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epa06861220 Manuel Akanji (C red shirt) of Switzerland deflects the shot of Emil Forsberg (C rear yellow) of Sweden to beat Swiss goalkeeper Yann Sommer as Sweden go 1-0 up during the FIFA World Cup 2018 round of 16 soccer match between Sweden and Switzerland in St.Petersburg, Russia, 03 July 2018.

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Der Moment, in dem Manuel Akanji den Ball ins eigene Netz ablenkte.  Bild: EPA/EPA

«Bei uns fehlten die Emotionen» – die Stimmen zum Schweizer Achtelfinal-Aus gegen Schweden

Der Schweizer Achtelfinal-Fluch kann einfach nicht besiegt werden! Die Schweiz scheitert in Russland mit 0:1 an einem alles andere als übermächtigen Schweden. Dementsprechend ratlos waren die Nati-Cracks nach der bitteren und vermeidbaren Pleite.



Steven Zuber

«Natürlich sind wir sehr, sehr enttäuscht. Vor allem weil wir uns so viel vorgenommen haben. Wir waren gut vorbereitet, hatten im Vorfeld viel über die Stärken und Schwächen der Schweden gesprochen. Das Tor, das wir gekriegt haben, ist natürlich sehr unglücklich. Ansonsten haben uns die Schweden nicht gross beunruhigen können.»

«Im Spiel gegen vorne ist uns aber nicht so viel gelungen, wie wir uns das gewohnt sind und wie wir das von uns auch erwarten. Wir hätten aber auch die eine oder andere Chance verwerten müssen. Vielleicht hätten wir vor dem gegnerischen Strafraum schneller spielen müssen. Oder vor dem Tor vermehrt Pässe in die Tiefe suchen müssen. Etwas Positives kann ich diesem Spiel nicht abgewinnen. Ohne geschossen es Tor auszuscheiden, ist natürlich schon sehr bitter. Nun sind wir draussen.» 

«Schweden hat es uns unglaublich schwer gemacht. Das Zentrum war immer zu, darum versuchten wir es über aussen. So kamen wir zur einen oder anderen Chance, aber gegen so eine kompakte Mannschaft ist es schwierig. Natürlich hätten wir einige Situationen besser zu Ende spielen müssen.»

Bild

Steven Zuber war der erste, der vors SRF-Mikrofon trat. bild: screenshot srf

Johan Djourou

«Wir haben gewusst, dass Schweden eine sehr stabile und kompakte Mannschaft ist, aber wir haben es nicht geschafft, genug schnell gegen den Ball zu arbeiten. Die letzte Flanke kam nicht an, der letzte Einsatz hat gefehlt. Das war unser Problem heute. Wenn du dann noch so ein Tor kassierst, ist es schon ziemlich schwierig, das zu akzeptieren.»

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Johan Djourou wirkt nach dem Spiel zielmich ratlos. bild: screenshot srf

«Warum wir immer wieder im Achtelfinal scheitern, ist schwer zu erklären. Im Kopf waren wir bereit, Schweden war nicht die bessere Mannschaft. Nach dem Spiel ist es schwierig zu erklären, woran es gefehlt hat. Wir waren dran und haben es probiert. Am Ende hat aber das letzte Plus gefehlt. Wenn du das nicht hast und so ein Tor kassierst, dann wird es eben schwierig.»

Ricardo Rodriguez

«Wir haben es probiert und wieder probiert. Leider haben sie ein unnötiges Tor gemacht, das war unglücklich für uns. Wir hatten selber auch ein paar Chancen. Es ist an diesem Turnier gegen alle Mannschaften schwer, das kann man ja auch in anderen Spielen sehen. Wir müssen jetzt weiter schauen, es wird weitergehen.»

Yann Sommer

«Die Enttäuschung ist gross, das ist eine richtig bittere Pille. Das wäre eine Riesenchance gewesen heute. Dann sitzt du in der Garderobe und das Projekt, für das du so viel gegeben hast, ist einfach vorbei. Das ist schade.

