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epa04311604 Brazil national soccer team head coach Luiz Felipe Scolari (R) and captain Thiago Silva (L) during a press conference at Estadio National in Brasilia, Brazil, 11 July 2014. Brazil will face The Netherlands on 12 July for the third place in the FIFA World Cup Brazil 2014 match at National Stadium in Brasilia.  EPA/ROBERT GHEMENT

Land in Sicht? Nicht immer, wenn Fussballer zu Pressekonferenzen gebeten werden. Bild: ROBERT GHEMENT/EPA/KEYSTONE

Die besten Zitate der WM

«Wir müssen versuchen, unsere Fehler das nächste Mal noch besser zu machen»

Die WM lieferte einmal mehr nicht nur auf dem Platz viele Highlights, sondern auch daneben. Allerdings nicht immer gewollt.

«Wir müssen versuchen, unsere Fehler das nächste Mal noch besser zu machen.» 

Gökhan Inler nach dem 2:5 gegen Frankreich

«Die Leute hier können nur Spanisch, da ist es schwierig zu kommunizieren. Die meisten von uns sprechen kein Spanisch.»

Admir Mehmedi über die Probleme mit der Verständigung im portugiesischsprachigen Brasilien

Switzerland's midfielder Gokhan Inler attends a press conference  at The Mane Garrincha National Stadium in Brasilia on June 14, 2014, ahead of their Group E match against Ecuador on June 15, during the 2014 FIFA World Cup. AFP PHOTO / ANNE-CHRISTINE POUJOULAT

Gökhan Inler: Was wollte ich schon wieder sagen? Bild: AFP

«Sind mir Spanie oder Dütschland oder so? ... Mir sind immer no die chlini Schwiiz, ich beton das mehrmals.»

Xherdan Shaqiri im Interview vor dem Honduras-Spiel

«...» (siehe Bild unten)

Shaqiris bestes Zitat nach dem Interview gibt er auf dem Rasen

Switzerland's Xherdan Shaqiri celebrates after scoring a goal during the 2014 World Cup Group E soccer match between Honduras and Switzerland at the Amazonia arena in Manaus June 25, 2014.  REUTERS/Michael Dalder (BRAZIL  - Tags: SOCCER SPORT WORLD CUP)

Xherdan Shaqiri erzielt gegen Honduras einen Hattrick. Bild: MICHAEL DALDER/REUTERS

«Er haut mir die Schulter in den Mund.» 

Luis Suarez' Blick auf seine Beissattacke gegen Giorgio Chiellini

«Ich habe nie jemanden gebissen. Ich weiss, dass beissen weh tut, meine kleinen Kinder haben mich auch schon gebissen – und ich habe sie dafür bestraft. Bei mir zu Hause bedeutet das: Ab in den dunklen, schwarzen Raum mit dem grossen, bösen Wolf!»

Brasiliens einstiger Superstar Ronaldo über den «Beisser» Luis Suarez

FILE - In this June 24, 2014 file photo, Uruguay's Luis Suarez holds his teeth after biting Italy's Giorgio Chiellini's shoulder during the group D World Cup soccer match between Italy and Uruguay in Natal, Brazil. Sinking teeth into the shoulder of Giorgio Chiellini in a group-stage game led to a four-month ban from all football for the Uruguay striker. (AP Photo/Ricardo Mazalan, File)

Luis Suarez mit einer der grossen Szenen der WM. Bild: Ricardo Mazalan/AP/KEYSTONE

«Was wollen Sie jetzt von mir? Glauben Sie, unter den letzten 16 ist irgendwie eine Karnevalstruppe?»

Per Mertesacker nach dem Sieg gegen Algerien auf fiese Reporter-Fragen

«Wir fahren jetzt nach Hause, wir sind auch traurig deswegen – aber der Schiedsrichter sollte auch nach Hause fahren.» 

