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Diese Teams haben sich für die WM in Katar qualifiziert

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Diese WM-Gegner wünschen wir uns für die Schweiz – und du?

01.04.2022, 07:1601.04.2022, 08:21
Team watson
Team watson
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Heute um 18 Uhr werden die Gruppen für die Fussball-Weltmeisterschaft ausgelost. Die WM wird dann im Winter, vom 21. November bis zum 18. Dezember, in Katar ausgetragen.

Die Einteilung in die verschiedenen Lostöpfe erfolgte auf Grundlage der FIFA-Weltrangliste vom 31. März. Einzige Ausnahme ist Gastgeber Katar, der automatisch in Topf 1 kommt. Die Schweiz ist als Nummer 14 der Welt in Topf 2 eingeteilt.

Das sind die 4 Lostöpfe:

  • Topf 1:
    Katar
    Brasilien
    Belgien
    Frankreich
    Argentinien
    England
    Spanien
    Portugal
  • Topf 2:
    Mexiko
    Niederlande
    Dänemark
    Deutschland
    Uruguay
    Schweiz
    USA
    Kroatien
  • Topf 3:
    Senegal
    Iran
    Japan
    Marokko
    Serbien
    Polen
    Südkorea
    Tunesien
  • Topf 4:
    Kamerun
    Kanada
    Ecuador
    Saudi-Arabien
    Ghana
    Wales/Ukraine/Schottland
    Costa Rica/Neuseeland
    Peru/Australien/VAE

Wir haben schon mal unsere Schweizer Wunschgruppen ausgesucht und wollen von dir wissen, welche Gegner du dir für die Nati wünschst.

Beachte dabei:
- Maximal zwei Mannschaften aus Europa dürfen in eine Gruppe gelost werden.
- 3 Teams aus Lostopf 4 sind noch nicht bekannt. Ein Platz geht an Wales, die Ukraine oder Schottland, ein Platz an Costa Rica oder Neuseeland und einer an Peru, Australien oder die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE).

Adrian Eng

Topf 1: Argentinien

Mit den Gauchos haben wir noch ein Asado zu rupfen.

Topf 3: Iran

Alles ist besser als schon wieder Serbien 👐.

Topf 4: Ghana

Damit Xhaka nach Jamaika endlich wieder gegen Afrikaner spielen kann.

Philipp Reich

Topf 1: Katar

Nicht weil ich schon als Kind grosser Bewunderer der katarischen Fussball-Philosophie war, sondern weil ich will, dass die Schweiz weiterkommt. Und mit Katar aus Topf 1 ist die Chance definitiv am grössten.

Topf 3: Senegal

Auch wenn die Schweiz Sadio Mané wohl nicht in den Griff kriegen würde.

Senegals Sadio Mané könnte der Schweiz durchaus Probleme bereiten.
Senegals Sadio Mané könnte der Schweiz durchaus Probleme bereiten.Bild: keystone

Topf 4: Schottland

Für die «Bravehearts» schlägt mein Fussball-Herz schon lange, hoffentlich qualifizieren sie sich noch.

Adrian Bürgler

Topf 1: Belgien

Ein schwieriger und interessanter Gegner und die Schweiz hat gute Erfahrungen seit dem 5:2-Spektakel in der Nations League.

Topf 3: Japan

Weil Captain Tsubasa.

Topf 4: Neuseeland

Costa Rica hatte die Schweiz schon oft als Gegner. Ich hoffe, Neuseeland schafft die Sensation und trifft dann auf die Schweiz.

Lara Knuchel

Topf 1: Argentinien

Ich wünsche mir aus Lostopf 1 Argentinien, damit wir uns für den Ärger von 2014 im Achtelfinal an Di Maria rächen können.

Topf 3: Polen

Ich wünsche mir aus Lostopf 3 Polen, damit wir uns für den Ärger von 2016 an Lewandowski und Co. rächen können.

Topf 4: Kanada

Ich wünsche mir aus Lostopf 4 Kanada, weil ich keine Ahnung hatte, dass die auch Fussball spielen.

Peter Blunschi

Ich wünsche mir Brasilien, Serbien und Kanada, weil mehr Neymar-Weindoch, mehr Doppeladler-Knatsch und ein «Derby» mit Emily National.

Leo Helfenberger

Topf 1: Brasilien

Gegen Brasilien tritt Zakaria in Behramis Fussstapfen und hindert Neymar trocken an jeder Ballaktion. Die Bilder davon gehen um die Welt.

31 Bilder, die zeigen, wie Neymar gegen die Schweiz litt:

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31 Bilder, die zeigen, wie Neymar gegen die Schweiz litt
quelle: epa/epa / khaled elfiqi
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Topf 3: Polen

Gegen Polen sehen wir beim hart erkämpften 3:3-Unentschieden einen Lewandowski-Hattrick.

Topf 4: Saudi-Arabien

Yakins Elf schiesst Saudi-Arabien mit 11:0 ab. Weil man bei jedem Schweizer Tor eine Hülse Bier trinkt, steigt man bereits im Achtelfinale auf Alkoholfreies um.