«Wir haben gewusst, dass es auf ganz kleine Details drauf an kommt. Hast du in der einen Situation Glück, hast du es in der nächsten nicht. Wir konnten heute einfach zu wenig Torgefahr erzeugen. Wir hatten zwar ein paar Torchancen, aber sie hatten auch Riesenmöglichkeiten, vor allem in der ersten Halbzeit.»

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Auch Yann Sommer ist die Enttäuschung anzusehen. bild: screenshot

«Das Tor ist natürlich sehr unglücklich. Wir hatten eigentlich viele Spieler hinter dem Ball. Was soll man mehr dazu sagen. In diesem Moment ist sicher alles gegen uns gelaufen. Das isch schon bitter. Wir hatten uns viel vorgenommen, wollten unbedingt in den Viertelfinal kommen, haben auch alles dafür gegeben, aber heute sollte es einfach nicht sein. Schweden stand gut, kompakt, sie haben super verteidigt. Das zu verarbeiten, wird noch ein paar Tage dauern.»

Lara Gut tröstet Valon Behrami

Vladimir Petkovic

«Wir hatten viel Ballbesitz, manchmal hätten wir vielleicht etwas schneller spielen sollen. Immer wenn es schneller ging, kamen wir auch zu Chancen. Ansonsten hat oft der letzte Tick, der letzte Pass, der letzte Schuss gefehlt. Wir gratulieren den Schweden. Sie haben mit hohen Bällen immer wieder Chancen provoziert»

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Petkovic analysiert das Spiel gewohnt nüchtern. bild: screenshot srf

«Schweden hat sein Spiel gespielt, ist nicht über das Limit gegangen. Bei uns fehlten etwas die Emotionen. Es ist schwierig zu erklären, warum. Vielleicht hatten wir etwas zu viel Angst, vielleicht standen die Emotionen den Spielern im Weg. Am Ende spielten wir zu unpräzis.»

«Die Schweden leben davon, dem Gegner keine Emotionen zu geben, das gegnerische Spiel zu töten. Die Mannschaft hat aber nicht versagt. Das Tor war unglücklich und die Schweden haben auch nicht hoch gewonnen. Ein bisschen enttäuscht hat mich, dass wir zu wenig aktiv waren. Das ist aber auch meine Schuld, ich konnte diese Emotionen nicht rauskitzeln. Wir verlieren und gewinnen aber als ein Team.»

Claudio Sulser (Nati-Delgierter)

«Die Enttäuschung ist sehr gross. Wir waren nahe dran, Geschichte zu schreiben. Aber wenn wir einen Gegner wie Schweden nicht bezwingen können, gilt es das zu akzeptieren. Meine erste Bilanz fällt positiv aus, aber am Ende sind wir nicht dort, wo alle hinwollten. Im Achtelfinal fehlte uns der Mut. In den Gruppenspielen zeigten wir souveräne Leistungen. Gegen Schweden fehlte, was gegen Brasilien und Serbien so gut gelaufen war.»

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Claudio Sulser zieht auch eine positive Bilanz. bild: screenshot srf

«Es ist noch zu früh, um Schlüsse zu ziehen. Da wollen wir doch zwei, dreimal drüber schlafen. Nächste Woche werden wir die Weltmeisterschaft analysieren und dann sofort nach vorne schauen. Aber es ist schon klar: In Russland bot sich eine Riesenchance. Solche Chancen begegnen einem im Leben nicht oft.»

Emil Forsberg (Torschütze)

«Das war ein typisch schwedischer Sieg, ob er verdient war, weiss ich nicht. Aber wir haben alles richtig gemacht, haben es sehr gut gemacht. Beim Tor muss ich den Ball normalerweise besser treffen, ich hatte ein wenig Glück – aber wenn er so rein geht, passt es. Wir wussten vor dem Spiel, dass wir viel Platz haben werden. Sie haben zwei offensive Mittelfeldspieler und einen zentralen, da haben wir uns gut bewegt.»