Edin Dzeko nach dem Ausscheiden Bosniens

Bosnia's Muhamed Besic (L) and Toni Sunjic (R) are helped by their teammate Edin Dzeko after colliding during their 2014 World Cup Group F soccer match against Iran at the Fonte Nova arena in Salvador June 25, 2014.             REUTERS/Marcos Brindicci (BRAZIL  - Tags: SOCCER SPORT WORLD CUP)

Enttäuschte Bosnier. Bild: MARCOS BRINDICCI/REUTERS

«Die Ausführung war mangelhaft. Damit gehste bei «Let's Dance» nicht in die zweite Runde.» 

Stefan Effenberg über den missglückten Freistoss-Trick Deutschlands gegen Algerien

«Ramadan fängt Samstag an, aber ich kann nicht mitmachen, weil ich arbeiten muss.» 

Mesut Özil

Arjen Robben of the Netherlands acknowledges supporters after winning the 2014 World Cup third-place playoff against Brazil at the Brasilia national stadium in Brasilia July 12, 2014. Another ragged defensive display by Brazil allowed the Netherlands to stroll to a 3-0 victory in the World Cup third-place playoff match on Saturday as the hosts ended the tournament in depressing fashion.  REUTERS/Ruben Sprich (BRAZIL  - Tags: SOCCER SPORT WORLD CUP)

Arjen Robben hat ein Herz für Kardiologen. Bild: RUBEN SPRICH/REUTERS

«Ich glaube, die Kardiologen in Holland sind sehr glücklich mit uns.»

Arjen Robben über die Tatsache, dass Holland drei Spiele gedreht hat

«Wenn Deutschland fünf Möglichkeiten bekommt, erzielen sie sechs Tore.»

Algeriens Nationaltrainer Vahid Halilhodzic vor dem Achtelfinal

«Der Druck war weg.» 

Klaas-Jan Huntelaar musste vor seiner Einwechslung gegen Mexiko nochmals auf die Toilette, traf dann per Elfmeter zum 2:1-Sieg in der Nachspielzeit

Klaas-Jan Huntelaar of the Netherlands scores a penalty goal during their 2014 World Cup round of 16 game against Mexico at the Castelao arena in Fortaleza June 29, 2014. REUTERS/Eddie Keogh (BRAZIL  - Tags: SOCCER SPORT WORLD CUP TPX IMAGES OF THE DAY)

Völlig ohne Druck dank Pinkelpause: Klaas-Jan Huntelaar. Bild: EDDIE KEOGH/REUTERS

«War wieder eins schöner als das andere.»

Thomas Müller über seine drei Tore gegen Portugal (ja, ist ironisch)

«Jetzt habe ich tatsächlich mal ein schönes Tor geschossen.» 

Und Müller nach dem Tor gegen die USA (genau, irioniefrei)

«Wenn das nicht hilft, dann machen wir halt ein Standardtor. Da sind wir ja neuerdings die Könige.»

Thomas Müller, nachdem er vor dem Endspiel gegen Argentinien die mögliche Taktik erklärt hatte

Germany's Thomas Mueller holds up the trophy after winning the 2014 World Cup final between Germany and Argentina at the Maracana stadium in Rio de Janeiro July 13, 2014.  REUTERS/Michael Dalder (BRAZIL  - Tags: TPX IMAGES OF THE DAY SOCCER SPORT WORLD CUP)

Thomas Müller: Auf und neben dem Platz eine Wucht. Bild: MICHAEL DALDER/REUTERS

«Bitte jetzt nicht kämpfen, wenn ich weg bin.»

Fabio Cannavaro (Weltmeister 2006) zu Ronaldo und Lothar Matthäus bei einer Pressekonferenz im Rahmen der WM

«Wäre auch nicht fair, er ist eine andere Gewichtsklasse.» 

Und der schlagfertige Konter von Lothar Matthäus

RIO DE JANEIRO, BRAZIL - JULY 13:  Former German international Lothar Matthaeus and former Italian international Fabio Cannavaro speak prior to  the 2014 FIFA World Cup Brazil Final match between Germany and Argentina at Maracana on July 13, 2014 in Rio de Janeiro, Brazil.  (Photo by Robert Cianflone/Getty Images)

Lothar Matthäus mit Fabio Cannavaro. Bild: Getty Images South America

«Es war schon wie in einer Grillbude. Da merkt man erstmal, was für ein faszinierendes Gebilde ein Kaktus ist, da nicht einzugehen.»

