Sport
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epa06434844 A handout photo made available by Tennis Australia shows Roger Federer (not pictured) of Switzerland's family; Mirka Federer (L) and two sets of twin children, Myla Rose Federer, Charlene Riva Federer, Lenny Federer and Leo Federer, watching Federer participating in the Rod Laver Arena Spectacular as part of Kids Tennis Day at Melbourne Park in Melbourne, Australia, 13 January 2018. The Australian Open starts on 15 January.  EPA/FIONA HAMILTON / TENNIS AUSTRALIA HANDOUT  HANDOUT EDITORIAL USE ONLY/NO SALES

Familie Federer (hier ohne Roger) darf sich bald auf ein neues Zuhause freuen. Bild: EPA/TENNIS AUSTRALIA

Auf dieses Grundstück in Rapperswil zieht Federer – doch gebaut werden kann noch nicht



Was schon Monate spekuliert wurde, ist nun offiziell bestätigt. Tennis-Star Roger Federer und seine Familie werden künftig in Rapperswil-Jona wohnen. Das bestätigt Gemeindepräsident Martin Stöckling gegenüber der «Linth Zeitung»: «Ja, es ist wahr – Roger Federer zieht nach Rapperswil-Jona. Freude herrscht!»

Dem 20-fachen Grand-Slam-Sieger gehört nun ein 18'000 Quadratmeter grosses Grundstück mit Seezugang in der Kempratner Bucht. Experten schätzen den Wert auf 40 bis 50 Millionen. Nun sei auch das Bauprojekt bewilligt, schreibt die «Linth Zeitung» weiter.

Auf dem Grundstück zwischen dem Gästehaus Gubel und dem Seegubel-Weg wird sich Federer Niederlassen.

Bevor mit dem Bau losgelegt werden kann, bei dem angeblich ein Architekten-Team mit bis zu 60 Angestellten involviert sein soll, dauert es aber noch einen Moment. Kanalisations- und andere Wasserleitungen der Gemeinde verlaufen mitten durch das Grundstück des Sportlers und müssen erst noch umgeleitet werden.

Blick auf das Grundstück.

Wie lange der Bau dauern wird und welche Details er umfassen wird, ist nicht bekannt. Man weiss bis jetzt nur, dass Federer einen eigenen Tennisplatz erhalten wird, und dass vermutlich auch Schulräume für seine Kinder vorhanden sein sollen. (abu)

Das sind die wichtigsten Rekorde von Roger Federer

Hier will sich Federer niederlassen

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55Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Hyperventilator 20.07.2019 08:40
    Highlight Highlight Geil diese linken Bünzlikommentare! Von Neid zerfressene
    Blockwarte
    • WaterSign 20.07.2019 15:42
      Highlight Highlight Hyperventilieren Sir nur. Denn es gibt ein Eidgen. Raumplanungsgesetz das besagt, dass See- und Flussufer öffentlich zugängig sein sollen. Also nicht bloss für Prominente, sondern auch für Sie. Das hat gar nichts mit Bünzli zu tun, sondern mit Recht, das bewusst beschnitten wird.
  • Denverclan 20.07.2019 00:22
    Highlight Highlight Eigentlich erschreckend wieviel Neid in unseren Reihen herrscht. Wetten, dass die allermeisten Kritiker, wenn überhaupt, achtlos an diesem Grundstück vorbeifahren...sind wir mittlerweile wirklich so verbittert geworden? Irgendetwas stimmt da nicht mehr! Seien wir doch froh, gibt es nur wenige Reiche, die sogenannten Armen helfen gegen den Klimawandel, wer sich nichts leisten kann, der belastet auch das Klima nicht negativ. In diesem Sinne, für mehr Armut nach der allgemeinen Logik. Na, ist der 20iger gefallen? Neid ist fehl am Platz!
  • Inspector 19.07.2019 17:52
    Highlight Highlight Ich hoffe Mirka macht dann nicht wieder die gruusigen Brötli an der housewarming-party 🤣
  • JonathanFrakes 19.07.2019 17:16
    Highlight Highlight Wow, immer noch unfassbar viele Neider hier. Arme Schweiz.
  • Goldjunge Krater 19.07.2019 16:49
    Highlight Highlight Linke Menschen leiden zu sehr unter Bünzli(titis) Drama(titis) Stänker(titis) Jammer(titis) und vor allem Neid(titis).

