Sport
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US Open, Viertelfinals

Männer:
Nadal (1) s. Thiem (9) 0:6 6:4 7:5 6:7 7:6
Del Potro (3) s. Isner (11) 6:7 6:3 7:6 6:2
Djokovic (6) s. Millman 6:3 6:4 6:4
Nishikori (21) s. Cilic (7) 2:6, 6:4, 7:6, 4:6, 6:4

Frauen:
S.Williams (17) s. Pliskova (8) 6:4 6:3
Sevastova (19) s. Stephens (3) 6:2 6:3
Osaka (20) s. Zurenko 6:1 6:1
Suarez Navarro (30) s. Keys (14) 4:6 3:6

Novak Djokovic, of Serbia, reaches for a shot from John Millman, of Australia, during the quarterfinals of the U.S. Open tennis tournament Wednesday, Sept. 5, 2018, in New York. (AP Photo/Adam Hunger)

Bild: AP/FR110666 AP

Djokovic trotz Schwächephase im Halbfinal und dort gegen Nishikori



Der ehemalige Weltranglisten-Erste Novak Djokovic hat an den US Open in New York als letzter Spieler die Halbfinals erreicht. Der serbische Wimbledonsieger schlug John Millman nach 2:49 Stunden 6:3, 6:4, 6:4. Der australische Aussenseiter hatte in der Runde zuvor Roger Federer ausgeschaltet. Djokovic trifft nun auf den Japaner Kei Nishikori, der sich gegen Marin Cilic 2:6, 6:4, 7:6 (7:5), 4:6, 6:4 durchsetzte. (sda)

Nishikori kämpft sich nach schwachem Start zurück

Kei Nishikori steht zum dritten Mal nach 2014 und 2016 im Halbfinal am US Open in New York. Der Japaner gewinnt die Neuauflage des Finals von 2014 gegen Marin Cilic 2:6, 6:4, 7:6 (7:5), 4:6, 6:4.

Nishikoris entscheidender Punkt. 

Nach gut vier Stunden beendete Nishikori mit einem perfekten Vorhand-Return die Partie, die von vielen Fehlern geprägt war. Allein Cilic (ATP 7) unterliefen 70 einfache Fehler.

4:1 hatte Nishikori im Entscheidungssatz geführt, ehe Cilic noch einmal die Partie zum 4:4 ausglich. Das elfte Break des Nachmittags brachte letztlich die Entscheidung zugunsten des 28-jährigen Japaners (ATP 19), der einst die Nummer vier der Welt war.

Am Freitag kämpft Nishikori gegen den Sieger der Partie zwischen Novak Djokovic und John Millman um den Einzug in seinen zweiten Grand-Slam-Final. Den Final 2014 in Flushing Meadows verlor er gegen Cilic klar in drei Sätzen. (sda)

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Federer-Coach Lüthi: «Nadal in Paris ist für Roger die ultimative Herausforderung»

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