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Serbia's Novak Djokovic attends a practice session ahead of the Wimbledon Tennis Championships in London Saturday, June 29, 2019. The Wimbledon Tennis Championships starts on Monday, July 1 and runs until Sunday, July 14, 2019. (AP Photo/Ben Curtis)
Novak Djokovic

Djokovic will in Wimbledon seinen 16. Grand-Slam-Titel holen – momentan hat er aber andere Sorgen. Bild: AP

Köpferollen um Novak Djokovic – vier Mitglieder verlassen den ATP-Spielerrat

Nachdem sich der Spielerrat nicht auf einen Vertreter im ATP Board hat einigen können, verlassen vier der zehn Mitglieder das von Novak Djokovic präsidierte Gremium.

simon Häring / ch media



Seit gut zwei Jahren ist Novak Djokovic Vorsitzender des zehnköpfigen Spielerrats der ATP und steht als solcher permanent im Kreuzfeuer der Kritik. In Wimbledon erreichte die Debatte eine neue Eskalationsstufe. Kurz vor dem Turnier gaben mit dem Holländer Robin Haase, dem Briten Jamie Murray, dem Ukrainer Sergei Stachowski und dem Venezolaner Dani Vallverdu, der zu Stan Wawrinkas Trainerteam gehört, gleich vier der zehn Mitglieder ihre Demission aus dem Gremium bekannt.

«Es war ein unproduktives Jahr. Ich habe nicht das Gefühl, dass ich die Spieler so vertreten kann, wie ich das sollte. Den Themen, die ich zur Diskussion gebracht habe, wurde kaum Beachtung geschenkt», begründete Haase. Sieben Stunden hatte der Rat am Freitag getagt, bis nach Mitternacht. Gleichwohl konnte man sich nicht auf einen Spielervertreter für Nord- und Südamerika im ATP Board of Directors einigen. Zur Disposition standen der Amerikaner Weller Evans und der Ecuadorianer Nicolas Lapentti.

epa07645658 Robin Haase of the Netherland in action Cristian Garin of Chile during their Round of 16 match  at the Rosmalen Tennis tournament in Rosmalen, Netherlands, 13 June 2019.  EPA/KOEN SUYK

Robin Haase hat die Schnauze voll. Bild: EPA/ANP

Als Spanisch sprechender Exponent wäre Ex-Profi Lapentti für mehr Diversität im Führungsgremium gestanden. Er genoss wohl auch die Unterstützung von Haase, Murray und Vallverdu. Mit ihrem Rücktritt machten sie indes den Weg frei für den Amerikaner Evans, der das Amt bis Ende Jahr interimistisch bekleidet und damit auch über die Nachfolge von Chris Kermode als ATP-Präsident entscheiden wird.

Entzündet hatte sich die Debatte an der Frage, ob der Ende Jahr auslaufende Vertrag Kermodes verlängert werden soll. Djokovic hatte über Monate hinweg auf die Absetzung des Briten hingewirkt, obwohl sich die Preisgelder unter dessen Führung seit 2013 verdoppelt haben. Djokovic schmiedete Allianzen, führte Gespräche, verschickte E-Mails und sorgte mit seinen Verbündeten im Spielerrat für die Absetzung des Spielervertreters Roger Rasheed. Anfang März wurde bekannt, dass Kermodes Vertrag nicht verlängert wird. Den Ausschlag gaben die drei Spielervertreter David Edges, Alex Inglot und Justin Gimelstob.

Lange galt es als ausgemacht, dass Ex-Profil Gimelstob, die Nachfolge antritt. Er gilt wie David Edges, der erst Ende 2018 Roger Rasheed ersetzt hatte, als Verbündeter des Serben. Doch Ende April wurde Gimelstob von einem Gericht in Los Angeles wegen Körperverletzung zu drei Jahren Haft auf Bewährung, 60 Tagen gemeinnütziger Arbeit und einer Therapie zur Aggressionsbewältigung verurteilt, nachdem er einen Nachbarn auf offener Strasse angegriffen und über 50 Mal auf dessen Kopf eingeschlagen hatte. Gimelstob trat danach als Spielervertreter zurück und kommt für das Präsidium nicht mehr in Frage.

Auch bei dieser Nachfolgeregelung fand man keinen Konsens. Dass nun gleich vier der zehn Mitglieder den Rat verlassen, zeigt, wie zerstritten das Gremium ist. Und es wirft auch ein schlechtes Licht auf dessen Präsidenten, Novak Djokovic. «Es ist traurig, zu sehen, in welche Richtung sich alles entwickelt», schreibt Stachowski. Es gehe nur noch um persönliche Vorteilnahme und Machtspiele. «Ich glaube nicht, dass das, was ich im Spielerrat tue, etwas bringt.»

Dazu muss man wissen: Die Beschlüsse im Spielerrat haben konsultativen Charakter und für die Spielervertreter keinen bindenden Charakter. Djokovic hatte bis zuletzt an Justin Gimelstob festgehalten und zuvor David Edges für Roger Rasheed in Stellung gebracht. Auch Weller Evans ist sein Kandidat. Auch er steht Djokovic und Gimelstob nahe, war Gast an dessen Hochzeit.