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Emil Forsberg hat gut lachen. bild: screenshot srf

Robin Olsen (Torhüter)

«Wir wussten vor dem Spiel, dass die Partie sehr schwierig und hart wird. Die Schweizer verfügen über eine starke Mannschaft mit vielen brillanten Individualisten. Für mich und für Schweden ist es natürlich wunderbar, dass wir jetzt in den Viertelfinals stehen.»

(pre/sda)

Kleines Trostpflaster: Die 12 schönsten WM-Momente der Nati

So funktioniert der Video-Beweis bei der WM in Russland

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    Alle Leser-Kommentare
  • fczzsc 04.07.2018 08:16
    Highlight Highlight Sehr schwach, dass die Teamleader Shaqiri und Xhaka nicht hinstehen und sich erklären.
  • Matterhorn 03.07.2018 21:06
    Highlight Highlight Wie kann man gegen so hölzerne Schweden nur verlieren?
  • Matterhorn 03.07.2018 21:04
    Highlight Highlight Einmal mehr: Petcovic hat das Team falsch eingestellt. Das Spiel war zu eindimensional und für den Gegner viel zu gut lesbar... Das Stürmerproblem bleibt... die Taktik zu durchsichtig!
  • Pinhead 03.07.2018 21:04
    Highlight Highlight Na ja, wir sind halt keine grosse Fussballnation. Die Teilnahme an der WM war schon ein riesen Erfolg.
    • Toerpe Zwerg 03.07.2018 23:12
      Highlight Highlight Na ja, nach drei Achtelfinals in Folge eine Teilnahme als Erfolg zu werten ...
  • CASSIO 03.07.2018 20:54
    Highlight Highlight fehlten die adler?
  • RacKu 03.07.2018 20:28
    Highlight Highlight Alles IO. Die Jungs haben gekämpft und grosses geleistet! Gratulation. Top 16!
  • miguelito71 03.07.2018 20:19
    Highlight Highlight Die Schweden können nichts. Was kann denn eine Mannschaft, welche diese Schweden nicht besiegt.
    • danmaster333 03.07.2018 21:35
      Highlight Highlight z.b. weiter als die deutschen und italiener kommen? nichts als pessimismus lese ich hier in den kommentaren, seid doch zufrieden mit dem was erreicht wurde... klar träumt man seit jahren davon, dass die nati irgendwann einmal in ein viertelfinal einzieht, oder sogar noch weiter, aber einen wirklich aktiven beitrag an diesem vorhaben leisten nur die wenigsten.
    • Chäslade 03.07.2018 22:00
      Highlight Highlight @danmaster
      Träum weiter🤪
  • Walser 03.07.2018 20:04
    Highlight Highlight Das Tor der Schweden war ein Eigentor. Unhaltbar und unglücklicklich. Sommer hätte den Ball ohne sich zu bewegen gehalten. Dazu gibts sonst nichts zu sagen. Die Schweiz ist ins Achtelfinale gekommen, das ist eine gute Leistung. Ich habe nicht mehr erwartet. Ein Weiterkommen wäre einfach eine schöne
    Zugabe gewesen. Dazu bräuchte es aber ab und zu einen „Lucky Punch“!
    • azoui 03.07.2018 20:52
      Highlight Highlight @walser: ein weiterkommen wäre eine schöne zugabe gewesen.
      Genau das ist die mentalität der nati, deshalb funktionierts nicht.
    • Walser 03.07.2018 21:23
      Highlight Highlight azoui, das nenne ich eine realistische Einschätzung meinerseits. Auch ich hoffe eben immer auf einen „Lucky Punch“. Die Mannschaft darf nie zufrieden sei. Wir Zuschauer schon.
    • MGPC 03.07.2018 21:38
      Highlight Highlight @azoui, die schweizer mentalität ist nicht diese sondern jene von leuten die im vorfeld schon sagen: mit so einer leistung wie gegen costa rica kommt ihr nicht weit. Verda....!!! Was ist mit motivation, anstacheln, anfeuern. Denkt ihr die bekommen die schlechte presse nicht mit. Wenn fast eine ganze nation nicht hinter der mannschaft steht, sind sie zum scheitern verurteilt.
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  • Pitar 03.07.2018 19:43
    Highlight Highlight Wie können einem in so einem spiel die emotionen fehlen...
    • Qui-Gon 03.07.2018 20:28
      Highlight Highlight Genau. In der WM-k.o.-Phase. Ich verstehe das nicht.
    • Qui-Gon 03.07.2018 22:34
      Highlight Highlight Lala, blabla. Die haben alle gepennt.
  • timeless 03.07.2018 19:41
    Highlight Highlight Für Akanji tut es mir leid. Der hat die richtige Einstellung und grosses Talent.
    Da gibt es andere... Xhaka, Djemaili und auch Behrami waren heute mehr als bieder - und der Trainer muss sich vorwerfen, zu sehr an Plänen festzuhalten, auch wenn sie offensichtlich nicht aufgehen. Nur Rodriguez und Sommer haben geliefert. Lang und Shaqiri harmonieren nicht, Drmic verhungert im Sturm und das Abwehrverhalten von Xhaka ist miserabel. Tempo? Null. Schusstechnik von Djemaili auf Superleague-Niveau. Das reicht nicht, nicht mal gegen hölzerne Schweden.
    • FrancoL 03.07.2018 20:16
      Highlight Highlight Nein eben nicht Rodriguez, keine einzige Flanke ist angekommen, kein Pass in den Rückraum, immer den gleichen Versuch, das war ungenügend.

