Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

French Open, Viertelfinals

Männer:
N. Djokovic – T. Berdych 6:3 7:5 6:3
D. Goffin – D. Thiem 6:4 6:7 4:6 1:6

epa05340161 Novak Djokovic of Serbia in action against Roberto Bautista Agut of Spain during their men's single round of 16 match at the French Open tennis tournament at Roland Garros in Paris, France, 01 June 2016.  EPA/YOAN VALAT

Novak Djokovic hat mit Thomas Berdych keine Probleme und freut sich über die Halbfinal-Qualifikation. Bild: YOAN VALAT/EPA/KEYSTONE

Djokovic räumt Berdych aus dem Weg – Halbfinal-Premiere für Dominic Thiem



Novak Djokovic steht in seinem 24. Grand-Slam-Halbfinal in Serie. Die Weltnummer 1 bodigt den Tschechen Tomas Berdych ohne Probleme mit 6:3, 7:5 und 6:3.

Play Icon

Und so sieht das oft aus: Djokovic dominiert nach Belieben.
streamable

Berdych war dem Serben nur im zweiten Satz einigermassen ebenbürtig, war aber weit davon entfernt, zum dritten Mal in seiner Karriere gegen den aktuell besten Tennisspieler zu gewinnen. Djokovic war deutlich besser und fügte dem Tschechen im persönlichen Duell die 24. Niederlage zu.

Novum für Thiem

Im Halbfinal trifft «Nole» auf Dominik Thiem, der gegen David Goffin in vier Sätzen 6:4, 7:6 (9:7), 6:4, 6:1 gewann und zum ersten Mal in seiner noch jungen Karriere in einem Grand-Slam-Halbfinal steht. Dass das kein Zufall ist, beweist der Fakt, dass der 22-jährige Österreicher in diesem Jahr nach Djokovic die meisten Spiele gewonnen hat.

Vorhand-Schmankerl von Thiem.

Ob er den Halbfinal nun gewinnt oder verliert, Thiem wird auf kommende Woche hin in der Weltrangliste einen Sprung von Platz 15 mindestens auf Platz 7 machen. (drd/pre)

Tennisspieler mit mindestens zwei Grand-Slam-Titeln (seit 1968)

Unvergessene Tennis-Geschichten

06.01.1996: Wegen Rossets Dummheit des Jahres bricht Hingis beim Hopman Cup in Tränen aus

Link to Article

Gut gebrüllt: «Niemand schlägt Vitas Gerulaitis ­17 Mal hintereinander!»

Link to Article

20.01.2013: Djokovic fügt Wawrinka die Mutter aller heroischen und bitteren Niederlagen zu

Link to Article

21.01.1999: «Yips» beschert Anna Kurnikowa trotz Sieg einen unglaublichen Negativrekord 

Link to Article

24.01.2001: Hingis macht Kleinholz aus Serena und Venus und stürmt in den Australian-Open-Final

Link to Article

26.01.2002: Martina Hingis' Traum schmilzt bei 50 Grad im Glutofen von Melbourne weg

Link to Article

01.02.2009: Federer verpasst Sampras' Rekord und weint nach Pleite gegen Nadal bittere Tränen

Link to Article

13.02.2000: Roger Federer verliert seinen ersten Final, weint bittere Tränen und jammert, er werde nie mehr in ein Endspiel kommen

Link to Article

30.03.2002: Roger Federer bodigt zum ersten Mal die Weltnummer 1 – und diese ist sich sicher: «Er kann den Durchbruch schaffen»

Link to Article

30.04.1993: Wie ein Messerstich die Tenniswelt veränderte

Link to Article

31.05.2009: Robin Söderling fügt Rafael Nadal die einzige Niederlage an den French Open zu und ebnet Roger Federer den Weg zum Karriere-Grand-Slam

Link to Article

01.06.2009: Gedanklich ist Federer wohl schon ausgeschieden. Dann rettet ihn eine unglaubliche Vorhand auf dem Weg zum Karriere-Slam 

Link to Article

05.06.1989: Mondbälle, Krämpfe und ein «Uneufe»-Aufschlag – der 17-jährige Michael Chang treibt Ivan Lendl mit seinem Psychokrieg in den Wahnsinn

Link to Article

05.06.1999: Hingis' schwärzeste Stunde – zwei «Uneufe»-Aufschläge, gellende Pfiffe und bittere Tränen

Link to Article

06.06.2005: Nadals erster erster Streich am French Open – ganz Paris verliebt sich in das «Kind mit der donnernden Linken»

Link to Article

05.07.1997: Martina Hingis ist mit 16 Jahren die jüngste Wimbledon-Siegerin des 20. Jahrhunderts

Link to Article

07.07.1985: Als jüngster Spieler aller Zeiten gewinnt Boris Becker Wimbledon und löst so einen Tennis-Boom in Deutschland aus

Link to Article

08.07.2001: Die Weltnummer 125 triumphiert in Wimbledon: Goran Ivanisevics grosser Traum wird doch noch wahr

Link to Article

08.08.1992: Marc Rosset holt sich an Roger Federers 11. Geburtstag den einzigen grossen Titel, der dem «Maestro» noch fehlt

Link to Article

10.08.2003: Andy Roddick ist einen Sommer lang der beste Tennisspieler des Planeten – dann vergeht ihm das Lachen für lange, lange Zeit

Link to Article

04.09.1977: Bei McEnroes drittem US-Open-Auftritt wird ein Zuschauer mitten im Stadion durch eine Pistolenkugel verletzt

Link to Article

05.09.1996: Sampras kotzt gegen Corretja auf den Court – denkwürdigstes US-Open-Tiebreak aller Zeiten 

Link to Article

20.09.2009: «Who ist the beeest? Better than the reeest?» Federer outet sich nach dem Davis-Cup-Sieg gegen Italien als Party-Tiger

Link to Article

25.10.2002: Nach Roger Federers Gegensmash wirft ihm Andy Roddick frustriert das Racket vor die Füsse

Link to Article

24.11.2009: Das kommt uns Spanisch vor – im Interview mit CNN hat Roger Federer seinen legendären Lachflash

Link to Article
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

1
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1Kommentar anzeigen

Federer und Zverev sichern Team Europe den Laver-Cup-Sieg – danach geht's so richtig ab

Obwohl sie das gemeinsame Doppel verloren hatten, sicherten Roger Federer und der Deutsche Alexander Zverev dem Team Europe den Sieg am Laver Cup. Beide Spieler gewannen ihre Einzel, sodass Novak Djokovic gar nicht mehr zur letzten Partie gegen Nick Kyrgios antreten musste.

Zunächst kam's am Sonntagabend (Schweizer Zeit) zu einer packenden Doppel-Partie zwischen Roger Federer/Alex Zverev und John Isner/Jack Sock. Der Schweizer und der Deutsche gewannen den ersten Durchgang, verloren im Tiebreak den zweiten, so dass es zu einem entscheidenden Tiebreak kam. In diesem hatten die Europäer zwei Matchbälle, welche das US-Duo aber abwehrte. Dieses sicherte sich den Sieg letztlich mit einem 11:9 in der Entscheidung.

Federer und Isner standen anschliessend gleich noch einmal …

Artikel lesen
Link to Article