Sport
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Tour de Suisse, 2. Etappe

1. Luis Leon Sanchez ESP

2. Peter Sagan SVK

3. Matteo Trentin ITA

Bild

Hinten kommen sie zu spät: Luis Leon Sanchez jubelt in Langnau. bild: srf

Sanchez schlägt Sprintern ein Schnippchen und gewinnt in Langnau solo



Luis Leon Sanchez heisst der Sieger der zweiten Etappe der Tour de Suisse. Der Spanier setzte sich auf dem 160 Kilometer langen Rundkurs um Langnau, mit jeweils drei Passagen des Schallenbergs und des Chuderhüsis, solo durch. Der 35-Jährige hatte sich nach der letzten Abfahrt vom Feld abgesetzt und konnte nicht mehr eingeholt werden. Mit Sanchez gewann ein routinierter Fahrer, der in seiner Karriere auch schon vier Etappen der Tour de France für sich entscheiden konnte.

Sechs Sekunden dahinter gewann der dreifache Weltmeister Peter Sagan den Sprint des kleinen Hauptfelds. Wie bereits gestern beim Auftakt-Zeitfahren war erneut Stefan Küng bester Schweizer. Nach Rang neun in seiner Paradedisziplin spurtete der Ostschweizer heute auf Platz zwölf.

Sagans Name taucht auch im Gesamtklassement auf Rang zwei auf – zeitgleich mit dem neuen Leader. Der heisst Kasper Asgreen, kommt aus Dänemark und eroberte sich das Leadertrikot dank dem Gewinn von Bonifikationssekunden unterwegs. Zeitfahrsieger Rohan Dennis und sein australischer Landsmann Michael Matthews liegen nur eine Sekunde zurück, Küng hat zehn Sekunden Rückstand.

Als einsamer Ausreisser hatte während vieler Kilometer Claudio Imhof für einen Höhepunkt aus Schweizer Sicht gesorgt. Der Bahnspezialist, an der Tour de Suisse als Mitglied der Nationalmannschaft erstmals am Start, sicherte sich das Trikot des Führenden im Bergpreisklassement. (ram)

«Es ist emotional und einer meiner schönsten Tage auf dem Rad.»

Claudio Imhof

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    Alle Leser-Kommentare
  • bendr 16.06.2019 18:31
    Highlight Highlight War tolles Fest in Langnau!
    • antivik 16.06.2019 19:25
      Highlight Highlight Ich war zwar am Chuderhüsi und nicht in Langnau, aber aich dort war die Stimmung super! Ein solches Rennen mit mehreren Passagen ist für die Zuschauer viel attraktiver als ein "traditionelles" Rennen von A nach B.

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