      Und Sommer? der Verschlepper, kein Beschleunigen des Spiels, riskante kurze Abspiele, aber wenigstens eine gute Parade, denn mehr hat er nicht geboten. Man hätte die Schweden durch ein schnelles Spiel in Bedrängnis bringen können, wenn aber schon der Torhüter so zögerlich das Spiel lanciert, dann ist es eben ungenügend.
    • 123und456 03.07.2018 21:30
      Highlight Highlight Das lag meiner meinung nach weniger an Sommer sondern viel mehr an den kompakten Schweden in Kombination mit unglaublich trägen Mittelfeldspielern.
      Meiner meinung nach hat man es den IV und Sommer oft angesehen, dass sie ziemlich ratlos waren weil sich keiner wirklich frei laufen wollte.
    • CASSIO 03.07.2018 21:41
      Highlight Highlight timeless, auch ich habe einen andern rodriguez gesehen...
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  • DocShi 03.07.2018 19:40
    Highlight Highlight Tja, leider wie immer. Wenn es drauf ankommt, packt es die Nati nicht.
    Was ich mich frage ist auch folgendes; wieso bei Ecken und Flanken hohe Bälle? Schweden sind länger als Schweizer. Hm 🤔
    • FrancoL 03.07.2018 20:20
      Highlight Highlight Richtig, kein Ball flach in den Rückraum nur Flanken à Gogo. Für mich ein klarer taktischer Fehler des Trainers, der 2 Dinge hätte tun können:

      Flanken abstellen! Spiel flach an den Sechzehner.

