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ZUM 35. GEBURTSTAG DES SCHWEIZER TENNISSPIELER ROGER FEDERER AM MONTAG, 8. AUGUST 2016, STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG - epa04854275 Swiss tennis player Roger Federer  provides a box of gifts to school children during the ceremony in Lilongwe, Malawi, 20 July 2015. The Roger Federer Foundation is a community based care foundation for children and is funding 13.5 million USD for a 10 years of early childhood development programme in partnership with Action Aid Malawi. It aims to reach out a minimum of 150,000 children in Malawi over this period.   (KEYSTONE/EPA/ERICO WAGA)

Er nimmt nicht nur, er gibt auch: Federer beschenkt Kinder in Malawi. Bild: EPA

So viel Geld verdient Roger Federer abseits des Tennis-Platzes

Wechselt Roger Federer von Nike zu Uniqlo – und sichert sich so Einnahmen von 300 Millionen Franken? Bislang war der US-Ausrüster mit dem «Swoosh» sein zahlungsstärkster Sponsor.



116'222'182 Dollar hat Roger Federer in seiner Tennis-Karriere bislang verdient – allein an Preisgeld. Doch dieses macht nur den kleineren Teil seiner Gesamteinnahmen aus. Rund drei Mal so viel hat der «Maestro» bislang neben dem Court verdient. Dank langjährigen, sehr gut dotierten Verträgen mit Sponsoren wird Federers Privatvermögen auf fast eine halbe Milliarde Franken geschätzt. Damit gehört der Baselbieter zu den 200 reichsten Schweizern.

Nun ist angeblich im März sein Vertrag mit Ausrüster Nike ausgelaufen und noch nicht erneuert worden – weil der japanische Kleiderhersteller mit einer Offerte über 300 Millionen Franken für zehn Jahre winken soll. Keine Frage: Die Marke Federer zieht noch immer. Auch im höheren Sportler-Alter von 36 Jahren reissen sich die Sponsoren um den 20-fachen Grand-Slam-Sieger. Kein Wunder: Erst im Februar wurde Roger Federer zum fünften Mal mit dem Laureus Award als Weltsportler des Jahres ausgezeichnet.

Federers Sponsoren und was sie ihm bezahlen

Nike

epa06610958 Roger Federer from Switzerland celebrates after defeating  Borna Coric from Croatia at their semi-final match the BNP Paribas Open at the Indian Wells Tennis Garden in Indian Wells, California, USA, 17 March 2018.  EPA/MIKE NELSON

Bild: EPA

10 Mio. Dollar im Jahr

Barilla

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Video: YouTube/Barilla

8 Mio. Dollar im Jahr

Credit Suisse

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Video: YouTube/Ruth Bugmann

6 Mio. Dollar im Jahr (plus jährlich 1 Mio. Dollar für Federers Stiftung)

Lindt & Sprüngli

Tennis Champion Roger Federer beim Tennis Showmatch gegen Lindsey Vonn auf dem Jungfraujoch auf 3454 Meter ueber Meer anlaesslich der Eroeffnung des Lindt Swiss Chocolate Heaven am Mittwoch, 16. Juli 2014.
(PHOTOPRESS/Alexandra Wey)

Bild: PHOTOPRESS

4 Mio. Dollar im Jahr

Moët & Chandon

MIAMI, FL - MARCH 19:  Roger Federer and  Lisa Petrillo attends the Moet & Chandon

Bild: Getty Images North America

4 Mio. Dollar im Jahr

Mercedes-Benz

Der Tennisprofi Roger Federer aus der Schweiz spricht am 12.06.2017 in Stuttgart (Baden-Wuerttemberg) waehrend einer Pressekonferenz im Rahmen des Mercedes Cup. (KEYSTONE/DPA/Daniel Maurer)

Bild: DPA

3 Mio. Dollar im Jahr

Sunrise

Roger Federer Kampagne Sunrise

bilD: sunrise

2 Mio. Dollar im Jahr

Rolex

Switzerland's Roger Federer kisses the trophy during the award ceremony after the final between Switzerland's Roger Federer and Argentina's Juan Martin del Potro at the Swiss Indoors tennis tournament at the St. Jakobshalle in Basel, Switzerland, on Sunday, October 29, 2017.(KEYSTONE/Alexandra Wey)

