleinholz aus Venus

0
Link zum Artikel

Oh là là! Eine Flitzerin stiehlt den Wimbledon-Finalisten kurz die Show

1
Link zum Artikel

Eine krachende Vorhand rettet Federer auf dem Weg zum Karriere-Slam

1
Link zum Artikel

Mit 16 wird Martina Hingis die jüngste Wimbledon-Siegerin des 20. Jahrhunderts

0
Link zum Artikel

Mit einem Return für die Ewigkeit beendet Federer die Wimbledon-Ära des grossen Sampras

0
Link zum Artikel

Chang treibt Lendl mit Mondbällen und «Uneufe»-Aufschlag in den Wahnsinn

1
Link zum Artikel

«Disgusting bitch!» – Patty Schnyder teilt mal so richtig aus

1
Link zum Artikel

Nach den Olympischen Spielen in Sydney entfacht die grosse Liebe zwischen Roger und Mirka

1
Link zum Artikel

Paris verliebt sich in Nadal, das «Kind mit der donnernden Linken»

1
Link zum Artikel

Wegen Rossets Dummheit des Jahres bricht Hingis beim Hopman Cup in Tränen aus

1
Link zum Artikel

Federer nach seinem ersten Sieg gegen eine Nummer 1: «Jetzt will ich in die Top 10»

1
Link zum Artikel

«Who is the beeest? Better than the reeest?» – Federer rockt beim Davis Cup das Festzelt

1
Link zum Artikel

Nach Federers Gegensmash schmeisst Roddick frustriert sein Racket weg

0
Link zum Artikel

Unvergessene Tennis-Geschichten

Weil sich Courier von Kuhglocken irritieren lässt, darf die Schweiz vom Davis Cup träumen

0
Link zum Artikel

Wimbledon-Triumph als Weltnummer 125 – Ivanisevics Traum wird endlich wahr

2
Link zum Artikel

Vier vergebene Matchbälle! Hingis' Traum schmilzt in Melbourne bei 50 Grad weg

0
Link zum Artikel

Djokovic fügt Wawrinka die Mutter aller heroischen und bitteren Niederlagen zu

1
Link zum Artikel

Gut gebrüllt: «Niemand schlägt Vitas Gerulaitis ­17 Mal hintereinander!»

1
Link zum Artikel

Im Interview mit CNN hat Roger Federer seinen legendären Lachanfall

0
Link zum Artikel

«Yips» beschert Kurnikowa einen unglaublichen Negativrekord – und trotzdem gewinnt sie

0
Link zum Artikel

Frankreich holt sich den dramatischsten Davis-Cup-Triumph der Geschichte

0
Link zum Artikel

Hingis bodigt in Melbourne erst Serena Williams und macht dann Kleinholz aus Venus

0
Link zum Artikel

Oh là là! Eine Flitzerin stiehlt den Wimbledon-Finalisten kurz die Show

1
Link zum Artikel

Eine krachende Vorhand rettet Federer auf dem Weg zum Karriere-Slam

1
Link zum Artikel

Mit 16 wird Martina Hingis die jüngste Wimbledon-Siegerin des 20. Jahrhunderts

0
Link zum Artikel

Mit einem Return für die Ewigkeit beendet Federer die Wimbledon-Ära des grossen Sampras

0
Link zum Artikel

Chang treibt Lendl mit Mondbällen und «Uneufe»-Aufschlag in den Wahnsinn

1
Link zum Artikel

«Disgusting bitch!» – Patty Schnyder teilt mal so richtig aus

1
Link zum Artikel

Nach den Olympischen Spielen in Sydney entfacht die grosse Liebe zwischen Roger und Mirka

1
Link zum Artikel

Paris verliebt sich in Nadal, das «Kind mit der donnernden Linken»

1
Link zum Artikel

Wegen Rossets Dummheit des Jahres bricht Hingis beim Hopman Cup in Tränen aus

1
Link zum Artikel

Federer nach seinem ersten Sieg gegen eine Nummer 1: «Jetzt will ich in die Top 10»

1
Link zum Artikel

«Who is the beeest? Better than the reeest?» – Federer rockt beim Davis Cup das Festzelt

1
Link zum Artikel

Nach Federers Gegensmash schmeisst Roddick frustriert sein Racket weg

0
Link zum Artikel

Abonniere unseren Newsletter

7
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
7Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Reinhold 01.07.2019 22:00
    Highlight Highlight "Das Wasser in der finsteren Nacht ist eiskalt, unter Null Grad."

    Bei unter Null Grad kaltem Wasser muß ein Schiff ja sinken
    • Frauen Unihockey WM 7.-15.12.2019 Neuenburg 01.07.2019 23:42
      Highlight Highlight "Der Gefrierpunkt des Meerwassers liegt bei −1,9 °C bei einem durchschnittlichen Salzgehalt von 3,5 %." de.wikipedia.org
  • Lörrlee 01.07.2019 09:37
    Highlight Highlight Ist der mit Chuck Norris verwandt gewesen? Würde passen.
  • fools garden 30.06.2019 19:13
    Highlight Highlight Ganz tolle Geschichte.
  • Pafeld 30.06.2019 16:32
    Highlight Highlight Ich kann mich an die groteske Szene im Film Titanic erinnern, als Rose und Jack eine Tür einrennen und sie ein Steward anschliessend belangen will. Ich wusste nicht, dass sie auf einer Tatsache basiert.
  • redeye70 30.06.2019 14:17
    Highlight Highlight Bitte mehr solche Geschichten 👍🏻
  • sunnigs Türkis 30.06.2019 13:39
    Highlight Highlight Spannender Bericht!👍 Eine unglaubliche Lebensgeschichte!!!

Jonas Hiller: «Ich bin immer noch ein schlechter Verlierer»

Noch vor dem ersten Meisterschaftsspiel im September hatte Biels Torhüter Jonas Hiller seinen Rücktritt auf Ende Saison angekündigt. Nun spielt er mit 37 sein bestes Hockey. Ein Gespräch mit dem ehemaligen NHL-Titanen über diesen Entscheid, seine lange Karriere, seine Berufseinstellung und über das Leben nach dem Hockey.

Jonas Hiller, ist diese Saison wirklich Ihre letzte Gelegenheit, noch einmal Meister zu werden?Auch wenn die Frage, ob es denn wirklich die letzte Saison ist, immer wieder …

Artikel lesen
Link zum Artikel