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FILE - In this July 5, 2017 file photo, the pack with Britain's Geraint Thomas, wearing the overall leader's yellow jersey, is reflected in a pond during the fifth stage of the Tour de France cycling race over 160.5 kilometers (99.7 miles) with start in Vittel and finish in La Planche des Belles Filles, France. With seven mountain stages and five summit finishes, including three above 2,000 meters, this year's Tour de France is the highest in the history of the race. (AP Photo/Christophe Ena, File)

3480 Kilometer müssen die Fahrer in drei Wochen bewältigen. Bild: AP

Die Etappen, Pässe und wichtigsten Fahrer der Tour de France 2019

Am Samstag beginnt die 106. Tour de France. Sie beginnt in Belgien, führt dann durch die Vogesen und das Zentralmassiv in die Pyrenäen, ehe sie in den Alpen entschieden wird. Der Westen Frankreichs wird dieses Mal ausgelassen.



Der Auftakt

Der «Grand Départ» findet regelmässig im Ausland statt, in diesem Jahr zum zweiten Mal nach 1958 in Belgiens Hauptstadt Brüssel. Das Wochenende steht im Zeichen des grossen Eddy Merckx: Der erfolgreichste Rennfahrer der Geschichte gewann vor 50 Jahren erstmals die Tour de France. Insgesamt siegte der «Kannibale» fünf Mal.

Fabian Cancellara of Switzerland, wearing the overall leader's yellow jersey, left, and Belgium cyclist and Tour de France winner Eddy Merckx, right, react on the podium after the first stage of the Tour de France cycling race over 223,5 kilometers (139 miles) with start in Rotterdam, Netherlands and finish in Brussels, Belgium, Sunday July 4, 2010. (AP Photo/Bas Czerwinski)

Eddy Merckx gratuliert 2010 in Brüssel Fabian Cancellara, dem Träger des Maillot Jaune. Bild: AP

Die 1. Etappe ist eine für die Sprinter, weil die von den Klassikern bekannten Muur von Geraardsbergen und Bosberg schon bald nach dem Start kommen. Am Tag danach kann die Tour noch nicht gewonnen werden, aber vielleicht schon fast verloren. Denn im Mannschaftszeitfahren geht es für die Captains der schwächeren Teams darum, nicht zu viel Zeit einzubüssen. 27,6 km lang geht es durch Brüssel.

epa04355191 Dutch Tom Dumoulin (C) of Team Giant-Shimano in action during the fifth stage of the Eneco Tour cycling race, 160,3 km from Geraardsbergen to Geraardsbergen, 15 August 2014. The tour runs until 17 August and will be held in Belgium and the Netherlands.  EPA/VINCENT JANNINK

Die Muur von Geraardsbergen ist bekannt aus der Flandern-Rundfahrt. Bild: EPA

Die 3. Etappe führt die Fahrer dann nach Frankreich, wo ein coupiertes Finish ansteht, das wie geschaffen für den Ausritt eines Flüchtlings scheint.

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grafiken: le tour

Die wichtigsten Berge

In diesem Jahr beinhaltet die Tour de France fünf Bergankünfte: Eine in den Vogesen bei La Planche des Belles Filles (6. Etappe), zwei in den Pyrenäen (auf dem Tourmalet/14. und in Foix Prat d'Albis/15.) sowie zwei in den Alpen (in den Skistationen Tignes/19. und Val Thorens/20.). Insgesamt sind auf dem 3480 km langen Parcours 18 Pässe der höchsten (Hors Catégorie) und 1. Kategorie zu bewältigen.

Col d'Izoard

Spektakulär: Der Col d'Izoard mit der Casse Déserte. Bild: Shutterstock

Unweit der Schweiz

Wer die Tour de France vor Ort erleben will, könnte ins nahe Elsass reisen. Dort geht's in den Vogesen ein erstes Mal in die Berge.

5. Etappe, Saint-Dié-des-Vosges - Colmar:
Côte du Haut-Koenigsbourg (2. Kategorie/5,9 km lang, durchschnittlich 5,8 Prozent Steigung), Côte des Trois-Epis (2. Kat./4,9 km, 6,8 Prozent).

