DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
epa06833411 Michy Batshuayi (R) of Belgium celebrates after scoring the 5-1 lead during the FIFA World Cup 2018 group G preliminary round soccer match between Belgium and Tunisia in Moscow, Russia, 23 June 2018. Belgium won 5-2.

(RESTRICTIONS APPLY: Editorial Use Only, not used in association with any commercial entity - Images must not be used in any form of alert service or push service of any kind including via mobile alert services, downloads to mobile devices or MMS messaging - Images must appear as still images and must not emulate match action video footage - No alteration is made to, and no text or image is superimposed over, any published image which: (a) intentionally obscures or removes a sponsor identification image; or (b) adds or overlays the commercial identification of any third party which is not officially associated with the FIFA World Cup)  EPA/PETER POWELL   EDITORIAL USE ONLY

Belgien fertigt Tunesien ab. Bild: EPA/EPA

Belgien untermauert Favoriten-Status und schlägt Tunesien diskussionslos 5:2

Belgien ist schon nach dem zweiten Einsatz so gut wie sicher für die WM-Achtelfinals qualifiziert. Nach dem 3:0 gegen Panama sichert sich Belgien mit einem 5:2 gegen Tunesien den zweiten klaren Sieg.



Dank ihrer guten Tordifferenz (8:2) könnten sich die Belgier im letzten Gruppenspiel gegen England eine einigermassen knappe Niederlage leisten, ohne dass ihr Weiterkommen gefährdet wäre. Möglicherweise wird es auf das dritte Spiel nicht einmal ankommen. Wenn England am Sonntag gegen Panama nicht verliert, müssen die Belgier nicht mehr rechnen.

Doppeltorschützen im Spiel gegen Tunesien waren Romelu Lukaku und Eden Hazard. Lukaku hatte auch gegen Panama zweimal getroffen.

abspielen

Das 1:0 im Video. Video: streamable

abspielen

Das 2:0 im Video. Video: streamable

abspielen

Das 1:2 im Video. Video: streamable

Nach 16 Minuten stand es bereits 2:0. Die Tunesier schöpften mit dem Anschlusstor nach 18 Minuten Hoffnung und kamen zu ein paar guten Chancen. Aber nach dem 3:1 in der Nachspielzeit der ersten Hälfte hatten die Europäer alles im Griff. Nach dem 4:1 sündigten sie verschiedene Male bös im Abschluss. Der Ergebnis hätte weit höher ausfallen können.

Tunesiens Nationalcoach Nabil Maaloul sah seine Pläne abermals massiv gestört. Schon im Match gegen England musste er früh einen verletzten Spieler austauschen. In der Partie gegen Belgien schied Torschütze Dylan Bronn nach 24 Minuten aus, Verteidiger Syam Ben Youssef ebenfalls noch in der ersten Hälfte.

abspielen

Das 3:1 im Video. Video: streamable

abspielen

Das 4:1 im Video. Video: streamable

abspielen

Das 5:1 im Video. Video: streamable

abspielen

Das 5:2 im Video. Video: streamable

Auch ohne das an den Fersen klebende Verletzungspech hätte es Afrikas Nummer 1, die Nummer 21 in der Weltrangliste, gegen ein starkes Belgien sehr schwer gehabt, ihren ersten Sieg an einem WM-Turnier seit 40 Jahren zu erringen.

Anders als noch beim 3:0-Sieg gegen Panama liessen die Belgier schon in der ersten Halbzeit die Muskeln des WM-Mitfavoriten spielen. Lukaku erzielte das 2:0 und das 3:0. Je mindestens zwei Tore in zwei aufeinanderfolgenden WM-Spielen – das ist seit Diego Armando Maradona 1986 keinem mehr gelungen.

Belgien – Tunesien 5:2 (3:1)
Spartak-Stadion, Moskau. - 44'190 Zuschauer. - SR Marrufo (USA).
Tore: 6. Eden Hazard (Foulpenalty) 1:0. 16. Lukaku 2:0. 18. Bronn 2:1. 45. Lukaku 3:1. 51. Eden Hazard 4:1. 90. Batshuayi 5:1. 93. Khazri 5:2.
Belgien: Courtois; Alderweireld, Boyata, Vertonghen; Meunier, De Bruyne, Witsel, Carrasco; Mertens (86. Tielemans), Eden Hazard (68. Batshuayi); Lukaku (59. Fellaini).
Tunesien: Ben Mustapha; Bronn (24. Naguez), Syam Ben Youssef (41. Ben Alouane), Meriah, Maaloul; Khaoui, Skhiri, Sassi (59. Sliti); Fakhreddine Ben Youssef, Khazri, Badri.
Bemerkungen: Belgien ohne Kompany und Vermaelen, Tunesien ohne Hassen (alle verletzt). Bronn und Syam Ben Youssef verletzt ausgeschieden. 79. Lattenschuss von Batshuayi.
Verwarnung: 14. Sassi (Reklamieren).

