Sport
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Das Kopfsteinpflaster ist bereit: Staubige Bilder des Velo-Klassikers Paris – Roubaix



(ram)

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Das Bild des verarzteten Rennfahrers Laurens ten Dam wird zur Ikone

16. Juli 2011: An der Tour de France verpasst Laurens ten Dam eine Kurve und stürzt schwer. Blutüberströmt beendet er nicht nur die Etappe, sondern einige Tage später auch die Rundfahrt.

Profirennfahrer haben nicht umsonst den Ruf, hart im Nehmen zu sein. Laurens ten Dam macht da keine Ausnahme. Auf der 16. Etappe der Tour de France 2011 gerät der Holländer bei der Abfahrt vom Col d'Agnes in den Pyrenäen auf die Wiese. Ten Dam überschlägt sich, prallt mit dem Gesicht auf Gestein und bleibt nach dem Salto blutüberströmt auf dem Boden.

«Es geht mir soweit gut», meldet er abends nach der Etappe auf Twitter. «Keine Brüche, aber es werden wohl Narben bleiben.» Ob er wieder …

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