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Mittwoch, 10. Juli.

6. Etappe, Mulhouse - La Planche des Belles Filles:
Markstein (1. Kat./10,8 km, 5,4 Prozent), Col du Hundsruck (2. Kat./5,3 km, 6,9 Prozent), Ballon d'Alsace (1. Kat./11 km, 5,8 Prozent), Col des Chevrères (2. Kat./3,5 km, 9,5 Prozent), La Planche des Belles Filles (1. Kat./7 km, 8,7 Prozent).

Das Etappenziel ist neu einen Kilometer weiter oben als bisher an diesem Ort – und wartet am Ende mit einer bis zu 24 Prozent steilen Schotterpiste auf. Da wird es Abstände geben.

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Donnerstag, 11. Juli.

Durchs Massif Central

8. Etappe, Mâcon - Saint-Etienne:
Col de la Croix Montmain (2. Kat./6,1 km, 7 Prozent), Col de la Croix de Thel (2. Kat./4,1 km, 8,1 Prozent), Col de la Croix Paquet (2. Kat./2,1 km, 9,7 Prozent), Côte de la Croix de Part (2. Kat./4,9 km, 7,9 Prozent), Côte d'Aveize (2. Kat./5,2 km, 6,4 Prozent).

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Samstag, 13. Juli.

In die Pyrenäen

12. Etappe, Toulouse - Bagnères-de-Bigorre:
Col de Peyresourde (1. Kat./13,2 km, 7 Prozent), Hourquette d'Ancizan (1. Kat./9,9 km, 7,5 Prozent).

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Donnerstag, 18. Juli.

14. Etappe, Tarbes - Tourmalet:
Col du Soulor (1. Kat./11,9 km, 7,8 Prozent), Col du Tourmalet (Hors Catégorie/19 km, 7,4 Prozent).

Auf dem Tourmalet gibt's eine Sonderprämie für den ersten Fahrer, der oben ist. Ausgefahren wird sie zu Ehren des ehemaligen Tourdirektors Jacques Goddet. Der Pyrenäenpass ist gemeinsam mit der Alpe d'Huez und dem Mont Ventoux der berühmteste Anstieg der Tour de France – diese beiden sind 2019 nicht zu bewältigen.

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Samstag, 20. Juli.

15. Etappe, Limoux - Foix Prat d'Albis:
Col de Montségur (2. Kat./6,8 km, 6 Prozent), Port de Lers (1. Kat./11,4 km, 7 Prozent), Mur de Péguère (1. Kat./9,3 km, 7,9 Prozent), Prat d'Albis (1. Kat./11,8 km, 6,9 Prozent).

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Sonntag, 21. Juli.

Die Entscheidung in den Alpen

18. Etappe, Embrun - Valloire:
Col de Vars (1. Kat./9,3 km, 7,5 Prozent), Col d'Izoard (HC/14,1 km, 7,5 Prozent), Col du Galibier (HC/23 km, 5,1 Prozent).

Die Königsetappe mit drei Pässen, die für Gümmeler und Zuschauer atemberaubend schön sind, für die Fahrer aber wohl in erster Linie atemraubend.

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Donnerstag, 25. Juli.

19. Etappe, Saint-Jean-de-Maurienne - Tignes:
Montée d'Aussois (2. Kat./6,5 km, 6,2 Prozent), Col de l'Iseran (HC/12,9 km, 7,5 Prozent), Montée de Tignes (1. Kat./7,4 km, 7 Prozent).

Es geht hinauf über das Dach der Tour, den 2770 m hohen Col de l'Iseran. In den 89 Kilometern bis dahin geht es fast immer bergauf – wie auch ins Ziel.

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Freitag, 26. Juli.

20. Etappe, Albertville - Val Thorens:
Cormet de Roselend (1. Kat./19,9 km, 6 Prozent), Côte de Longefoy (2. Kat./6,6 km, 6,5 Prozent), Val Thorens (HC/33,4 km, 5,5 Prozent).

Heute fällt die Entscheidung, denn in der letzten Etappe wird der Leader nicht mehr angegriffen. Aber dieser wird sich wohl nochmals hart wehren müssen auf den 1800 Höhenmetern hinauf ins Ziel nach Val Thorens.