Liveticker: 23.06.18: Belgien – Tunesien

Schicke uns deinen Input
Belgien
Belgien
5:2
Tunesien
Tunesien
IconM. Batshuayi 90'
IconE. Hazard 51'
IconR. Lukaku 48'
IconR. Lukaku 16'
IconE. Hazard 7'
IconW. Khazri 93'
IconD. Bronn 18'
94'
Entry Type
Spielende
Aus, das Spiel ist aus. Sieben Tore haben wir gesehen, bloss etwas einseitig verteilt. Belgien gewinnt mit 5:2.
93'
Entry Type
Tor - 5:2 - Tunesien - Wahbi Khazri
Nochmals die Tunesier! Wahbi Khazri trifft noch zum 2:5.
90'
Entry Type
Tor - 5:1 - Belgien - Michy Batshuayi
Da hat er es doch noch geschafft! Michy Batshuayi trifft zum 5:1. Dieses Tor hat er sich aber auch verdient. Tielemans bedient ihn perfekt und diesmal drückt er den Ball über die Linie.
85'
Batshuayi läuft wieder alleine auf den Torhüter zu. Bevor er es diesmal vermasseln kann, ist das Spiel aber schon wegen Abseits unterbrochen. Glück gehabt!
81'
Langsam wird es lustig. Flanke auf Batshuayi. 8 Meter vor dem Tor nimmt er den Ball volley. Aber Ben Mustapha vereitelt dessen Treffer mit einer Glanzparade.
80'
Jetzt werden die Belgier fahrlässig. Batshuayi kommt vier Meter vor dem Tor zu einem Abpraller und haut den Ball an die Latte. Glück für ihn, ist die Partie schon entschieden. Eigenwerbung ist das aber trotzdem nicht.
76'
Beinahe hätte auch Batyhuayi noch jubeln dürfen. Der Stürmer ist auf und davon, dribbelt Ben Mustapha aus trifft den Ball nicht richtig. So kann die tunesische Abwehr gerade noch vor der Linie klären.
Der Lukaku-Sprint
In der 3. Minute habe ich euch von einem Lukaku-Sprint erzählt. Hier noch das Video dazu. Unglaublich!
73'
Vertonghen hat einen Schlag an den Kopf bekommen. Der Innenverteidiger trottet benommen vom Platz, nach kurzer Behandlung geht es aber weiter für den Belgier.
70'
Tunesien gibt sich nicht auf. Zumindest ein Tor hätten sie sich hier noch verdient.
68'
Entry Type
Auswechslung - Belgien
rein: Michy Batshuayi, raus: Eden Hazard
Der nächste Belgier hat Feierabend. Nach Doppeltorschütze Lukaku darf sich auch Hazard, der ebenfalls doppelt getroffen hat, noch etwas schonen.
66'
Tunesien hat sich wieder mal in der Offensive installiert. Schlussendlich wird ein Schuss vom eingewechselten Sliti vom Arm von Alderweireld geblockt. Aber das war zu wenig für einen Elfmeter.
63'
Yannick Carrasco will sich auch noch unter die Torschützen reihen. Doch sein Distanzschuss streicht knapp am Pfosten vorbei. Das 5:1 wäre dann doch etwas gar hoch. So viel schwächer ist Tunesien nun auch wieder nicht.
61'
Entry Type
Auswechslung - Tunesien
rein: Naim Sliti, raus: Ferjani Sassi
Auch bei Tunesien gibt es einen Wechsel. Sliti kommt für Sassi.
60'
Entry Type
Auswechslung - Belgien
rein: Marouane Fellaini, raus: Romelu Lukaku
Jetzt hat Roberto Martinez Mitleid mit den Tunesiern. Er nimmt Romelu Lukaku vom Feld.
56'
Die Partie ist bitter für Tunesien. Da versuchen sie munter mitzuspielen und werden knallhart dafür bestraft.
51'
Entry Type
Tor - 4:1 - Belgien - Eden Hazard
Tor für Belgien! Das geht ziemlich einfach. Alderweireld schickt Hazard mit einem hohen Ball in die Tiefe. Die Nummer 10 ist schneller als die tunesische Abwehr, lässt auch Goalie Ben Mustapha stehen und trifft anschliessend ins verwaiste Tor. Herrliche gemacht.
51'
Die Tunesier versuchen es immer wieder in der Offensive. Anice Badri hat eine gute Abschlusschance, doch Thibaut Courtois ist auf dem Posten.
49'
Bei Tunesien läuft es noch nicht. Einfach zum kotzen sowas.
46'
Die zweite Halbzeit läuft. Findet Tunesien nochmals zurück ins Spiel?
Läuft bei ihm!