    Schade..
    • oh mein lieber Herr! 19.07.2019 19:06
      Highlight Highlight ..und auch immer mehr unter wuttitis.
    • ldk 19.07.2019 19:47
      Highlight Highlight ...itis.
    • Der Soziale 20.07.2019 08:32
      Highlight Highlight @Goldjunge

      Ihr Kommentar trifft den Nagel auf den Kopf. 👍🏼
      Neid, Jammern usw. sind in der Schweiz leider zum Volkssport geworden.
      Es heisst ja nicht umsonst „Neidgenossen“.
      Wenn man zufrieden mit seinem Leben ist, lebt es sich viel schöner und entspannter egal wie dick das eigene Bankkonto ist.
    Weitere Antworten anzeigen
  • GetReal 19.07.2019 14:12
    Highlight Highlight Schon lustig. Ein Spitzensportler darf so viel Geld verdienen und sich ein solches Grundstück erwerben, und alle finden es toll. Aber wehe, es ist ein Bankdirektor oder ein Chefbeamter des Bundes, der viel Geld verdient! Bei diesen ist gefälligst eine Lohnobergrenze einzuführen!
    • Melomaniac 19.07.2019 15:14
      Highlight Highlight Ich fänd bei beiden wär eine Lohnobergrenze nicht verkehrt
    • ostpol76 19.07.2019 15:33
      Highlight Highlight Ein Sportler der über 20 Grand Slams gewonnen hat gibt es aber nur einen, Banker um einiges mehr. Zudem bereitet Roger Milionen von Zuschauern Freude, was ich von einem Banker nicht behaupten kann.
    • ändu aus B (weder Bärn noch Basel) 19.07.2019 15:37
      Highlight Highlight Es besteht meiner bescheidenen Meinung nach ein kleiner Unterschied zwischen einem Chef-Beamten, der mit öffentlichen Steuergeldern bezahlt wird, einem CEO, der nach seiner "Arbeit" entlöhnt wird und sein Anteil dem Firmen-Gewinn und den Löhnen der weniger verdienenden Angestellten ab geht

      ooooder einem Menschen (Sportler, etc.), die nach Marktwert bezahlt werden. Die nehmen niemandem etwas weg. Ganz abgesehen davon, dass ein Sportler nicht bis 65 "arbeitet" und etwas zurückstellen muss. Ok, DAS hat Roger nicht mehr wirklich nötig...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Beat_ 19.07.2019 13:32
    Highlight Highlight Wurde eigentlich bei der Handänderung berücksichtigt, dass der Seezugang für die Oeffentlichkeit gegeben sein muss?
    Oder steht da St. Gallen irgendwie über dem Gesetz? Sieht aus, als ob in der ganzen Kempratner Bucht kein öffentlicher Seeweg besteht...
    • Aglaya 19.07.2019 13:55
      Highlight Highlight Es gibt kein Bundesgesetz welches vorschreibt, dass der Seezugang öffentlich sein muss, das kann jeder Kanton selbst bestimmen.
    • olmabrotwurschtmitbürli aka Pink Flauder 19.07.2019 17:11
      Highlight Highlight Um die Frage juristisch präzise zu beantworten: Ja, St. Gallen steht über dem Gesetz. Roger auch.

      Ich nehme an, es gibt keine weiteren Fragen.
  • Steven86 19.07.2019 13:04
    Highlight Highlight Oh mann ,jetzt hat Roger das Grundstück vor meiner Nase weggeschnappt. Jetzt kann ich wieder aufhören Lotto zu spielen.
  • Schniggeding 19.07.2019 11:51
    Highlight Highlight Hopp Roger

    Das bedeutet wohl wir müssen in näheren Zukunft noch weitere doofe Federer Werbungen über uns ergehen lassen.