Federer ernüchtert und ratlos

Djokovic bemängelte indes einmal mehr die mangelnde Vertraulichkeit der Debatten im Spielerrat und vermutete einen Maulwurf. «Es gibt offenbar jemanden, der Informationen nach aussen trägt. Ich weiss nicht, wer es ist und wir finden es wohl nie heraus», sagte Djokovic. Noch während sie am Freitag über die Besetzung der Vakanz beraten hätten, sei die Information zirkuliert, wonach ein Patt bestehe

«Das verletzt das Gebot der Vertraulichkeit», moniert der 32-Jährige. «Ich habe nichts zu verbergen, aber wenn es so läuft wie zuletzt, können wir gleich Kameras aufstellen.» Djokovic räumte ein, auch er habe mit dem Gedanken gespielt, sein Amt niederzulegen. «Mein Team würde sich das wünschen. Aber etwas in mir drin sagt, dass ich weitermachen soll. Dass es wichtig ist, dass ein Top-Spieler wie ich dabei bleibt.»

Keine Überraschung ist Haases Demission für Roger Federer. «Er war schon länger frustriert. Das ist für mich nichts Neues, sondern nur die Konsequenz daraus», sagte der Baselbieter zu «CH Media». Federer zeigte sich zermürbt und ernüchtert von den dauernden Diskussionen. «Wir wollen, dass sich der Sport in die richtige Richtung entwickelt. Es ist nicht gut, wenn im Rat oder im Board immer gestritten wird und die Leute keine Kompromisse finden und es dauernd Unstimmigkeiten gibt», sagte er. «Wir schaffen es einfach nicht, dass Ruhe einkehrt. Ich weiss auch nicht, was die Lösung ist. Es ist keine gute Situation momentan.»

epa07683188 Roger Federer of Switzerland speaks during a press conference at the All England Lawn Tennis Championships in Wimbledon, London 29 June 2019.  EPA/PETER KLAUNZER EDITORIAL USE ONLY; NO SALES, NO ARCHIVES

Zermürbt von den politischen Diskussionen: Roger Federer. Bild: EPA

Von Haase liess sich Federer in den letzten Monaten über die aktuellen Debatten ins Bild setzen. «Im Moment», sagte der Schweizer in Madrid, «gibt es keinen Grund für Diskussionen mit Novak.» Es gehe vielmehr darum, zu schauen, wie er die Zukunft im Tennis sehe. «Es gibt doch viele offene Fragen.» Dringend sei das indes nicht. Ein Austausch hat bis heute nicht stattgefunden.

Auch Rafael Nadal hatte zum Jahresbeginn in Australien bemängelt, Djokovic habe ihn in der Frage nach der Zukunft von ATP-Präsident Chris Kermode nicht konsultiert. Seit Jahresbeginn herrscht unter den Spielern Zwietracht und ein Klima der Missgunst. Der Dialog zwischen den Wortführern – Novak Djokovic, Rafael Nadal und Roger Federer – ist zudem massiv gestört.

Djokovic, der Anwalt der Kleinen

Am heftigsten kritisierte Stan Wawrinka Novak Djokovic. Anfang Mai skizzierte er in einem öffentlichen Brief in der britischen «Times» einen «besorgniserregenden Zerfall der moralischen Werte» im Welttennis. Djokovic suchte danach das Gespräch zu Wawrinka und räumte Fehler in der Kommunikation ein, sagte aber auch, wer mitgestalten wolle, sei eingeladen, sich einzubringen. «Ich verstehe, dass nicht jeder dazu bereit ist.» Er erinnerte auch immer wieder daran, dass das Engagement im Spielerrat nicht vergütet wird. «Was wir tun, geschieht aus purem Willen, etwas Positives zu bewirken.»

Djokovic sieht sich als Anwalt der Kleinen und vertritt die Meinung, die Grand-Slam-Turniere gäben einen zu geringen Anteil ihrer Einnahmen an die Spieler weiter. Anfang 2018 hatte er deshalb im Beisein eines Anwalts die Pläne für die Gründung einer Gewerkschaft skizziert und soll sogar den Boykott der Australian Open zur Diskussion gestellt haben.

