Sport
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Germany's forward Lukas Podolski (front R) and team-mates celebrate with the World Cup trophy after they won the 2014 FIFA World Cup final football match between Germany and Argentina 1-0 following extra-time at the Maracana Stadium in Rio de Janeiro, Brazil, on July 13, 2014.         AFP PHOTO / PEDRO UGARTE

Lukas Podolski stemmt den WM-Pokal in die Höhe. Bild: AFP

Lu-Lu-Lu, Lukas Podolski

In Brasilien wurde aus Prinz Poldi ein König – der Selfies

Doppel-Weltmeister! Lukas Podolski gewinnt mit Deutschlands Nationalteam den Titel gegen Argentinien und er triumphiert in der Solo-Kategorie «Selfies».

14.07.14, 00:49 14.07.14, 08:44

Seine Qualitäten als Spassvogel sind legendär: Wo Lukas Podolski ist, da herrscht gute Laune. Der 29-jährige Offensivspieler war deshalb ein äusserst wichtiger Bestandteil der deutschen Weltmeister-Equipe, obwohl er in Brasilien nur zu zwei Teileinsätzen in der Vorrunde kam.

Während des Turniers belieferte er die Fans der DFB-Auswahl regelmässig mit Fotos von hinter den Kulissen – und kaum war der WM-Final abgepfiffen, stellte Podolski dieses Bild von sich und Bastian Schweinsteiger ins Netz:

Und so entstand das Bild der alten Kumpel «Poldi» und «Schweini»:

Germany's midfielder Bastian Schweinsteiger (R) and Germany's forward Lukas Podolski (C) take a 'selfie' after their victory in extra-time in the final football match between Germany and Argentina for the FIFA World Cup at The Maracana Stadium in Rio de Janeiro on July 13, 2014.   AFP PHOTO / ADRIAN DENNIS

Sehen Sie den Unterschied? Podolski trägt noch das «alte» Trikot mit drei Weltmeister-Sternen auf der Brust, während Schweinsteiger schon ins neue geschlüpft ist. Bild: AFP

Lukas Podolski mit dem WM-Pokal …

… und mit seiner guten alten Kabinen-Bekanntschaft Angela Merkel.

Germany's Lukas Podolski holds is son as he celebrates with Mario Goetze, right, after the World Cup final soccer match between Germany and Argentina at the Maracana Stadium in Rio de Janeiro, Brazil, Sunday, July 13, 2014. Germany beat Argentina 1-0 to win the World Cup. (AP Photo/Frank Augstein)

Der Kölner feiert den Titel gemeinsam mit Sohn Louis und Finaltorschütze Mario Götze. Bild: Frank Augstein/AP/KEYSTONE

RIO DE JANEIRO, BRAZIL - JULY 13: Thomas Mueller of Germany (R) celebrates defeating Argentina 1-0 in extra time with Lukas Podolski and his son Louis Podolski during the 2014 FIFA World Cup Brazil Final match between Germany and Argentina at Maracana on July 13, 2014 in Rio de Janeiro, Brazil.  (Photo by Jamie Squire/Getty Images)

«Gib mir fünf!» Auch Thomas Müller feiert mit Klein-Poldi. Bild: Getty Images South America



Germany's midfielder Bastian Schweinsteiger (R) and Germany's forward Lukas Podolski celebrate with the Wolrd Cup trophy after winning the final football match between Germany and Argentina for the FIFA World Cup at The Maracana Stadium in Rio de Janeiro on July 13, 2014.   AFP PHOTO / NELSON ALMEIDA

«Gute Freunde kann niemand trennen», sang schon Franz Beckenbauer. Bild: AFP

Germany's Lukas Podolski plays soccer with his his son Louis Gabriel Podolski after the 2014 World Cup final between Germany and Argentina at the Maracana stadium in Rio de Janeiro July 13, 2014.  REUTERS/Michael Dalder (BRAZIL  - Tags: TPX IMAGES OF THE DAY SOCCER SPORT WORLD CUP)

Da streckt sich Papa vergeblich: Louis schiesst nach dem Final im leeren Maracanã ein Tor gegen Lukas Podolski. Bild: MICHAEL DALDER/REUTERS

Boateng Podolski

Der Selfie-König schafft es spielend auch auf die Social-Media-Kanäle der Mitspieler. Bild: Instagram/jeromeboateng

Die deutsche WM-Party stieg offenbar am Strand.

Vor der WM …

Podolski schmeisst im Vorbereitungs-Camp einen Reporter der «Sportbild» in den Pool.  Video: Youtube/Goal

«Lu-Lu-Lu, Lukas Podolski!» Die Ballermann-Hymne auf den Selfie-König. Video: Youtube/wolftem2013

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Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!

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Nati-Debütant Mvogo «musste leiden, aber es war für mich ein Supermatch»

Die Schweiz ist zum Siegen zurückgekehrt. Nach zuletzt zwei Niederlagen gewann die Nati in Reykjavik nach einer hektischen Schlussphase das dritte Spiel der Nations League gegen Island 2:1.

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Und nachdem die Schweizer defensiv lange überzeugt hatten, brachen sie plötzlich in Hektik aus. Fabian Schär klärte im letzten Moment auf der Linie (87.), Mvogo parierte den Schuss von Gylfi Sigurdsson glänzend (89.) und der Ex-Basler Birkir Bjarnason …

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