Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

80. Flèche Wallone, 196 km

1. Alejandro Valverde (Spa)

2. Julien Alaphilippe (Fra)

3. Dan Martin (Irl)

7. Michael Albasini

Alejandro Valverde of the Movistar team, center, stands on the podium after winning the Belgian cycling classic Walloon Arrow/Fleche Walonne together with Julian Alaphilippe of the Etixx-QuickStep team who placed second and Michael Albasini of the Orica GreenEdge team who placed third, in Huy, Belgium, Wednesday, April 22, 2015.   (AP Photo/Geert Vanden Wijngaert)

Vom Vorjahres-Podest fehlt leider der Drittplatzierte Albasini (rechts). Auch 2016 gewann Valverde (Mitte) vor Alaphilippe. Bild: Geert Vanden Wijngaert/AP/KEYSTONE

Wieder Topresultat für Albasini – Valverde gewinnt Flèche Wallone zum vierten Mal

Alejandro Valverde gelingt in Huy der Hattrick. Der Spanier gewinnt den Ardennen-Klassiker Flèche Wallone im dritten Jahr hintereinander und zum insgesamt vierten Mal. Mitfavorit Michael Albasini fährt als Siebter einmal mehr in die Top Ten.



Die Entscheidung beim Klassiker im französischen Teil Belgiens fiel wie immer in den letzten Jahren im steilen Schlussaufstieg die Mur von Huy hinauf. Michael Albasini führte das Feld in die Steigung und biss sich auch in den steilsten Passagen vorne fest. Doch andere Mitfavoriten auf den Sieg bei der 80. Austragung von Flèche Wallone waren letztlich noch stärker als der 35-jährige Thurgauer, der in Huy schon als Zweiter und Dritter auf dem Podest gestanden war.

Der grosse Favorit Alejandro Valverde setzte sich in Huy bereits zum vierten Mal durch und wie schon bei den letzten beiden Austragungen. Wie 2015 siegte der Spanier vor dem Franzosen Julien Alaphilippe.

abspielen

Die Entscheidung in der Mur von Huy.
YouTube/CyclingDenHD

Im Frauen-Rennen erreichte Jolanda Neff Rang 10. Die Mountainbikerin schaffte damit auf der Strasse ein weiteres starkes Resultat. Neff strebt an den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro einen Start in beiden Bewerben an. Den Sieg holte sich solo die Holländerin Anna van der Breggen. (ram)

Von Albasini bis Zülle: Die 16 erfolgreichsten Schweizer Velorennfahrer der Geschichte

30.01.2011: «Dummi huere Ruederer» und «Schiiss-Ponys» machen Reporter Hans Jucker zur Legende

Link zum Artikel

14.02.2004: Der Pirat geht von Bord – aber in den Herzen der Fans lebt Marco Pantani ewig

Link zum Artikel

17.06.1981: «Dä Gottfried isch für mich gschtorbe!» – 2 Tage nach dem Zitat seines Lebens fliegt Beat Breu ins Leadertrikot

Link zum Artikel

14.07.2003: Armstrong rettet sich nach dem Horrorsturz von Beloki mit einem Höllenritt querfeldein über das Kornfeld

Link zum Artikel

20.07.2006: Floyd Landis begeistert die Sportwelt mit einer historischen Flucht – und wird kurz nach dem Tour-Sieg als Doper entlarvt

Link zum Artikel

11.10.1998: Ein halbes Jahrhundert nach Ferdy Kübler trägt mit Oscar Camenzind endlich wieder ein Schweizer das Regenbogentrikot

Link zum Artikel

22.07.2001: Sven Montgomery erlebt an der Tour den schönsten Moment seiner Karriere – und nur drei Tage später den schlimmsten

Link zum Artikel

24.04.1993: Järmann schlägt im Sprint Weltmeister Bugno und gewinnt das Amstel Gold Race

Link zum Artikel

13.07.1967: Tom Simpson stirbt am Mont Ventoux – und sein Name wird zu einem Mahnmal für alle Radsport-Profis

Link zum Artikel

09.04.2006: Ein Lenkerbruch und ein Albtraumsturz zerstören den grossen Traum von Armstrongs Edelhelfer

Link zum Artikel

22.03.1995: Du kannst im Fitness-Center strampeln wie du willst – an den durchdrehenden Nüscheler kommt keiner ran

Link zum Artikel

17.07.1992: Der Thurgauer Rolf Järmann bodigt Ex-Gesamtsieger Pedro Delgado und gewinnt die längste Tour-Etappe

Link zum Artikel

21.07.2009: Jens Voigt stürzt fürchterlich und gibt drei Tage später ein obercooles Interview

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com (umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Themen

Sommer der Held, Jubilar Ramos der Depp – die Reaktionen zum Penalty-Drama

Die Schweiz hat in der Nations League gegen Spanien spät das 1:1 hinnehmen müssen. Doch es war ein Gegentor mit geringem Frustpotenzial, auch weil Yann Sommer mit zwei Penalty-Paraden gegen Sergio Ramos glänzte.

Für einmal hielt sich der Ärger über einen in den Schlussminuten entglittenen Sieg in engen Grenzen. «Auf diese Mannschaft ist man stolz – muss man stolz sein», sagte Nationalcoach Vladimir Petkovic nach dem 1:1 der Schweiz gegen Spanien im SRF-Interview, begleitet von einer Reihe …

Artikel lesen
Link zum Artikel