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epa04862009 (L-R) Second position Movistar team rider Alexander Nairo Quintana of Colombia, winner Team Sky rider Christopher Froome of Great Britain and third position Movistar team rider Alejandro Valverde of Spain celebrate on the podium following the 21st and final stage of the 102nd edition of the Tour de France 2015 cycling race over 109.5 km between Sevres and Paris Champs-Elysees, France, 26 July 2015.  EPA/SEBASTIEN NOGIER

Die drei besten Fahrer der Tour bei der Siegerehrung: Froome, Quintana und Valverde. Bild: SEBASTIEN NOGIER/EPA/KEYSTONE

Nun ist es fix: Chris Froome ist zum zweiten Mal Sieger der Tour de France

Nach 2013 gewinnt Chris Froome auch in diesem Jahr das grösste Radrennen der Welt. Er ist somit der erste Brite, der diesen Titel zweimal holen kann. Tagessieger wird Andre Greipel. 



Der zweite Gesamtsieg von Chris Froome an der Tour de France ist perfekt. Wie erwartet geschah auf der Schlussetappe in Paris mit Bezug auf das Gesamtklassements nichts mehr.

Schon während dem Rennen wird das erste «Cüpli» getrunken. 

Der Brite gewann das wichtigste und grösste Radrennen der Welt mit einem Vorsprung von 1:12 Minuten auf Nairo Quintana (Kol) und 5:25 Minuten auf Alejandro Valverde (Sp). Mathias Frank schliesst die Tour de France als bester Schweizer mit dem hervorragenden 8. Rang ab.

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Froome fährt mit seinem Sky Team über die Ziellinie.

Wegen der schlechten Wetterbedingungen in Paris und um das Sturzrisiko zu minimieren, hatte die Jury entschieden, die Zeit für die Gesamtwertung bereits bei der ersten von zehn Zieldurchfahrten, also knapp 70 km vor dem Ziel, zu werten. Die besten Fahrer in der Gesamtwertung konnten sich deshalb in der Schlussphase zurückhalten.

Um den Tagessieg wurde aber natürlich dennoch gekämpft. Und die prestigeträchtige 21. Etappe auf der Champs-Elysées wurde eine Beute des Favoriten. Greipel setzte sich im erwarteten Massensprint vor dem Franzosen Bryan Coquard und dem Norweger Alexander Kristoff durch.

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Greipel setzt sich im Sprint durch und wird Tagessieger.

Greipel zementierte damit seinen Ruf als bester Sprinter der Tour. Er feierte seinen vierten Etappensieg in diesem Jahr und den zehnten insgesamt. (si/ndö)

Das Gesamtklassement der diesjährigen Tour de France.

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