Sport
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Alle kucken, niemand arbeitet: Das kostet Federer vs. Wawrinka die Schweizer Wirtschaft

Ein Land steht still: Das Spiel Federer gegen Wawrinka war ein Strassenfeger. Alle in den Büros sahen fern, die Beschäftigten draussen hiengen an den Live-Tickern – was das wieder kostet! Eine nicht ganz ernst gemeinte Hochrechnung.



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Video: watson.ch

(thi/ange)

Federer vs. Wawrinka – die bisherigen Duelle

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17Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • schoweder 26.01.2017 22:22
    Highlight Highlight Ihr habt die Überstunden Zuschläge vergessen. Ich musste den Mittag "durcharbeiten"!
    0 0 Melden
  • c_meier 26.01.2017 21:08
    Highlight Highlight Immerhin haben Federer und Wawrinka schön gewartet mit dem 5. Satz, bis in der Schweiz die Mittagspause begonnen hat ;)
    So konnten sicher die meisten noch etwas Fedrinka schauen
    2 0 Melden
  • -woe- 26.01.2017 15:28
    Highlight Highlight Was bedeutet, was sind "kucken"? Müsste das Wort nicht gross geschrieben werden, wie auch "Otten", "Delfen" und "Panden", falls es sich um ein Tier handeln sollte?

    Danke für die Aufklärung, liebes watson-Team.
    User Image
    2 2 Melden
    • Raphael Bühlmann 26.01.2017 17:20
      Highlight Highlight http://www.duden.de/rechtschreibung/kucken

      Gern geschehen.
      2 2 Melden
    • -woe- 26.01.2017 17:53
      Highlight Highlight Aha!

      Aber dann müsste es ja heissen: "Das kostet Federer vs. Wawrinka die norddeutsche Wirtschaft"

      Macht aber irgendwie auchkeinen Sinn.

      Ich bin für Delfen.
      2 0 Melden
  • 's all good, man! 26.01.2017 15:10
    Highlight Highlight Oder: die einen gucken während der Arbeit Tennis, die anderen erledigen sie... 🙄
    2 0 Melden
  • soischeshald 26.01.2017 14:54
    Highlight Highlight Glaubt mir, die Mittwochnachmittage sind genau so verheerend. #Picdumps
    0 0 Melden
  • Picker 26.01.2017 14:36
    Highlight Highlight Die Tennisspieler haben Glück, dass sie in einem populären Sport mitmischen. Wenn der Mehrheit (so wie mir selbst) Tennis am A.... vorbeigehen würde, hätte "King" Roger wohl ein weit bescheideneres Dasein.

    Ist nur meine Meinung, bin auf Rotschi oder Stan auch nicht neidisch.
    17 32 Melden
    • JJ17 26.01.2017 14:48
      Highlight Highlight Neider...
      3 2 Melden
    • who cares? 26.01.2017 15:22
      Highlight Highlight Roger Federer hatte nicht nur Glück, Leute wie er sorgen auch dafür, dass Tennis so populär bleibt.
      6 1 Melden
  • Chewbacca 26.01.2017 14:08
    Highlight Highlight Freiwilligen einen Stundenlohn zuweisen...naja... 😉
    15 4 Melden
  • JJ17 26.01.2017 14:05
    Highlight Highlight Zum Glück habe ich nur einen Lehrlingslohn, somit habe ich meinen Arbeitgeber heute relativ wenig gekostet ;)
    30 5 Melden
  • Floh Einstein 26.01.2017 14:01
    Highlight Highlight Wieviel Arbeitszeit kosten unnötige Pushnachrichten wegen Sport wohl?
    22 8 Melden
  • Pasch 26.01.2017 13:45
    Highlight Highlight Also ich glaub die einzigen die nicht arbeiten sind die bei Watson... kurz vorher noch Trump Bash und gut ist, gäll 😉
    39 10 Melden
  • Kastigator 26.01.2017 13:15
    Highlight Highlight *So viel
    3 1 Melden
  • Der Tom 26.01.2017 12:43
    Highlight Highlight Ich nicht! Wusste gar nicht dass heute Skirennen sind.
    41 9 Melden
  • Plöder 26.01.2017 12:22
    Highlight Highlight Das D und R kommen mir etwas Verdächtig vor ;-)
    2 5 Melden

«Diese Ekstase macht süchtig» – Federer holt den neunten Titel in Basel

Roger Federer (ATP 3) ist nicht ganz Hundert. An den Swiss Indoors in Basel feierte er seinen 99. Turniersieg, den 9. in Basel und den 4. hintereinander. Den Final gegen Marius Copil (ATP 93) gewann Federer nach Rückstand in beiden Sätzen in 94 Minuten 7:6 (7:5), 6:4.

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