Sandro Zappella

Topf 1: Katar

Selbst mit ein paar Bier am Vorabend mögen wir die am nächsten Tag noch zum Frühstück. Ein sogenannter Katar-Zmorge.

Topf 3: Südkorea

Die haben Son guten Spieler, aber mir kommt der Name nicht in den Sinn.

Bild: keystone

Topf 4: Ghana

Was sagen die Ghanaer nach dem Spiel gegen die Schweiz? «Ich Ghana hei.»

Viktoria Weber

Topf 1: Brasilien

Seitdem Deutschland Brasilien bei der WM 2014 mit 7:1 geschlagen hat, glaube ich fest daran, dass die Schweiz das auch schaffen kann.

Topf 3: Serbien

Fussball lebt nun mal auch von der Stimmung und den Emotionen – und die sind definitiv besonders angeheizt, wenn die Schweiz gegen Serbien spielt (Doppeladler lässt grüssen ...). Also nicht, dass ich Streit und politische Diskussion sehen und hören will, aber diese Spielpaarung hat einfach ein bisschen Derby-Charakter.

Topf 4: Neuseeland

Da die Schweiz (meinem Wunsch nach) aus Lostopf 1 auf die Nummer 1 der FIFA-Weltrangliste stösst, soll sie zur Erholung gegen Neuseeland (Rang 101) spielen dürfen.

Ralf Meile

Topf 1: Katar

Ich wünsche mir eine Gruppe, in der die Schweiz die grösstmöglichen Chancen aufs Weiterkommen hat. Schon klar, Katar wird den VAR auf seiner Seite haben, aber alles kann der auch nicht regeln.

Topf 3: Marokko

Die Marokkaner hätten gegen die Nati höchstens dann eine Chance, wenn sie Aziz Bouderbala reaktivieren.

Abdelaziz Bouderbala an der WM 1986.
Abdelaziz Bouderbala an der WM 1986.bild: imago

Topf 4: Schottland

Die Schotten lieben wir alle, aber in den 90 Minuten kennen wir keine Nächstenliebe.

Im Achtelfinal dann gerne den Lauf des überraschenden Peru stoppen und danach im Grössenwahn mal keck ankündigen, dass wir im Viertelfinal die Deutschen rauswerfen. Könnte eine gute WM werden.

Reto Fehr

Topf 1: Brasilien

Schliesslich soll man sich an einer WM ja mit dem Besten messen, was Südamerika zu bieten hat. Auf jeden Fall keinen Europäer. Die können wir dann an der EM wieder aus dem Turnier kegeln.

Topf 3: Senegal

Aus Topf 2 bitte den Senegal, schliesslich soll man sich an einer WM ja mit dem Besten messen, was Afrika zu bieten hat. Auf jeden Fall keinen Europäer. Die können wir dann an der EM wieder aus dem Turnier kegeln.

Topf 4: Kanada

Aus Topf 3 dann bitte Kanada, man soll sich an einer WM ja schliesslich mit dem Besten messen, was Nord-/Zentralamerika zu bieten hat. Auf jeden Fall keinen Europäer. Die können wir dann an der EM wieder aus dem Turnier kegeln.

Nico Franzoni

Topf 1: Argentinien

Es gibt kaum ein Land, in dem der Fussball so einen hohen Stellenwert geniesst, wie in Argentinien. Ich war beim Achtelfinal 2014 zwischen Argentinien und der Schweiz in Cordoba und konnte dort die Leidenschaft der Gauchos hautnah miterleben. Im Herzen bin ich Argentinier und darum wünsche ich mir die Südamerikaner aus Topf 1.

Fischen kann er, unser Gaucho:

Video: watson/Nico Franzoni

Topf 3: Iran

Punktelieferant.

Topf 4: Kamerun

Aus Topf vier wünsche ich mir Kamerun, weil dort unsere YB-Perle Nicolas Moumi Ngamaleu spielt – Spektakel vorprogrammiert.

Aya Baalbaki

Topf 1: Frankreich

Ich bekomme Gänsehaut, wenn ich an das letzte Spiel denke. Das möchte ich unbedingt nochmals erleben.

Schweiz haut Frankreich raus – und diese Kommentatoren drehen völlig durch:

Video: watson

Topf 3: Senegal

Mein Vater ist in Senegal geboren. Emotionen sind also vorprogrammiert.

Topf 4: Kanada

Wenn wir sie im Eishockey nicht schlagen können, dann wenigstens im Fussball.

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Die Rekordspieler der Schweizer Nati
quelle: epa/keystone / walter bieri
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29 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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LifeIsAPitch
01.04.2022 08:28registriert Juni 2018
Katar, Japan, Kanada, Gruppensieg. Im Achtelfinal Schottland, im Viertelfinal Deutschland, im Halbfinal Spanien und im Final Brasilien. Voilà, Wältmeischter.
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