Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
epa05164807 Belinda Bencic of Switzerland reacts during her first round match against Jelena Jankovic of Serbia at the Dubai Duty Free Tennis WTA Championships in Dubai, United Arab Emirates, 16 February 2016.  EPA/ALI HAIDER

Da ärgert sie sich zurecht: Belinda Bencic scheitert in Dubai schon in der ersten Runde.
Bild: ALI HAIDER/EPA/KEYSTONE

Erstes Turnier als Top-10-Spielerin: Bencic scheitert in Dubai bereits in der ersten Runde

Belinda Bencic verliert am WTA-Turnier in Dubai in den 1. Runde. Zwei Tage nach der Finalniederlage in St. Petersburg unterliegt sie der Serbin Jelena Jankovic in zweieinhalb Stunden 6:4, 5:7, 4:6.



Die 30-jährige Jankovic, die ab August 2008 während insgesamt 18 Wochen die Weltrangliste angeführt hat, kann in der Bilanz der Direktbegegnungen gegen die Ostschweizerin auf 2:2 Siege ausgleichen.

Im ersten Satz sieht für die Schweizerin alles noch bestens aus. Bencic bringt ihre Aufschlagspiele durch, ohne einen einzigen Breakball abwehren zu müssen. So reicht ihr das Break zum 2:1 für den Satzgewinn. Der zweite Durchgang gestaltet sich wesentlich anders. Jankovic findet besser ins Spiel. Bencics Break zum 4:3 kontert sie umgehend mit dem Rebreak. Von diesem Zeitpunkt an diktiert die Serbin das geschehen und gewinnt den Satz schliesslich mit 7:5.

Auch im Entscheidungssatz hat Bencic meistens mehr Mühe, ihre Aufschlagspiele durchzubringen. Bei 3:4 und 0:40 wehrt sie drei Breakbälle ab und gleicht mit fünf Punkten in Serie zum 4:4 aus. Eine weitere Chance beim Stand von 5:4 lässt sich Jankovic indessen nicht mehr entgehen. Bencic wirkt im zweiten wie auch im dritten Satz etwas müde und kann nur dank ihrem Kampfgeist mithalten. (ole/sda)

Das könnte dich auch interessieren:

Nach Maurers Englisch-Desaster: Jetzt nimmt ihn Martullo in die Mangel (You Dreamer!😂)

Link zum Artikel

13 Cartoons, die unsere Gesellschaft auf den Punkt bringen

Link zum Artikel

Super-GAU für Huawei? Das müssen Handy- und PC-User jetzt wissen

Link zum Artikel

Perlen aus dem Archiv: So (bizarr) wurde 1991 über den Frauenstreik berichtet

Link zum Artikel

Strache-Rücktritt: Europas Nationalisten haben einen wichtigen General verloren

Link zum Artikel

Steakhouse serviert versehentlich 6000-Franken-Wein – die Reaktionen sind köstlich

Link zum Artikel

Das Huber-Quiz: Dani ist zurück aus den Ferien. Ist er? IST ER?

Link zum Artikel

Instagram vs. Realität – 14 Vorher-nachher-Bilder mit lächerlich grossem Unterschied

Link zum Artikel

8 Gerichte, die durch die Beigabe von Speck unwiderlegbar verbessert werden

präsentiert vonMarkenlogo
Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

4
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
4Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Billy 16.02.2016 21:18
    Highlight Highlight Stimmt, dachte sie hätte ein bye in der 1. Runde gehabt. Alles korrekt, danke!
    • Philipp Dahm 16.02.2016 21:43
      Highlight Highlight Gerne!
  • Billy 16.02.2016 19:06
    Highlight Highlight Sie ist in Dubai nicht in der 1. sondern in der 2. Runde ausgeschieden.
    • Philipp Dahm 16.02.2016 20:03
      Highlight Highlight Die Kollegen vom Sport beharren darauf, dass es Runde 1 war ...

«Oh Gott, was mache ich hier?» – wie Federer seine Grand-Slam-Premiere vergeigte

Heute vor 20 Jahren spielte Roger Federer in Roland Garros erstmals im Hauptfeld eines Grand-Slam-Turniers. Die damalige Nummer 111 der Welt unterlag in der Startrunde dem aktuellen US-Open-Sieger Pat Rafter. Der Schweizer buchte die Niederlage mit erstaunlicher Gelassenheit ab.

Er fährt Traktor, gräbt Löcher und stellt Viehzäune auf. «Es ist ein einfaches Leben, aber ich liebe es», sagt der Australier Pat Rafter. Vom Glanz und Gloria früherer Tage hat sich der 46-Jährige längst verabschiedet. Damals, als er zwei Grand-SlamTurniere gewann (1997 und 1998 die US Open) und 1999 für eine Woche die Nummer 1 der Weltrangliste war. «Ich habe es genossen, im Tennis meine Träume zu verfolgen», sagt Rafter. «Aber danach wollte ich ein anderes Leben. Eines, in dem …

Artikel lesen
Link zum Artikel