Sport
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15.07.2014; Berlin; Fussball - WM Brasilien 2014 - Empfang Weltmeister Deutschland;
Mario Goetze (L) und Andre Schuerrle mit Pokal (Pool/Witters/freshfocus)

Dunkle Brillen, dicke Arme und ein goldener Pokal – Deutschland ist nach dem WM-Titel auch die Nummer 1 im FIFA-Ranking. Bild: Witters/freshfocus

FIFA-Ranking

Trotz WM-Achtelfinal: Die Schweiz verliert drei Plätze in der Weltrangliste – Deutschland ist top

17.07.14, 11:00 17.07.14, 11:44

Die WM in Brasilien hat viel Bewegung in die offizielle Fussball-Weltrangliste gebracht. Die Schweiz rutscht vom 6. auf den 9. Platz ab – auch die Grossmächte England, Portugal, Italien und Spanien fallen zurück. Costa Rica ist der grösste Gewinner und Weltmeister Deutschland grüsst erstmals seit rund 20 Jahren wieder von der Spitze.

Die grössten WM-Aufsteiger

Costa Rica: +12 auf Rang 16
Nigeria: +10 auf Rang 34
Holland: +9 auf Rang 3
Frankreich: +7 auf Rang 10
Belgien: +6 auf Rang 5
Ecuador: +5 auf Rang 21
Kolumbien: +4 auf Rang 4
Argentinien: +3 auf Rang 2
Mexiko: +2 auf Rang 18
Deutschland: +1 auf Rang 1

Die grössten WM-Absteiger

Australien: -14 auf Rang 76
England: - 10 auf Rang 20
Portugal: -7 auf Rang 11
Spanien:  -7 auf Rang 8
Italien: -5 auf Rang 14
Russland: -4 auf Rang 23
Schweiz: - 3 auf Rang 9
Brasilien: -3 auf Rang 7

FIFA-Weltrangliste, Stand: 17. Juli 2014

1. Deutschland

2. Argentinien

3. Holland

4. Kolumbien

5. Belgien

9. Schweiz



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    Alle Leser-Kommentare
  • Mark84 17.07.2014 13:36
    Highlight Trotz Achtelfinal 3 Plätze verloren... Platz 6 in der Weltrangliste, wenn man es nicht unter die letzten 8 an der WM schafft, war ja auch ziemlich überrissen meiner Meinung nach. Rein qualitativ sehe ich die Schweiz zwischen Platz 10 und 20..
    6 1 Melden
  • droelfmalbumst 17.07.2014 11:23
    Highlight Eine Rangliste für Nationalmannschaften macht überhaupt kein Sinn.... Zumal nicht alle immer gegen alle spielen müssen und somit immer länder profitieren wenn sie schwächere gegner haben...oder gar in ein playoff müssen, somit 2 spiele mehr austragen und dementsprechend 2 spiele mehr haben um punkte zu sammeln...

    fail
    4 2 Melden

Nati-Debütant Mvogo «musste leiden, aber es war für mich ein Supermatch»

Die Schweiz ist zum Siegen zurückgekehrt. Nach zuletzt zwei Niederlagen gewann die Nati in Reykjavik nach einer hektischen Schlussphase das dritte Spiel der Nations League gegen Island 2:1.

In den Schlussminuten mussten die Schweizer doch noch zittern. Alfred Finnbogason hatte in der 81. Minute mit einem herrlichen Weitschuss den starken Debütanten Yvon Mvogo bezwungen, womit die Isländer plötzlich wieder an sich glaubten.

Und nachdem die Schweizer defensiv lange überzeugt hatten, brachen sie plötzlich in Hektik aus. Fabian Schär klärte im letzten Moment auf der Linie (87.), Mvogo parierte den Schuss von Gylfi Sigurdsson glänzend (89.) und der Ex-Basler Birkir Bjarnason …

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