DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Der hat Mut: Ein Staffmitglied von Uruguays Nationalelf umarmt den Skandalkicker.
Der hat Mut: Ein Staffmitglied von Uruguays Nationalelf umarmt den Skandalkicker.
Bild: STRINGER/BRAZIL/REUTERS
Das wäre ein Ding gewesen

Kosovarischer Verein bietet Suárez sportliches Asyl an – FIFA winkt ab

30.06.2014, 18:0330.06.2014, 18:08

Während die Erregungskurve im Fall des Beissers Suárez langsam gegen unten zeigt, bringt sich der Verein Hajvalia Pristina aus dem Kosovo mit einer unkonventionellen Idee ins Gespräch. Während der viermonatigen Verbannung von den Fussballplätzen der der FIFA angeschlossenen Verbände, will man dem Uruguayer sportliches Asyl anbieten.

Clubchef Xhavit Pacolli sagt: «Da der Kosovo von der FIFA nicht anerkannt ist, glaube ich, dass Suárez hier spielen kann. Ich habe eine Offerte für Liverpool vorbereitet.»

Die FIFA stellt sich quer

Nur hat der findige Pacolli den Rechnung ohne den Wirt, sprich die FIFA, gemacht. Der Weltverband kommentierte: «Luis Suárez darf in keinem Land Fussball spielen, auch nicht im Kosovo. Er ist von allen Aktivitäten ausgeschlossen.» Das vermelden diverse Medien.

Noch gehört Kosovos Verband FFK noch nicht zum FIFA-Verbund, weshalb die unkonventionelle Idee überhaupt erst entstanden war. (tom)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Rodriguez und Gavranovic: Der Sommer, der vieles veränderte

Der EM-Achtelfinal gegen Frankreich war für Ricardo Rodriguez und Mario Gavranovic prägend. Rodriguez spricht über seine Penaltys und Torino. Und Gavranovic über sein Tor und Dinamo Zagreb, mit dem er nicht mehr glücklich war.

Eben erst war Sommer. Als die Schweiz Geschichte schrieb an der paneuropäischen EM mit dem historischen Einzug in den Viertelfinal, ist also nur eine gefühlte Ewigkeit her. Mittendrin im Geschehen standen Ricardo Rodriguez und Mario Gavranovic.

In Bukarest prägten sie auf eigene Weise gegen «les Bleus» die schicksalhafte Partie. Hätte sie einen Knick in die Karriere bei dem Einen geben können, erwartete man bei dem Anderen: einen Schub, womöglich den letzten in einem zeitlich begrenzten …

Artikel lesen
Link zum Artikel