Bild: KEYSTONE

1.5 Mio. Dollar im Jahr

Wilson

Roger Federer of Switzerland takes a fresh racket out of its bag during a break between sets as Federer plays Paul-Henri Mathieu of France at the U.S. Open tennis tournament in New York, Saturday, Sept. 4, 2010. (AP Photo/Paul J. Bereswill)

Bild: ap

1.5 Mio. Dollar im Jahr

Jura

Roger Federer poses next to a fork truck in the warehouse of the headquarters of Jura coffee machines in Niederbuchsiten, on Saturday, October 20, 2012. (KEYSTONE/Georgios Kefalas)

Bild: KEYSTONE

1.5 Mio. Dollar im Jahr

Netjets

Wimbledon mens singles tennis champion Roger Federer, arriving from London, gets off a plane at the airport of Saanen near Gstaad, Switzerland, Monday, July 7, 2003. Roger Federer will be playing in the Allianz Suisse Open in Gstaad the next days. (KEYSTONE/Yoshiko Kusano)

Bild: KEYSTONE

1 Mio. Dollar im Jahr

(Alle Angaben geschätzte Werte aufgrund von Berichten der vergangenen Jahre)

Schon vor eineinhalb Jahren zählte Roger Federer zu den reichsten Sportlern der Welt

Junge will wissen, von wo Roger den Spitznamen «The GOAT» hat

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Video: watson

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    Alle Leser-Kommentare
  • Carlo Meyer 11.06.2018 18:52
    Highlight Highlight Die meisten würden nach der ersten Million ans aufhören denken, vor allem wenn man 4 kleine Kinder zu Hause hat.
  • Fastlane 11.06.2018 13:59
    Highlight Highlight Dass ein Einzelner so unfassbar viel Geld anhäufen kann, zeigt das grundlegende Problem unseres Systems. Was bei Managerm etc. auch hier regelmässig angeprangert wird, ist bei Federer offenbar egal. Federer könnte locker die Hälfte seines Vermögens abgeben und er hätte immer noch mehr als er jemals ausgeben könnte.
    • Adumdum 11.06.2018 14:39
      Highlight Highlight Jeder von uns könnte auch die Hälfte abgeben und immer noch irgendwie irgendwo besser leben als die Armen in Afrika oder sonstwo - macht aber keiner, komisch, jeder will immer nur die Hälfte der anderen.
    • Blutgrätscher 11.06.2018 15:14
      Highlight Highlight @Adumdum
      Glaubst du wirklich, dass dein Beispiel eine äquivalente Situation ist?

      Auf der einen Seite hat man jemanden, der sein halbes Vermögen spendet und danach immernoch mehr Geld hat, als das er jemals ausgeben könnte.
      Auf der anderen Seite haben wir jemanden, der die Hälfte abgibt und danach "besser lebt als die Armen in Afrika".

      Also ich sehe da schon gewaltige Unterschiede und der Vergleich ist wirklich schlecht gewählt.

      Der Fakt, dass ich nicht leben will wie ein liberianischer Lumpensammler, legitimiert doch nicht, dass unsere Spitzenverdiener solch obszöne Summen anhäufen?
    • Zap Brannigan 11.06.2018 19:26
      Highlight Highlight Es gibt da schon einen Unterschied: RF ist so reich, weil er einer der besten Tennisspieler aller Zeiten ist. Wenn er nicht mehr gewinnt, ist er in kürzester Zeit weg vom Fenster. Keine goldenen Fallschirme, kein einfach woanders weiter machen, wenn man es vermasselt hat. Und Vitamin B nutzt auch nichts, wenn man keine Turniere gewinnt. Das heisst nicht, dass der Geldzirkus im Tennis vorbehaltlos in Ordnung ist.
    Weitere Antworten anzeigen
  • nimmersatt 11.06.2018 12:05
    Highlight Highlight einer, wie du und ich - da wird mir immer wieder warm ums Herz
  • recto 11.06.2018 11:39
    Highlight Highlight Mit einer zweihändigen Backhand auf der Bild-Collage wird Federer in der Tat zum Djoker-Verschnitt.
  • andre63 11.06.2018 11:09
    Highlight Highlight roger hat sich alles selber erarbeitet.
    neid ist fehl am platz.....
    da regen mich die bonusspchtigen manager mer auf.
    • Belzebuub 11.06.2018 12:11
      Highlight Highlight um in's Management zu kommen muss man also nichts erarbeiten?
    • ostpol76 11.06.2018 14:04
      Highlight Highlight @Belzebuub
      Um ins Management zu kommen brauchts vor allem Vitamin B und man muss sich einschleimen können.
    • Adumdum 11.06.2018 14:41
      Highlight Highlight Ach ist das so? Und da verzichten soviele auf dicke Managergehälter nur wegen dem bisschen einschleimen? Oh, ok, Vitamin B - aber wozu dann dazu noch einschleimen?
  • Silberfarn 11.06.2018 10:30
    Highlight Highlight Ich frage mich immer, wie diese Zahlen den Weg in die Medien finden. Diese stehen in Verträgen, die zwischen zwei Parteien abgeschlossen werden, der Inhalt erfährt die Öffentlichkeit normalerweise nicht.