49'
Entry Type
Ende erste Halbzeit
Dann ist die erste Halbzeit vorbei, was war das für ein Spektakel!
48'
Entry Type
Tor - 3:1 - Belgien - Romelu Lukaku
Tor für Belgien, wieder Lukaku! Wow, was für ein Traumpass von Thomas Meunier. Lukaku ist alleine vor Ben Mustapha und lupft das Leder butterweich in die Maschen.
43'
Das Spiel hat sich etwas beruhigt. Das Tempo der Startphase konnten die Teams ja fast nicht durchziehen.
41'
Entry Type
Auswechslung - Tunesien
rein: Yohan Ben Alouane, raus: Fakhreddine Ben Youssef
Gibt's denn sowas? Da muss schon wieder ein Tunesier verletzt raus. Ben Youssef kann nicht mehr, für ihn kommt Ben Alouane.
Erste Impressionen des Spiels
Belgium's Romelu Lukaku, center, and Belgium's Eden Hazard, center right, celebrate after Romelu Lukaku scored his side's second goal during the group G match between Belgium and Tunisia at the 2018 soccer World Cup in the Spartak Stadium in Moscow, Russia, Saturday, June 23, 2018. (AP Photo/Hassan Ammar)
Belgium's Toby Alderweireld, left, and Tunisia's Wahbi Khazri challenge for the ball during the group G match between Belgium and Tunisia at the 2018 soccer World Cup in the Spartak Stadium in Moscow, Russia, Saturday, June 23, 2018. (AP Photo/Matthias Schrader)
Tunisia's Dylan Bronn, right, scores his side's opening goal against Belgium as Tunisia's Anice Badri follows him during the group G match between Belgium and Tunisia at the 2018 soccer World Cup in the Spartak Stadium in Moscow, Russia, Saturday, June 23, 2018. (AP Photo/Victor Caivano)
36'
Jetzt liegt auch noch Khazri am Boden. Der Captain ist offensiv der wichtigste, weil kreativste Spieler. Dann aber die Entwarnung, es geht weiter. Aber wie lange noch?
33'
Der nächste Abschluss für die Nordafrikaner. Wahbi Khazri fasst sich ein Herz und zieht aus 25 Metern ab. Der Schuss ist gut, Courtois kann den Ball nicht festhalten, bringt die Situation aber dennoch unter Kontrolle.
30'
Da ist die Ausgleichschance für Tunesien! Nach dem Belgien den Ball nicht rausbringt springt der Ball zu Sassi, dessen Schuss aus 18 Metern kullert aber neben das Tor.
26'
Romelu Lukaku ist einfach eine geile Socke. Er wird schön lanciert, verstolpert aber den Ball ein bisschen, so dass Ben Mustapha rausstürmt. Lukaku legt sich den Ball vorbei und wird leicht touchiert. Der Belgier fällt hin, gibt aber sofort das Zeichen zum Schiedsrichter, dass es kein Foul war. Schön, solche Szenen zu sehen.
23'
Entry Type
Auswechslung - Tunesien
rein: Hamdi Naguez, raus: Dylan Bronn
Ach, das ist unglaublich bitter. Tunesiens Torschütze Dylan Bronn verdreht sich das Knie. Er wird mit der Bahre abtransportiert und hält sich die Hand vor das weinende Gesicht. Für ihm kommt Hamdi Naguez.
21'
Wow, da geht's hin und her. Hauptsächlich geht es auf das Tor der Tunesier. Aber die Nordafrikaner verstecken sich hier überhaupt nicht. Auch mal schön, wenn zur Abwechslung ein Aussenseiter mitspielt statt nur zu mauern.
Lineker weiss sowas halt

18'
Entry Type
Tor - 2:1 - Tunesien - Dylan Bronn
Tor für Tunesien! Nach einem Freistoss steigt Dylan Bronn am höchsten und verkürzt! Mann, was geht denn hier plötzlich ab?
16'
Entry Type
Tor - 2:0 - Belgien - Romelu Lukaku
Belgien erhöht auf 2:0! Romelu Lukaku wird von Dries Mertens in die Tiefe geschickt, nutzt aus, dass er etwas viel Platz hat und trifft mit Links in die rechte untere Ecke.
14'
Entry Type
Gelbe Karte - Tunesien - Ferjani Sassi
Ferjani Sassi mötzelt rum und kassiert dafür die gelbe Karte. Jetzt ist er ruhig.
12'
Beinahe hätte Hazard hier nachgedoppelt. Nach einem schnellen Vorstoss bedient Romelu Lukaku in der Mitte Eden Hazard. Dieser trifft den Ball aber nicht optimal. und so hat Ben Mustapha keine Mühe, das Schüsschen zu parieren.
So cool ist Eden Hazard