      Schnelleres Spiel aus der eigenen Zone, angefangen von Sommer der mit Ausnahme einer guten Parade das Spiel nie beschleunigt hat.
  • Holy Crèpe 03.07.2018 19:40
    Highlight Highlight Ich dachte ernsthaft, dass die Schweiz als Team entschlossen wirkte und jede Hürde zu nehmen wäre. Und dann sah ich heute nur Angsthasenfussball und keine Leidenschaft. So reicht es einfach nicht. Vorallem gegen glückliche Schweden und mit nur 3 Minuten Nachspielzeit.
  • Scott 03.07.2018 19:40
    Highlight Highlight Schade hiess der Gegner nicht Serbien...
  • Chäslade 03.07.2018 19:27
    Highlight Highlight Fakt ist, wir sind einfach nicht besser.
  • DerDude 03.07.2018 19:24
    Highlight Highlight Die grosse Frage: Wieso fehlt einer Nationalmannschaft in einem WM Achtelfinale das Feuer?!
    • dding (@ sahra) 03.07.2018 21:16
      Highlight Highlight der Nationalstolz fehlt beim Schweizer Team.
      Zumindest wenn es um die CH geht.
  • Chäslade 03.07.2018 19:23
    Highlight Highlight Die schwächste 1/8 Finalpartie geht gegen ein schwaches aber cleveres Schweden ohne nennenswerte Chancen, ohne Emotionen, ohne Tempo, ohne Ideen, eigentlich ohne irgendetwas, ausser Sommer, kläglich verloren.
    • FrancoL 03.07.2018 20:22
      Highlight Highlight Sommer hätte das Tempo forcieren können, aber ausser einer Parade hat er bereits beim Abschlag die Partie verschleppt.
    • Chäslade 03.07.2018 21:58
      Highlight Highlight @Franco
      Du hast mich sowas von verstanden🤪
      Sommer war der Einzige der 4 Spiele lang eine 100% Leistung brachte. Wenn die Feldspieler keinen Wank machen, sprich sich nicht aktiv anbieten, ist es schwierig das Spiel von hinten zu lancieren.
    • FrancoL 04.07.2018 01:21
      Highlight Highlight Nochmals für einen aktiven Goalie hat Sommer zu wenig gemacht, Nicht einmal in den früheren Goalie-Taktiken war eine derartige statische Ausrichtung Trumpf. Die heutigen Goalie haben mehr Verantwortung in der Spielauslösung und können durch Ballführen links oder rechts einen Mann freistellen. Gehört nun mal beim modernen Fussball auch zum Goalie. Neuer zeigt es immer wieder und auch der belgische Goalie hatte grossen Anteil am entscheidenden Goal.
  • Chäslade 03.07.2018 19:11
    Highlight Highlight Ja liebe Schweiz, dieser pomadige Auftritt, ohne nichts, das ist die CH Nati.
    Die Schweden liessen unsere das Spiel machen, können auch nicht gut tschutten, aber die hatten wenigstens einen Plan der aufging. Lass die Schweizer das Spiel machen, das können die leider nicht, et voila.
    • FrancoL 04.07.2018 01:27
      Highlight Highlight Der Plan war sicherlich durch einen abgelenkten Schuss ein Tor zu erzielen. Kaum! Es waren 2 schwache Teams am Werk von denen die Schweizer nicht keinen Plan hatten, sondern schlichtwegs keine Einstellung auf dem Platz brachten und das ist zu einem guten Teil die Schuld vom Trainer. Der Trainer kann das Talent der Spieler nicht vermehren oder sie grösser machen, aber einem Rodriguez nach einem Dutzend Flanken auf den Kopf der Schweden nahelegen lieber einmal an den Sechzehner flach zu passen, damit die CH-Stürmer auch einen Ball mal sehen.
  • Corahund 03.07.2018 19:02
    Highlight Highlight Sie sind eifach zwenig gsecklet!
  • Siebenstein 03.07.2018 19:01
    Highlight Highlight Was anscheinend gerne übersehen wird hier, auch die Schweden hätten noch mehr Tore schiessen können, auch sie hatten einige sehr gute Chancen die nicht verwertet wurden!
  • FrancoL 03.07.2018 19:00
    Highlight Highlight Untertreibung des Jahres:
    Petcovic:
    "Wir hatten viel Ballbesitz, manchmal hätten wir vielleicht etwas schneller spielen sollen"

    Die Schweizer hätten von Anfang an schneller spielen müssen. Bei dem gemächlichen Tempo hätte sich jede Abwehr vernünftig aufstellen können.