    Bezeichnend dafür auch wieder die Quellenangabe in dieser journalistischen "Meisterleistung": "(Alle Angaben geschätzte Werte aufgrund von Berichten der vergangenen Jahre)"... als ob es damit glaubwürdiger wird.
    • Bits_and_More 11.06.2018 11:35
      Highlight Highlight Das kann sehr gut ein Teil der Strategie von welcher Partei auch immer. Natürlich werden solche Zahlen nicht zwingend offiziell Kommuniziert, aber es gibt auch immer noch inoffizielle Wege so etwas zu verbreiten.
      Kontakte zu den nötigen Personen in der Medienlandschaft hat so oder so jede Partei.
  • karl_e 11.06.2018 10:20
    Highlight Highlight Roger übertreibt's mit der Werbung. Ich bin schon längst Federer-satt.
    • Hierundjetzt 11.06.2018 11:32
      Highlight Highlight Merci. Genau meine Meinung. Ich kaaaann das Gesicht nicht mehr sehen. Für was steht er jetzt? Billigen Kaffee, eine Hypothek oder für ein Handy Abo?

      Schon aufgefallen, dass Federer meist für Firmen mit Reputationsschäden bzw. für komplett ausgehöhlte Unternehmen sein Gesicht hinhält?


    • MacB 11.06.2018 11:52
      Highlight Highlight @hierundjetzt, so ein Quatsch.

      Jura, Rolex, Wilson, Mercedes, Barilla, Lindt & Sprüngli, Moet & Chandon: Alle kein Imageproblem und es sind auch keine ausgehöhlten Firmen.
      CS und Sunrise: In der Vergangenheit ja, heute aber auch nicht mehr in der öffentlichen Wahrnehmung. Netjets kenn ich nicht.

      Dein Kommentar entbehrt jeder Grundlage
    • Hierundjetzt 11.06.2018 13:10
      Highlight Highlight CS wird durch einen Amerikanischen Anwalt, eingesetzt vom US Justizministerium geführt. Dies nachdem die CS insegsamt über die Jahre 15‘000‘000‘000.- (!!) 15 Mrd Bussen und Strafen zahlen mussten

      Sunrise: da exisistiert nur noch das HR, das Marketing und Call Center B2B, alles andere ist verkauft, inkl. Mobilfunkmasten.

      Jura: zahlt Löhne unterhalb des GAV mittels kreativer Buchhaltung und hat extreme Wachstumsschwierigkeiten in den Kernmärkten

      Barilla: hat den Fertigungsprozess in eine externe Firma ausgelagert weil kein Geld

      MacB: in welcher Welt lebst Du, dass Du das nicht weisst? 😳
    Weitere Antworten anzeigen
  • Caturix 11.06.2018 10:09
    Highlight Highlight Warum jemand so viel Geld verdienen muss, egal wie er heisst oder was er macht, ist übertrieben. Wenn man das ganze Geld auf dem Planeten gerecht verteilt würde es keine Armen mehr geben und dann würde es auch weniger Extremismus, Krieg ... geben.
    • ändu aus B (weder Bärn noch Basel) 11.06.2018 10:46
      Highlight Highlight Du hast Recht. Aber da dies leider eine Illusion bleiben wird, mag ich ihm es gönnen. Warum nicht nehmen, wenn man es bekommt?
    • lilie 11.06.2018 11:02
      Highlight Highlight @Caturix: Das ist leider wahr. Immerhin tröste ich mich damit, dass das Geld bei Roger sicher besser aufgehoben ist, als bei irgendeinem machtgeilen Despot...
    • p4trick 11.06.2018 11:31
      Highlight Highlight Einfach mal dankbar sein dass es Leute gibt die viel Steuern zahlen, damit ihr weniger zahlen müsst...
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  • einkritischer 11.06.2018 09:19
    Highlight Highlight Wir sollten und vor Augen halten, dass wir als Konsumenten die hohen Preise bei den Marken bezahlen, wohl auch um solche Werbeträger mitzufinanzieren. Wollen wir das wirklich?
    • Candy Queen 11.06.2018 09:49
      Highlight Highlight Zwingt dich niemand, das zu kaufen.
    • swisskiss 11.06.2018 09:55
      Highlight Highlight einkritischer: Ja offensichtlich.Oder glaubst Du, dass die Mehrheit der Konsumenten nicht weiss, dass mit oder ohne Federer, Markenartikel prinzipiell überteuert sind? Das die Werbetreibenden solch hohe Beträge bezahlen, weil die Konsumenten nicht auf solch positiv besetzte Werbeträger reagieren?