Djokovic sagt: «Momentan können nur die besten hundert von unserem Sport leben. Das versuchen wir zu ändern. Wir möchten, dass mehr Spieler die Kosten decken und ein anständiges Leben führen können.» Darin sind sich alle Beteiligten einig. Doch wie dies zu bewerkstelligen ist – darüber herrscht Uneinigkeit. Der Tennis-Zirkus ist nicht nur zerstritten, sondern auch führungslos. Wer Anfang Jahr auf den abgesetzten ATP-Präsidenten Chris Kermode folgt, ist noch offen.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Pümpernüssler 01.07.2019 18:00
    Highlight Highlight Der Einzige der gehen sollte, ist Nole. Tennis spielen kann er. Zu mehr reicht es halt nichtmehr.
  • Jim_Panse 01.07.2019 16:37
    Highlight Highlight Also Nole möchte, dass auch schlechter gesetzte Spieler vom Tennis würdevoll leben können? Und der letzte Präsident, wollte dem nicht zustimmen. Alle Top Spieler waren auch gegen die Absetzung vom letzten Präsidenten?? Dieser böse böse Serbe, was hat er sich dabei gedacht? Also der braucht nochmals Nachhilfe in Vetterliwirtschaft. Das hat Federer deutlich besser hingekriegt als als er Präsident war. Die Top Spieler verdienen nun deutlich mehr. look it up
  • Name_nicht_relevant 01.07.2019 10:25
    Highlight Highlight Kindergarten auf hohem Nievau
  • Porcupain 30.06.2019 20:06
    Highlight Highlight Quizfrage: Warum fährt Djokovic nicht Motorrad? 😁
  • Goldjunge Krater 30.06.2019 17:38
    Highlight Highlight Djokovic ist genauso ein Vertreter der „Kleinen“, wie die SP-Vertreter vorgaukeln jemand „von uns“ zu sein...

    Ein Sympatie-Bolzen war er sowieso noch nie..
    • dechloisu 30.06.2019 19:18
      Highlight Highlight Wenn du schon den Text klaust, dann verbreite wenigstens weniger Unwahrheiten
    • Ehrenmann 30.06.2019 22:06
      Highlight Highlight wieso geht ka beides, akademiker die nie gearbeitet haben, ewige studentem oder leute die noch nie auf der Strasse in Bars waren, weil man nach dem Gang zur Oper schon müde ist, gibt es genug....
    • FrancoL 30.06.2019 22:28
      Highlight Highlight Jemand von uns zu sein? Siehst Du Dich schon in der Mehrzahl?
  • SLAL 30.06.2019 16:32
    Highlight Highlight Nole du machst das super! Räum da schön auf... nur schon die Tatsache, dass die Medien einheitlich und gemeinsam gegen dich Berichten, zeigt mir, dass du einen guten Job machst👍 Kämpfen und nicht aufgeben, dann geht es denen die nach dir kommen auch gut... Nur Menschen, die um alles im Leben kämpfen mussten, verstehen dich... erwarte nicht viel oder am Besten gar nichts von denen die alles in den Allerwertesten gesteckt bekommen haben.... Nole mi te volimoooooo😘
    • manhunt 30.06.2019 22:29
      Highlight Highlight genau, nur der arme novak musste rackern um dahin zu kommen wo er heute ist. allen andern wurde der erfolg natürlich „in den arsch gesteckt“. pass bloss auf, dass deine filterblase nicht platzt. die welt da draussen ist ganz schön gemein. und erst dir bösen medien!
  • Pat the Rat (aka PHI/Capy/Bäruin/Anfix/nude Aare) 30.06.2019 13:44
    Highlight Highlight Wenn Er wirklich will, dass mehr Spieler vom Tennis leben können, hätte ich einen Vorschlag:

    Er könnte doch einen Teil seiner Preisgelder dafür einsetzen. Zum Beispiel Wimbledon gewinnen und das Preisgeld auf 35 Spieler, die das Hauptturnier nicht erreicht haben, verteilen => Mission erfüllt!
    • FrancoL 30.06.2019 16:49
      Highlight Highlight Federer möchte dies auch und Stan erst recht. Wieso also tun sie sich nicht zusammen und halbieren ihre Gewinne? Federer könnte sogar drauf verzichten da er ein Vielfaches über die Werbung einnimmt.
      Was meinst Du wieso sie es nicht tun?
    • Kaffo 30.06.2019 18:18
      Highlight Highlight Wenn Djokovic noch bezahlt werden will für dass er im Spielerrat als President wirken darf, glaub ich nicht dass er etwas verschenkt.
    • FrancoL 30.06.2019 18:47
      Highlight Highlight @Kaffo; Erzähl keine Märchen.
  • Kupetzky 30.06.2019 13:40
    Highlight Highlight Der Fisch stinkt vom Kopf her.

Was an der Schweizer Gedenkmünze für Roger Federer so besonders ist

Die Eidgenössische Münzstätte Swissmint widmet erstmals in ihrer Geschichte einer noch lebenden Persönlichkeit eine Schweizer Gedenkmünze: Roger Federer. Der wohl bedeutendste Schweizer Einzelsportler sei auch der perfekte Botschafter der Schweiz, hiess es dazu.

Roger Federer wird mit einer 20-Franken-Silbermünze geehrt. Im Mai 2020 folgt eine Roger-Federer-50-Franken-Goldmünze mit einem anderen Sujet. Kein anderer Schweizer habe weltweit einen ähnlichen Bekanntheitsgrad wie der Tennisspieler, heisst es in einer Medienmitteilung von Swissmint.

Auch neben dem Tennisplatz engagiere sich Federer: Mit seiner 2003 gegründeten Stiftung unterstütze er Hilfsprojekte für Kinder. 2006 wurde er zudem als erster Schweizer zum internationalen Unicef-Botschafter …

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