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Samstag, 27. Juli.

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Der Parcours der Ausgabe 2019. Video: YouTube/Tour de France

Die Favoriten

⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Egan Bernal.

⭐️⭐️⭐️⭐️ Geraint Thomas, Thibaut Pinot, Jakob Fuglsang.

⭐️⭐️⭐️ Mikel Landa, Simon Yates, Romain Bardet, Rigoberto Uran.

⭐️⭐️ Nairo Quintana, Adam Yates, Vincenzo Nibali, Richie Porte.

⭐️ Alejandro Valverde, Steven Kruijswijk, Emanuel Buchmann.

Chris Froome kann keinen fünften Titel gewinnen, nach einem schweren Sturz ist seine Saison bereits vorbei. Ist damit der Weg frei für Vorjahressieger Geraint Thomas? Der Waliser musste zuletzt die Tour de Suisse nach einem Sturz ebenfalls aufgeben. Sollte Thomas nicht stechen, hat das Team Ineos (vormals Team Sky) noch ein Ass im Ärmel: Egan Bernal. Der 22-jährige Kolumbier gilt als Mann der Zukunft, aber in der Gegenwart hat er bereits Gesamtsiege an der Tour de Suisse und bei Paris – Nizza vorzuweisen.

epa07666448 Colombian rider Egan Bernal (R) of Team Ineos celebrates on the podium next to former Miss Switzerland Linda Faeh (L) after the eigth stage of the 83rd Tour de Suisse UCI ProTour cycling race, an individual time trial over 19.2km in Goms, Switzerland, 22 June 2019. Bernal retained the overall leader's yellow jersey.  EPA/GIAN EHRENZELLER

Das Gelbe Trikot kennt er bereits: Egan Bernal gewann zuletzt die Tour de Suisse. Bild: EPA/KEYSTONE

Oder klappt's mit dem ersten französischen Gesamtsieg seit jenem von Bernard Hinault 1985? Die Hoffnungen der Einheimischen liegen auf Thibaut Pinot (Groupama-FDJ) und Romain Bardet (AG2R). Beide konnten die Tour schon auf dem Podest beenden, aber sie träumen vom obersten Treppchen.

Bei Movistar dürften sie eher auf den Spanier Mikel Landa setzen. Denn der Kolumbianer Nairo Quintana, schon drei Mal in Paris auf dem Podium, scheint von seiner Klasse eingebüsst zu haben. Und wer weiss, was Weltmeister Alejandro Valverde im Schilde führt. Vom Spanier heisst es, er sei so leicht wie nie – und da gibt es ja doch einige Vergleichsmöglichkeiten, Valverde ist bereits 39 Jahre alt.

Hoch im Kurs steht Jakob Fuglsang. Der Däne vom Team Astana hat in dieser Saison bereits die Andalusien- und die Dauphiné-Rundfahrt gewonnen, dazu bei Lüttich-Bastogne-Lüttich triumphiert. In Abwesenheit des Vorjahreszweiten Tom Dumoulin ist dessen niederländischer Landsmann Steven Kruijswijk Captain von Jumbo-Visma.

epa07652275 Danish rider Jakob Fuglsang (L) of the Astana Pro Team celebrates on the podium after winning the 71st Criterium du Dauphine UCI ProTour cycling race following the 8th stage over 113.5km between Cluses in France and Champery, Switzerland, 16 June 2019.  EPA/JEAN-CHRISTOPHE BOTT

Mit 34 Jahren so gut wie nie: Jakob Fuglsang. Bild: EPA/KEYSTONE

Simon Yates (Mitchelton-Scott) tritt als Sieger der letztjährigen Vuelta an. Sein Zwilling und Teamkollege Adam Yates wurde bei der Tour de France schon Gesamtvierter. Wer schlussendlich die Nummer 1 im Team ist, wird sich wohl erst während der Rundfahrt herauskristallisieren.