      Ob es ein Teil der Konsumenten wollen oder nicht, solange das Prinzip funktioniert, dass Promis ergolgreich ein Produkt verkaufen, wird diese Form des Marketings fortgeführt.
    • ybfreak 11.06.2018 10:03
      Highlight Highlight Nein, wollen wir nicht! Diese Werbeträger wie RF und Co passen zum Bericht der Bullshit-Jobs 😂
      Definitiv etwas, dass es auf dieser Welt nicht braucht. Die Produkte würden sich auch ohne oder mit massiv weniger Marketing verkaufen, sofern sie was taugen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Nelson Muntz 11.06.2018 08:45
    Highlight Highlight Passt doch. Uniqlo kann die konkursiten Läden von OVS übernehmen und so gibt es neue Läden in den Innenstädten und Arbeitsplätze gehen auch nicht verloren.
  • Quacksalber 11.06.2018 08:21
    Highlight Highlight Eine US amerikanische Marke ist auch nicht mehr zeitgemäss.
  • Jein 11.06.2018 08:03
    Highlight Highlight Ist natürlich kein Zufall dass das jetzt veröffentlicht wird, sondern Verhandlungsstrategie um Nike noch einmal ihr Angebot überdenken zu lassen. Falls das nicht klappt bleibt dann immer noch dieser Deal von Uniqlo als schöner Plan B.
  • lilie 11.06.2018 07:51
    Highlight Highlight Das RF-Logo wäre wirklich ein Verlust. 🤔

    Andererseits werden die Marketingcracks da bestimmt was aushecken. Sie könnten z.B. die Rechte daran von Nike abkaufen.

    Oder einfach irgendwo ein Strichlein machen und sagen, das sei jetzt gaaaaanz was anderes. 🤣

    Ansonsten traue ich den Federer-Leuten zu, dass sie einmal mehr für alles eine gute Lösung finden. 😊
  • Paia87 11.06.2018 07:50
    Highlight Highlight Federer ist gegenüber seiner Sponsoren eigentlich sehr loyal. Ich denke nicht das er Nike den Rücken kehren wird. Im Gegenteil, ihr schreibt ja selbst, dass er ein kompromissloser Geschäftmann ist. Also macht er nun mit dem angeblichen Uniqlo Deal über die Presse Druck auf Nike, damit er doch noch zu seinen Konditionen kommt.
    Nicht nur auf dem Court ein Ass, der Roger! 😅
    • Luca Brasi 11.06.2018 09:48
      Highlight Highlight D.h. der Roger Federer ruft den Herrn Meile an und sagt: "Du, altes Haus, könntest du nicht einen Artikel über einen möglichen Wechsel weg von Nike schreiben, sodass die mir mehr Geld geben im neusten Deal? Wäre voll dufte!"

      Eine witzige Vorstellung. 😄
    • Ralf Meile 11.06.2018 10:04
      Highlight Highlight Herr Brasi weiss sogar, wie mich Roger nennt, Respekt! Wenn er mich jeweils anruft, geht es meistens darum, ob er noch etwas zum Grillieren mitnehmen soll oder nicht. Meistens habe ich aber genügend Fleisch und Gemüse für alle da, inkl. Würstli für die Kids.
    • Luca Brasi 11.06.2018 10:07
      Highlight Highlight Dann wären Sie also quasi sein neuer Grill-Sponsor? 😉
    Weitere Antworten anzeigen
  • N. Y. P. D. 11.06.2018 07:10
    Highlight Highlight Roger hat bereits 400 Millionen auf der hohen Kante. Jetzt würden also weitete 300 Millionen dazukommen.
    Auch die anderen Verträge laufen vielleicht in den nächsten fünf Jahren aus.
    Auch da liegen sicher gesamt weitere 500 Millionen drin.
    Die Frage ist, wenn alle Verträge optimiert sind. Wo kann noch was rausgeholt werden ?
    Parfüms ? Hotels ? Kleider ? Fitnessprodukte ?

