Sport
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Beni Thurnheer, Schweizer Sportreporter, TV-Moderator und Showmaster, im Studio des Schweizer Fernsehens SRF, am Mittwoch, 4. Juni 2014, in Zuerich. Der Kult-Sportkommentator Beni "National" Thurnheer verabschiedet sich 2014 Schritt fuer Schritt von der TV-Buehne: Nach dem Fussball WM-Finale wird er nur noch bei Super-League-Partien zu hoeren sein. (KEYSTONE/Steffen Schmidt)

Beni Thurnheer im Juni 2014 im Studio des Schweizer Fernsehens in Zürich: Nach dem Fussball-WM-Final wird er nur noch bei Super-League-Partien zu hören sein.   Bild: KEYSTONE

Das letzte WM-Spiel mit «Beni National»

«Jetzt, Überzahl! Zwei gegen zwei.» Darum werden wir Beni Thurnheer vermissen 

Gestern kommentierte Bernard Thurnheer sein letztes WM-Spiel. Wir haben für Sie die besten Bilder, seine absurdesten Sprüche und die lustigsten Videos seiner Laufbahn zusammengestellt. Film ab!

13.07.14, 12:55 17.07.14, 08:38
«Der Rasen sieht alt und gebraucht aus, irgendwie erinnert er mich an die Kleider der Kelly Family.»

Beni Thurnheer über den Zustand des Rasens, wo und wann auch immer

«Jetzt löst sich die Schlinge ums Schweizer Tor.»

Beni Thurnheer beim Spiel Schweiz – Togo (2006)

Schweizer Fernsehen: Rückblick auf 40 Jahre Beni 

Video: SRF

«Jetzt muss ein Arzt her, da genügt ein Handarbeitslehrer nicht mehr.»

Beni Thurnheer nach der Kopfverletzung von Senderos beim 1:0 gegen Südkorea (2006)

«Ronaldo, der übergewichtigste Weltstar seit Marlon Brando.»

Beni Thurnheer über die brasilianische Tormaschine

«Die Türken sind erst draussen, wenn sie im Bus sitzen.» 

Beni Thurnheer beim EM-Halbfinal Deutschland – Türkei (2008)



«Prix Walo»

1988

Thurnheer übergibt den «Prix Walo» für die beliebtesten Unterhaltungskünstler des Jahres 1987 an Ursula Schäppi und Walter Andreas Müller. Bild: KEYSTONE

1988

Thurnheer moderiert die Live-Einweihung des neuen Studio 1 in Leutschenbach. Bild: KEYSTONE

1988

Bild: KEYSTONE

«Tell-Star» 

1991

Thurnheer moderiert am 23. Dezember 1991 in Zürich mit einer festlichen Abschiedsgala die 250. und letzte «Tell-Star»-Sendung. Bild: KEYSTONE

Auftritt Beni

1991

Bild: KEYSTONE

Der Sportreporter

1992

Thurnheer interviewt am 17. August 1992 am Eidgenössischen Schwingfest in Olten den entthronten Schwingerkönig Adrian Käser. Bild: KEYSTONE

«Adriano, der als seine Vorbilder Kaká und Jesus angibt. Kaká von AC Milan und Jesus von Nazareth.»

Beni Thurnheer über den Stürmer-Star Adriano

«Das irische Publikum wird von seinen Fans ausgebuht.»

Beni Thurnheer beim Spiel Schweiz – Irland

Beni privat

Thurnheer nimmt am 20. August 1983 an einem Rekordversuch des Leichtathletik-Vereins Wettingen teil. In einer Stafette sollen tausendmal 400 Meter zurückgelegt werden. Bild: KEYSTONE

«Beni National» heiratet am 26. Mai 1980 Daniella Gehrig.  Bild: KEYSTONE

Nagano

1998

Die SF-DRS-Moderatoren für die olympischen Winterspiele in Nagano, Bernard Thurnheer und Bernhard Russi. Bild: KEYSTONE

«Benissimo»

2012

Thurnheer herzt Robbie Williams während der letzten «Benissimo»-Sendung. Bild: SRF

2012

Thurnheer mit Glücksfee Barbara Megert während der Hauptprobe der letzten Ausstrahlung von «Benissimo». Bild: KEYSTONE

Beni ist auch ein Sprachgenie

Vancouver/Turin

2006

Thurnheer mit Luzia Ebnöther bei den Curling-Bewerben an den olympischen Spielen in Turin (2006). Bild: KEYSTONE

2010

Olympische Winterspiele in Vancouver: Thurnheer, Regula Späni und Paddy Kälin (2010). Bild: KEYSTONE

«So. Nach Rihanna kommt jetzt so quasi vom Aussehen her eine amerikanische Hausfrau.» 

Beni Thurnheer bei den olympischen Sommerspielen in London 2012

«Haha. Ding Dong – jetzt hät's gschället.»

Beni Thurnheer über den Olympiasieg des chinesischen Turners Dong Dong 2008 in Peking

2013

Ex-FC-Basel-Spieler Benjamin Huggel kommentiert mit «Beni National» das Fussball-Meisterschaftsspiel der Super League zwischen dem FCB und GC im Basler St.-Jakob-Park. Bild: KEYSTONE

«In einer Herde von schwarzen Schafen ist das weisse Schaf das schwarze Schaf.» 

Beni Thurnheer in Anspielung auf den einzigen weissen Fussballspieler von Trinidad & Tobago

P.S.: Beni kann auch «singen»

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Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.
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9Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Alfred Steiner 16.07.2014 06:45
    Highlight Diese Sprüche waren es ! Eine Fernsehreportage ohne Beni, ist wie Bio ohne Softie.
    Es ist natürlich möglich, dass ich mich dermassen an diese Stimme gewöhnt habe, da ich ja auch schon fast 60 bin. Drum werde ich Beni vermissen, es fehlt was.
    2 0 Melden
  • deed 14.07.2014 23:58
    Highlight Wegen Thurnheer und den ebenfalls unerträglichen Salzgeber und Buchli habe ich mir die SF Sportsendungen seit vielen Jahren schon nicht mehr angetan. Zum Glück gibts ja Alternativen, Teleclub, die Welschen, die Deutschen, die Österreicher, die Engländer, usw...
    3 7 Melden
  • patr1ck 14.07.2014 00:25
    Highlight waaaas? auf SRF wurden die Spiele auch kommentiert? Immer wenn ich aufs Versehen auf SRF kam war da der Fussball Stummfilm. SRF ist eine einzige Katastrophe!! Und jeder der das verneint, ist es auch
    1 15 Melden
    • flyer33 14.07.2014 14:49
      Highlight Weshalb brauchen sie einen Kommentar ? haben sie keine Augen ?
      4 1 Melden
  • Mia_san_mia 13.07.2014 14:34
    Highlight Echt schade das Beni aufhört. Hoffentlich gibts noch ein würdiges Finale zum Abschied. Ich fands schon super, dass er im Halbfinale BRA-GER hatte :-)
    10 4 Melden

Papa Valon tröstet Baby Neymar – und 6 weitere unheimliche Begegnungen 

Neymar hat in der Nacht nach dem Spiel gegen die Schweiz wohl noch von Valon Behrami geträumt: So intensiv wurde er vom Tessiner während des Matchs betreut.

Als Erinnerung bleiben ihnen die Schmerzen – und uns dieses ikonische Bild:

Dabei hätte alles so anders kommen können, wären die beiden nur in anderen Situationen aufeinander getroffen. (Wobei: So richtig angenehm wäre auch das für den Brasilianer nicht geworden.)

Wir haben da mal was gebastelt: 

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