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FORTALEZA, BRAZIL - JUNE 24:  Giorgos Samaras of Greece celebrates with teammates after scoring his team's second goal on a penalty kick during the 2014 FIFA World Cup Brazil Group C match between Greece and the Ivory Coast at Castelao on June 24, 2014 in Fortaleza, Brazil.  (Photo by Robert Cianflone/Getty Images)

Lieber ein Menschenhaufen als einen Haufen Geld: Griechenlands Fussballer nach dem 2:1 gegen die Elfenbeinküste. Bild: Getty Images South America

Die Antithese zu Ghana und Kamerun

Warum die Griechen auf ihre WM-Prämie verzichten und worin sie das Geld lieber investiert sähen



Mit einem überraschenden Begehren lässt Griechenlands Nationalteam die Auswahlen anderer Länder in ihrer monetären Gier ganz schön schlecht dastehen. Während Kameruns Kicker bei Nichterhöhung ihrer WM-Boni mit Boykott drohten, bestanden Ghanas Fussballer darauf, dass vor dem letzten Gruppenspiel rund drei Millionen Dollar in einer Ad-Hoc-Aktion mit einem Flugzeug eingeflogen wurden.

Ganz anders die Griechen: Sie verzichten auf ihre Prämien und sähen das Geld lieber in ein Trainingszentrum für die Nationalelf investiert.

«Wir spielen für Griechenland und das griechische Volk.»

Griechenlands Nationalelf in ihrem Schreiben

Diese ungewöhnliche Bitte formulieren sie in einem Brief an Antonio Samaras, den Premierminister des Landes. «Wir wollen keinen Extra-Bonus oder Geld. Wir spielen für Griechenland und das griechische Volk. Alles, was wir wollen, ist, dass wir unterstützt werden in unserem Ansinnen, ein Gelände zu finden und dort ein Trainingszentrum für die Nationalmannschaft zu bauen», so der Wortlaut.

Greece soccer supporters celebrate their team's win in a World Cup soccer match in front of the city's landmark of White Tower, in the northern Greek port of Thessaloniki, on Wednesday, June 25, 2014. Greece won Ivory Coast 2-1 to advance to the round of 16 for the first time in their World Cup history. (AP Photo/Nikolas Giakoumidis)

Im schuldengeplagten Land dürfte die Investition in (zukünftige) fussballerische Erfolge populärer sein als hohe Fussballer-Boni. Bild: Nikolas Giakoumidis/AP/KEYSTONE

«Alles, was wir wollen, ist, dass wir unterstützt werden in dem Ansinnen, ein Gelände zu finden und dort ein Trainingszentrum für die Nationalmannschaft zu bauen.»

Griechenlands Nationalelf in ihrem Schreiben

Das Schreiben ist datiert auf den 29. Juni, die Antwort Samaras' noch ausstehend.

Die Ironie der Geschichte: Während Griechenland sich in den WM-Achtelfinal gekämpft hat, verlegten sich Ghana und Kamerun aufs Machen der hohlen Hand. Mit 0 (Kamerun) und 1 Punkt (Ghana) schied man sang- und klanglos aus. Vielleicht macht sie ja Geld alleine glücklich. Zu gönnen wäre es ihnen – nicht. (tom)

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