    Roger, quo vadis ?
    • JJ17 11.06.2018 07:47
      Highlight Highlight Weshalb sollte er auf die Kohle verzichten, wenn er es anscheinend Wert zu sein scheint? Ansonsten würden nur Nike oder jetzt eben Uniqlo noch mehr Gewinn machen, denn die Preise senken sie ja wohl nicht. Und am Ende sind wir es, die die ganzen Markenprodukte konsumieren (mich eingeschlossen). Und wo es Nachfrage gibt, gibt es auch meistens ein Angebot...
    • Angelsshare 11.06.2018 07:49
      Highlight Highlight Da geht es um ein bisschen mehr als nur etwas "auf die hohe Kante" zu bekommen. Die Marke Roger Federer hat sehr viel mit Exklusivität zu tun und die hat nun mal seinen Preis. Wenn er für wenig Geld nun einen neuen Vertrag eingehen würde, dann kämen seine restlichen Sponsoren ebenfalls auf den Geschmack und die Marke wäre innert kürzester Zeit nichts mehr wert und er nicht mehr gefragt.. Seine Stiftung weniger Geld.. usw...
    • N. Y. P. D. 11.06.2018 08:04
      Highlight Highlight Wimbledon sollte in Sachen Werbung sein Vorbild sein. Federer ist Wimbledon.

      Er sollte nicht jedem Schotter hinterherrennen.

      Roger ist (vielleicht) der grösste Sportler aller Zeiten. Meiner Meinung nach sollte er nicht als wandelnde Werbesäule Legendenstatus erlangen. 3 - 4 globale Sponsoren reichen doch. Rolex ist eine Marke die dem Status eines Federers gerecht wird.
      Sunrise wirkt anbiedernd. Bald wird man Kaffeetassen mit seinem Konterfei bei Coop finden.

      Nein, er muss jetzt aufpassen..


    Weitere Antworten anzeigen
  • Yippie 11.06.2018 07:04
    Highlight Highlight Federer wird also noch 10 Jahre Tennis spielen 🧐💪
    • kettcar #lina4weindoch 11.06.2018 07:49
      Highlight Highlight Ach was, Bobbele spielt schon lange nicht mehr, ist aber immernoch regelmässig in den Medien. Und es heisst doch: jede PR ist gute PR :)
    • Sagitarius 11.06.2018 08:29
      Highlight Highlight Nein, er wird mindestens noch zehn Jahre Kohle machen! 😉
    • Peter Muster 11.06.2018 10:28
      Highlight Highlight aber sicher die lebenserwartung ist 83.15 Jahre
    Weitere Antworten anzeigen
  • Angelsshare 11.06.2018 06:53
    Highlight Highlight Das kannst du mir nicht antun... dann muss ich meine komplette Tennis- und Sportbekleidung austauschen, das kann ich mir nicht leisten.. ;-)

«Diese Ekstase macht süchtig» – Federer holt den neunten Titel in Basel

Roger Federer (ATP 3) ist nicht ganz Hundert. An den Swiss Indoors in Basel feierte er seinen 99. Turniersieg, den 9. in Basel und den 4. hintereinander. Den Final gegen Marius Copil (ATP 93) gewann Federer nach Rückstand in beiden Sätzen in 94 Minuten 7:6 (7:5), 6:4.

Die Siegerehrung zog sich in die Länge. Roger Federer dankte allen - in englisch, französisch und schweizerdeutsch. Er verdrückte am Ende Freudentränen und meinte, er sei der glücklichste Mensch der Welt. Federer war bewegt und bewegte die Massen. «Es ist immer sehr emotional hier», so Federer.

In seiner Dankesrede blieb Federer bei den Offiziellen hängen. Bei jenen Leuten, die hinter den Kulissen arbeiten - wie beispielsweise den Verantwortlichen fürs «Hawkeye» - das «Adlerauge», das die …

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