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Cancellaras Team schickt dieses Foto von einer Besichtigungsfahrt.
bild: trek racing/luc meersman

Schlamm wie beim Radquer: Kommt Cancellara bei Paris-Roubaix um dieses Pavé-Stück herum?



Cancellaras Team war auf Besichtigungsfahrt.

Nach der Flandern-Rundfahrt, wo Fabian Cancellara vorgestern hinter Weltmeister Peter Sagan Zweiter wurde, steht am Sonntag mit Paris-Roubaix das nächste Monument des Radsports an. Möglicherweise wird dabei die Streckenführung leicht anders sein als geplant. Denn bei Troisvilles ist das Kopfsteinpflaster unter einer Schlammschicht verborgen.

Die Organisatoren wollen bis Ende Woche entscheiden, ob der Abschnitt drin bleibt oder umfahren wird. «Das Problem ist, dass es dort trockene und feuchte Abschnitte gibt», schildert Thierry Gouvenou, ein ehemaliger Radprofi. «Die Fahrer nehmen auf den trockenen Abschnitten Geschwindigkeit auf und dann wird's gefährlich, wenn es nass und rutschig ist.»

Über 50 holprige Kilometer

Der Kopfsteinpflaster-Abschnitt bei Troisvilles ist knapp 100 Kilometer nach dem Start die erste von 27 Passagen, welche für die Fahrer auf dem Programm stehen. Insgesamt führt Paris-Roubaix in diesem Jahr 52,8 Kilometer über Pavés. In den nächsten Tagen und auch am Renntag regnet es gemäss Wetterprognose in Roubaix oft.

Fabian Cancellara tritt zum 257,5 Kilometer langen Frühlingsklassiker im Norden Frankreichs erneut als aussichtsreicher Favorit an. Er gewann Paris-Roubaix schon drei Mal und befindet sich in seiner Abschiedssaison in ausgezeichneter Form. (ram)

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