    Hallo Zäme!
  • Miicha 19.07.2019 11:41
    Highlight Highlight Der Mann macht ja auch genug Werbung, da kann er sich auch mal was leisten... Ach ja, Sport macht er ja auch noch.
  • Quecksalber 19.07.2019 11:24
    Highlight Highlight Schade um die schöne Aussicht, aber wer so erfolgreich ist darf schon mal ein paar Tausend m2 zubauen.
    • JackMac 19.07.2019 23:52
      Highlight Highlight Noch immer besser als irgendwelche Chüngelställe hin zu pflastern!
  • Goldjunge Krater 19.07.2019 11:05
    Highlight Highlight Ich freue mich auf Roger und seine Familie! 😎🤘👍

    Willkommen!! 🎉
    • grünergutmensch 19.07.2019 11:49
      Highlight Highlight Oh gott du wohnst in meiner gegend? Bitte nicht...
  • Caturix 19.07.2019 10:36
    Highlight Highlight Ist mir eigentlich wurst wer wo wohnt. Aber keiner sollte ans Wasser bauen dürfen oder ein Grundstück haben das ans Wasser geht. Der Zugang zu einem See oder Fluss (kleiner Bach ist egal) sollte immer öffentlich sein, ausnahmslos.
    • eigiman 19.07.2019 11:17
      Highlight Highlight Seich.
    • Korrekt 19.07.2019 11:44
      Highlight Highlight Richtig. Steht so auch in Art. 3 Abs. 2 lit. c des Raumplanungsgesetzes. So auch im Urteil des Bundesgerichts 1C_157/2014 bestätigt.
    • Ron Collins 19.07.2019 11:51
      Highlight Highlight Ja ja, verbieten wollen nur weils du dir nicht leisten kannst. Träum weiter
    Weitere Antworten anzeigen
  • AfterEightUmViertelVorAchtEsser___________________ 19.07.2019 10:35
    Highlight Highlight Bergrüssenswert von Ihm, dass er nicht in einen Tiefsteuerkanton zieht. 👍
    • Legume 19.07.2019 10:46
      Highlight Highlight Superreichen ist es egal in welchen Kanton sie ziehen. Das hat auf das Vermögen in ihrem Sinne des Geldes fast keinen Einfluss. die Kleinkariertesten sind immer noch diese zwischen 250T-500TCHF
    • dä dingsbums 19.07.2019 10:47
      Highlight Highlight Rapperswil-Jona hat einen der tiefsten Steuerfüsse im Kantin SG.
    • AfterEightUmViertelVorAchtEsser___________________ 19.07.2019 11:14
      Highlight Highlight dä dingsbums

      Immerhin nicht Zug, Schwyz, Obwalden etc.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Raphael Stein 19.07.2019 10:20
    Highlight Highlight Schön. Die paar Quadratmeter wären für ein nettes Quartier am See fpr viele Familien auch praktisch gewesen.

    Der Sport- und Geldadel hat zugeschlagen.
    • Adrian Buergler 19.07.2019 10:42
      Highlight Highlight @Raphael Stein: Der Geldadel ist dort schon lange. In diesem Quartier wohnt eine regelrechte Ansammlung von Millionären und Milliardären.
    • Raphael Stein 19.07.2019 10:43
      Highlight Highlight Sammlug von...😂
    • Carry62 19.07.2019 10:45
      Highlight Highlight Neidisch? 😂
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«Love is in the air» – Tenniswelt feiert die «Bromance» zwischen Federer und Nadal

Das Team Europe gewinnt auch die dritte Austragung des Laver Cups. Das von Björn Borg gecoachte Team setzte sich in der Genfer Palexpo-Halle gegen das Team World dank Siegen in den letzten beiden Einzeln mit 13:11 durch.

Einmal mehr war das Augenmerk auf die beiden GOAT des Tennis gerichtet: Roger Federer und Rafael Nadal haben an diesem Wochenende das nächste Kapitel in ihrer «Bromance» geschrieben, aber seht selbst.

(zap)

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