Thomas Müller nach dem Sieg gegen Frankreich über das Klima in Brasilien

«Man schwitzt nach drei Metern.»

Und Philipp Lahm zum gleichen Thema

Belgium's head coach Marc Wilmots (L) talks with Belgian player Origi Divock (R) during a training session at the Fenix Stadium in Genk on May 20, 2014. AFP PHOTO/JOHN THYS

Marc Wilmots holt seinen Stürmer Divock Origi wieder auf den Boden. Bild: AFP

«Wenn das Gehirn ein Muskel wäre, wäre es der wichtigste von allen. Ein Gramm Hirn ist wichtiger als ein Kilo Muskeln.» 

Alejandro Sabella, Trainer von Argentinien

«Ich habe ihm gesagt: Ein Tor im Maracanã ist kein Grund, die Karriere zu beenden.»

Belgien-Trainer Marc Wilmots über seinen 19-jährigen Angreifer Divock Origi

«Ich bin nicht in der Kirche, deshalb kann ich selbst nicht um göttlichen Beistand bitten. Aber ich habe einige Spieler, die in der Kirche sind. Ich hoffe, das wird helfen.»

Das Dilemma von Südkoreas Trainer Myung-Bo Hong vor dem entscheidenden Gruppenspiel gegen Belgien

South Korea football coach Hong Myung-bo leaves after a press conference at the headquarters of the Korean Football Association in Seoul, South Korea, Thursday, July 10, 2014. Hong resigned Thursday as he took responsibility for his team's disappointing performance at the World Cup in Brazil. (AP Photo/Ahn Young-joon)

Es gab keinen Beistand von oben für Südkoreas Trainer Myung-Bo Hong.  Bild: Ahn Young-joon/AP/KEYSTONE

«Ich bin früher mehr gelaufen als Ronaldo! ICH! Unglaublich.»

Mario Basler über Cristiano Ronaldo im Spiel gegen Deutschland

«Angela Merkel hat vor der Mannschaft eine kurze Ansprache gehalten. Sie hat gesagt, es ist schön, wenn sie schon so eine lange Reise machen musste, dass wir dann wenigstens auch gewonnen haben.»

Jogi Löw verrät, was Bundeskanzlerin Angela Merkel nach dem Sieg gegen Portugal beim Kabinenbesuch sagte

epa04261574 A handout picture provided by the German Federal Press Office of German Chancellor Angela Merkel (C) celebrating with German national soccer team players after the FIFA World Cup 2014 group G preliminary round match between Germany and Portugal at the Arena Fonte Nova in Salvador, Brazil, 16 June 2014. Germany won 4-0.

(RESTRICTIONS APPLY: Editorial Use Only, not used in association with any commercial entity - Images must not be used in any form of alert service or push service of any kind including via mobile alert services, downloads to mobile devices or MMS messaging - Images must appear as still images and must not emulate match action video footage - No alteration is made to, and no text or image is superimposed over, any published image which: (a) intentionally obscures or removes a sponsor identification image; or (b) adds or overlays the commercial identification of any third party which is not officially associated with the FIFA World Cup)  EPA/GUIDO BERGMANN MANDATORY CREDIT: GERMAN FEDERAL PRESS OFFICE - GUIDO BERGMANN HANDOUT EDITORIAL USE ONLY

Ein fesches Foto und ein lockerer Spruch von Angela Merkel in der Kabine. Bild: EPA/GERMAN FEDERAL PRESS OFFICE

«Das war’s nun, glaub ich, endgültig von diesem WM-Final im Maracanã-Stadion von Rio. Ich wusste gar nicht, dass es solange dauert bis zur Pensionierung. Aus Rio sage ich: Guten Abend, gute Nacht und gebe zurück in die Schweiz. »

Die letzten Worte von Beni Thurnheer 

Beni Thurnheer, Schweizer Sportreporter, TV-Moderator und Showmaster, im Studio des Schweizer Fernsehens SRF, am Mittwoch, 4. Juni 2014, in Zuerich. Der Kult-Sportkommentator Beni

Beni Thurnheer. Wir werden sein Geplapper vermissen. Bild: KEYSTONE



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