In Deutschland hoffen sie ganz fest darauf, dass der am Bodensee lebende 26-jährige Emanuel Buchmann (Bora-Hansgrohe) in die Fussstapfen von Jan Ullrich treten kann. Der Italiener Vincenzo Nibali kommt mit der Referenz des 2. Platzes am diesjährigen Giro d'Italia. Ein Vor- oder Nachteil, dass er bereits eine harte Grand Tour in den Beinen hat? Gespannt sein darf man zudem, ob Rigoberto Uran bei EF Education First genügend gute Helfer hat und wie Richie Porte (Trek-Segafredo), der sich an der Tour de Suisse auch in den Bergen stark zeigte, seine Form über drei Wochen halten kann.

epa07082573 (FILE) - (L-R) AG2R La Mondiale team rider Pierre Roger Latour of France, wearing the best young rider's white jersey, Team Sky rider Geraint Thomas of Britain, wearing the overall leader yellow jersey, Quick Step Floors rider Julian Alaphilippe of France, wearing the best climber's polka-dot jersey, and Bora Hansgrohe team rider Peter Sagan of Slovakia, wearing the best sprinter green jersey, following the 21st and final stage of the 105th edition of the Tour de France cycling race over 116km between Houilles and Paris, France, 29 July 2018, (reissued 10 October 2018). Media reports on 10 October 2018 state that Tour de France trophy won by Geraint Thomas has been stolen while on display at a cylce show in Birminham, central England.  EPA/STEPHANE MANTEY / POOL

Die Sieger im letzten Jahr: Pierre Roger Latour (bester Jungprofi), Geraint Thomas (Gesamtsieger), Julian Alaphilippe (Bergkönig) und Peter Sagan (Sieger Punktewertung). Bild: EPA

Die Sprinter

Wer gewinnt die 1. Etappe und schlüpft damit als erster Fahrer ins Maillot Jaune? Im Fokus stehen der Italiener Elia Viviani und Dylan Groenewegen aus den Niederlanden, sie werden unter anderem von den Australiern Michael Matthews und Caleb Ewan herausgefordert.

The flag of Slovakia flies as Netherlands' Dylan Groenewegen, center, crosses the finish line ahead of Slovakia's Peter Sagan, wearing the best sprinter's green jersey, center, and Colombia's Fernando Gaviria, left in blue jersey, to win the seventh stage of the Tour de France cycling race over 231 kilometers (143.5 miles) with start in Fougeres and finish in Chartres, France, France, Friday, July 13, 2018. (AP Photo/Peter Dejong)

Dylan Groenewegen gewann im vergangenen Jahr zwei Etappen, im Jahr zuvor eine. Bild: Ap

Der dreifache Weltmeister Peter Sagan wird natürlich auch stets versuchen, im Endspurt zu gewinnen. Ein Auge muss man auch auf Routinier Alexander Kristoff aus Norwegen und auf die schnellen Italiener Sonny Colbrelli, Giacomo Nizzolo und Matteo Trentin haben. Und natürlich will es auch der der 36-jährige André Greipel, elffacher Tour-Etappensieger aus Deutschland, noch einmal wissen.

Die Schweizer

Bloss vier Schweizer sind am Start der 106. Ausgabe. Dem Luzerner Mathias Frank fällt dabei bei AG2R ebenso eine Helferrolle in den Bergen zu (für Captain Romain Bardet) wie Sébastien Reichenbach (für Thibaut Pinot). Der Walliser tritt als frischgebackener Schweizer Meister an und er hat bei Goupama-FDJ einen Landsmann als Teamkollegen dabei. Stefan Küng kommt im Teamzeitfahren am zweiten Tag eine zentrale Rolle zu. Seit Jahren an der Seite von Olympiasieger Greg van Avermaet im Team CCC ist Michael Schär, der den Ruf hat, einer der besten Helfer überhaupt zu sein, und die «Grande Boucle» bereits zum neunten Mal in Folge bestreitet.

Sebastien Reichenbach gewinnt die Rad-Strassen Schweizermeisterschaften in Oberwangen (TG) am Sonntag, 30. Juni 2019. (KEYSTONE/Walter Bieri)

Fährt im Trikot des Schweizer Meisters durch Frankreich: Der Walliser Sébastien Reichenbach. Bild: KEYSTONE

Auf eigene Rechnung darf keiner des Quartetts fahren. Der Ostschweizer Küng hofft darauf, beim welligen Einzelzeitfahren der 13. Etappe über 27 Kilometer mit Start und Ziel in Pau gut bei Kräften zu sein. Reichenbach und Frank können wohl höchstens dann auf einen Etappensieg fahren, wenn ihre Leader ausgeschieden sind oder hoffnungslos zurück liegen.

