Sport
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Wimbledon, 1. Runde

Männer:
Wawrinka (22) – Bemelmans 6:3, 6:2, 6:2
Djokovic (1) – Kohlschreiber 6:3, 7:5, 6:3
Zverev (6) – Vesely 6:4, 3:6, 2:6, 5:7
Tsitsipas (7) – Fabbiano 4:6, 6:3, 4:6, 7:6, 3:6
Anderson (4) – Herbert 6:3, 6:4, 6:2
Auger-Aliassime (19) – Pospisil 5:7, 6:2, 6:4, 6:3
Raonic (15) – Gunneswaran 7:6, 6:4, 6:2
Chatschanow (10) – Kwon 7:6, 6:4, 4:6, 7:5

Frauen:
Putintsewa – Osaka (2) 7:6, 6:2
Halep (7) – Sasnowitsch 6:4, 7:5
Ka. Pliskova (3) – Zhu 6:2, 7:6
Potapova – Teichmann 2:6, 6:4, 6:1
Golubic – Swiatek 6:2, 7:6

V. Williams – C. Gauff 4:6, 4:6

Zverev nach Out über seinen Manager: «Er tut alles, um mir zu schaden»

Mit Alexander Zverev und Stefanos Tsitsipas scheiterten am ersten Tag des Turniers in Wimbledon zwei der grössten Herausforderer von Novak Djokovic in der oberen Tableauhälfte. Der serbische Titelverteidiger übersprang problemlos die erste Hürde.



Für Alexander Zverev endete mit der Viersatz-Niederlage gegen den Tschechen Jiri Vesely (ATP 124) ein weiteres Grand-Slam-Turnier mit einer grossen Enttäuschung.

Der 22-jährige Hamburger sprach danach von einem «Selbstbewusstsein unter Null» und von Problemen abseits des Tennisplatzes, womit er - ohne den Namen zu nennen - vom seit Monaten andauernden juristischen Streit mit seinem Manager Patricio Apey sprach. «Ein Mensch, von dem ich dachte, er sei mein Freund, mit dem ich über Jahre zusammengearbeitet habe, tut alles, um mir zu schaden», sagte die Weltnummer 5.

Stefanos Tsitsipas suchte nach seiner Fünfsatz-Niederlage gegen den Italiener Thomas Fabbiano (ATP 89) keine Ausreden. «Ich weiss nicht, warum ich nicht schon in drei Sätzen verloren habe», sagte der Grieche. «Ich habe heute den Sieg nicht verdient.» Dem Halbfinalisten von Melbourne war die Enttäuschung ins Gesicht geschrieben. «Die Leute haben Erwartungen an mich, aber ich konnte nicht liefern.» Tsitsipas sagte, dass die Fünfsatz-Niederlage am French Open gegen Stan Wawrinka noch lange an ihm genagt und sich seine schwache Verfassung in den letzten Tagen im Training angekündigt habe.

Djokovics problemloser Start

Während die ersten Herausforderer bereits auf der Strecke blieben, eröffnete Titelverteidiger Novak Djokovic mit einem problemlosen 6:3, 7:5, 6:3 gegen den Deutschen Philipp Kohlschreiber das Turnier auf dem Centre Court. Der Serbe zeigte sich auf dem Platz von den Diskussionen um seine Person unbeeindruckt. Aus dem von Djokovic präsidierten Spielerrat waren übers Wochenende vier Mitglieder wegen Differenzen innerhalb des Gremiums ausgetreten.

«Ich bin froh, dass zumindest die Mehrheit noch darin verblieben ist», sagte Djokovic, der noch einmal von einer «turbulenten Sitzung» sprach, die am Freitag dem Vernehmen nach bis nach Mitternacht gedauert hatte. Der Serbe gab zu, dass er sich in diesen Tagen auch kurz mit dem in London weilenden Justin Gimelstob getroffen habe. Der wegen Körperverletzung verurteilte Amerikaner hatte sich Anfang Mai dem öffentlichen Druck gebeugt und seinen Posten im ATP-Board aufgegeben.

Der beste Ballwechsel der Partie.

Gauff siegt im Generationen-Duell

Im Turnier der Frauen gewann die erst 15-jährige Amerikanerin Cori Gauff (WTA 313) das Generationen-Duell gegen ihre Landsfrau und fünffache Wimbledon-Siegerin Venus Williams (WTA 44), die fast 24 Jahre älter ist, 6:4, 6:4. «Erstmals habe ich nach einem Sieg geweint», sagte Gauff, die seit Jahren als eines der grössten Talente auf der Tour gilt. (zap/sda)

Ticker: Wimbledon, 01.07.19

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3Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • UH25 02.07.2019 12:39
    Highlight Highlight Wenn Zverev so weiter macht, ist er auf dem besten Weg ein zweiter Djokovic zu werden (Charakter).
  • Toerpe Zwerg 02.07.2019 11:45
    Highlight Highlight Zverev ist ein Unsympath ersten Ranges ... welch ein Kontrast zu Tsitsipas.
  • wasps 02.07.2019 07:26
    Highlight Highlight Zverev muss sich radikal ändern, ansonsten wird das nichts mehr. Ihm fehlt die Demut vor dem Sport, vor dem Gegner. Sich auf der Position 1 zu sehen und es auch einmal sein, ist ein himmelweiter Unterschied.

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