    Angefangen bei Sommer der das Spiel kaum entschleunigte und somit die ganze Mannschaft bereits beim Abschlag in Rücklage brachte.

    Da braucht es ein Machtwort des Trainers, der nach wenigen Minuten diesen Bummelzug hätte aufwecken müssen.
    Immer die gleichen Spielzüge, die Reaktionszeit an der Strafraumgrenze kaum brauchbar.
    • Chäslade 03.07.2018 22:11
      Highlight Highlight Nun liess doch deine Zeile mit Sommer nochmals, dann korrigieren et voila!
      Nochmals, extra für dich, wenn sich keiner bewegt, ist es, für wer auch immer im Tor steht, unmöglich das Spiel schnell zu machen.
    • FrancoL 04.07.2018 01:16
      Highlight Highlight Ok hätte „beschleunigt“ heissen müssen. Aendert nichts an der Tatsache dass im hinteren drittel des Feldes der Goalie das Sagen hat und eine Beschleunigung hinkriegen muss. Das können gewisse Goalie und andere können oder machen es nicht. Sommer hätte als Variante auch den Ball vortreiben können und so die hängenden Linienläufer umgehen können. Aber etliche male hätte er durch schnelles Abspielen zumindest dem hängenden Spielern etwas mehr Zeit verschaffen können. Der Goelie kann als „zusätzlicher Feldspieler“ einiges bewirken. Das hat Sommer gestern verpasst.
  • Patrick59 03.07.2018 18:58
    Highlight Highlight Na ja, das ganze Theater um die Doppeladler hat Unruhe ins Team gebracht, die Fussballwelt hat das nicht verstanden. Und wenn's drauf ankommt versagen die wichtigen Teamstützen. Schweden war heute sicher schlagbar, aber mit so einer Leistung gibt es an einer WM kein Weiterkommen. Vielleicht ist auch eine grosse Portion Selbstüberschätzung dabei. Die Impulse von aussen (Trainer) waren da. Schade.
  • N. Y. P. D. 03.07.2018 18:57
    Highlight Highlight «Nun sind wir draussen.»
    (zitat eines spielers)

    Nach reiflichem Überlegen muss ich sagen : Die Analyse trifft durchaus den Kern der Sache.
  • Openyourmind 03.07.2018 18:51
    Highlight Highlight Was sagen denn die „Superstars“ und „Leistungsträger“ X. G. und S. X. ? Trotz zwei Herzen jämmerliche Leistung ?
    • zimtlisme 03.07.2018 20:03
      Highlight Highlight ich hätte sie gerne gefragt ob ihnen dieses mal die gegner ebenfalls "sch****-egal" waren.
  • Gipfeligeist 03.07.2018 18:50
    Highlight Highlight 1 minute vor Ende der Nachspielzeit, das Mittelfeld dümpelt mit dem Ball umher und ein Stürmer lungert im Strafraum umher. Manchmal hatte ich das Gefühl, dass die Nati gar keine Tore schiessen wollte...

    Nichtsdestotrotz ziehe ich einen positiven Schlussstrich unter diese WM, und nehme das Brasilien Spiel als Höhepunkt mit.
    • N. Y. P. D. 03.07.2018 19:36
      Highlight Highlight Diese WM ?
  • baBIELon 03.07.2018 18:40
    Highlight Highlight Neustart ist angesagt, Vladi RAUS! Genau so wie irgendwelche möchtegern Stars! Ich will Jungs auf dem Platz sehen die sich verreissen und nicht solche welche nur daran interessiert sind ihren "Fame" zu fördern!
    • FrancoL 03.07.2018 20:25
      Highlight Highlight Diese Jungs genügen dann genau um die nächste WM oder EM nicht zu erreichen. Man muss mit denen spielen die man hat.

«Zuerst sind Frauen dran» – Gegen einen Köbi-Kuhn-Platz regt sich Widerstand

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