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10Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • ostpol76 05.07.2019 18:16
    Highlight Highlight Wann wird wohl der erste Dopingfall aufgedeckt?
  • Nelson Muntz 05.07.2019 07:39
    Highlight Highlight Das beste an der Tour sind die 3 Herren von Eurosport! Die sollten mal einen Gastro- und Weinreiseführer schreiben.
  • specialized 05.07.2019 07:31
    Highlight Highlight Vielen Dank für die Zusammenfassung!

    Der 20. und 27. Juli wird vor dem Fernseher verbracht.
    • Bort? 05.07.2019 09:16
      Highlight Highlight Nicht nur...der 25. ist doch auch Pflicht :-)

      Izoard und Galibier (wie auch Agnel und Iseran) moechte ich mal mit dem Rennrad erklimmen. Stand der Dinge scheiterts noch am fehlenden Rennrad und der Zeit fuers Training, da ich max. 2 x pro Woche ein bisschen Zeit fuers MTB finde. Aber das wird noch :-)

      Habe schon als Kind die grossen TdF Bergetappen geschaut (Rominger vs. Indurain) und die Landschaft sowie die z.T. legendaeren Berge faszinieren mich bis heute!
    • specialized 05.07.2019 20:46
      Highlight Highlight Der 25. hängt da ein bisschen von meinem Arbeitgeber und seiner Toleranz die TdF während dem Arbeiten zu schauen. Vielleicht gibts ja ein Public Viewing im Sitzungszimmer 😉

      Die Berge faszinieren mich ebenfalls. Den Mont Ventoux habe ich schon einmal gemacht, kann ich nur weiter empfehlen!
    • Bort? 06.07.2019 12:21
      Highlight Highlight Ansonsten einfach im Stream auf dem PC neben her schauen ;))

      Ohh, der Ventoux ist sicherlich ganz schön knackig gewesen :-o
  • primusmaximus 04.07.2019 23:48
    Highlight Highlight In die Fussstapen von Jan Ulrich, will so glaube ich, niemand mehr treten......
  • weah 04.07.2019 20:16
    Highlight Highlight Bei Richi ist eher die Frage ob er sich für einmal 3 Wochen richtig festhält und nicht wieder vom Fahrrad fällt
    • Bulwark 04.07.2019 23:04
      Highlight Highlight Hoffe sehr dass er es endlich mal packt! Für mich wird er hier fast eim bisschen unterschätzt, was ihm womöglich ganz recht ist.
    • weah 05.07.2019 08:51
      Highlight Highlight Ja, ich würde es ihm auch gönnen, aber wirklich überzeugt in einer 3-wöchigen Tour hat er erst einmal 2016 an der TDF. Und der 11 Platz an der diesjährigen Dauphiné (die TDS ist er nicht gefahren) spricht auch nicht für eine überragende Form.

Mit Oscar Camenzind fährt endlich wieder ein Schweizer ins Regenbogentrikot

11. Oktober 1998: Im holländischen Valkenburg rast Velorennfahrer Oscar Camenzind zum grössten Triumph seiner Karriere. Im strömenden Regen wird er als erst dritter Schweizer Strassen-Weltmeister.

Papa Adalbert hält es nicht mehr aus. Im holländischen Valkenburg ist sein Sohn Oscar drauf und dran, Weltmeister zu werden. «Ich war so nervös, ich flüchtete auf die Toilette», erzählte Adalbert dem «Blick». «Als in der Stube ein fürchterliches Geschrei losging, glaubte ich, Ösi wäre eingeholt worden. Dabei war er schon im Ziel.» Als erst dritter Schweizer nach Hans Knecht 1946 und dem legendären Ferdy Kübler 1951 holt sich Oscar Camenzind das Regenbogentrikot des Weltmeisters.

Vor dem 258 …

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