7'
Entry Type
Tor - 1:0 - Belgien - Eden Hazard
Eden Hazard bleibt ganz cool, verlädt Ben Mustapha und schiebt das Leder lässig in die linke Ecke.
5'
Penalty für Belgien! Eden Hazard wird an der Strafraumgrenze gefoult. Der VAR entscheidet, die Aktion war im Strafraum!
3'
Belgien zeigt hier sofort, wer Favorit ist. Romelu Lukaku bringt seine 94kg in Schwung und beweist, dass er trotz seiner Statur unglaublich schnell ist. Es reicht nach einem Steilpass aber dennoch nicht ganz, um vor dem tunesischen Goalie Ben Mustapha an den Ball zu kommen. Kurze Zeit später versucht sich Thomas Meunier. Sein Linksschuss ist aber zu wenig platziert.
1'
Entry Type
Spielbeginn
Die Partie läuft, der 10. WM-Tag ist damit eröffnet!
Die Belgier gewohnt offensiv
So treten die Tunesier an
Die Hymnen erklingen bereitsVor dem Spiel
In wenigen Minuten erfolg hier der Anstoss. Belgien kann einen riesigen Schritt in Richtung K.o.-Phase machen – Tunesien hingegen schon praktisch ausscheiden.
Die Aufstellungen sind da

Fussballer im Büro:

Video: watson/Angelina Graf

Weil Neymar so schön fliegt, es die watson-Bauernregeln gibt

1 / 27
Weil Neymar so schön fliegt, es die watson-Bauernregeln gibt
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Unvergessene WM-Geschichten

19.06.1958: Just Fontaine schiesst im Viertelfinal zwei seiner total 13 Tore an einer WM – ein Rekord für die Ewigkeit

Link zum Artikel

23.06.1990: Roger Milla gegen René Higuita – der Alte entzaubert den Irren

Link zum Artikel

17.07.1994: «Eine Wunde, die sich niemals schliesst» – Roberto Baggios Penalty in die Erdumlaufbahn

Link zum Artikel

15.06.1958: Von wegen krummbeinig – Garrincha dribbelt die Sowjets schwindlig und gelangt zu Weltruhm

Link zum Artikel

06.07.2010: «Ik probeer het maal», denkt sich Giovanni van Bronckhorst im WM-Halbfinal und erzielt aus 37 Metern dieses Traumtor

Link zum Artikel

04.07.1954: «Aus, aus, aus, aus! Das Spiel ist aus! Deutschland ist Weltmeister …»

Link zum Artikel

01.07.1990: Unglaublich, aber wahr: Dank cleverer Taktik und zwei verwandelten Penaltys darf England vom WM-Titel träumen

Link zum Artikel

12.06.1998: José Luis Chilavert wird beinahe zum ersten Goalie, der an einer WM ein Tor erzielt

Link zum Artikel

03.07.1974: Ganz Polen gibt der deutschen Feuerwehr die Schuld für die Niederlage in der «Wasserschlacht von Frankfurt»

Link zum Artikel

19.06.1958: Just Fontaine schiesst im Viertelfinal zwei seiner total 13 Tore an einer WM – ein Rekord für die Ewigkeit

Link zum Artikel

18.06.1994: Beni Thurnheers fataler Irrtum – es gibt eben doch einen Zweiten wie Bregy

Link zum Artikel

07.06.1970: England-Goalie Gordon Banks wehrt mit der grössten Parade aller Zeiten den Kopfball von Pelé ab

Link zum Artikel

17.06.1970: Fehler über Fehler und Beckenbauers an den Körper geklebter Arm sorgen für das Jahrhundertspiel

Link zum Artikel

30.06.1998: Mit einem Wundersolo geht Michael Owens Stern auf, der nur allzu schnell wieder verglüht

Link zum Artikel

08.07.1982: Das brutalste WM-Foul aller Zeiten: Toni Schumacher streckt Patrick Battiston nieder

Link zum Artikel

05.07.1982: Italiens Rossi kehrt nach zweijähriger Sperre zurück und versenkt «unbesiegbare» Brasilianer im Alleingang

Link zum Artikel

27.06.1994: Effenberg zeigt seinen berühmten Stinkefinger – leider hat ihn fast niemand gesehen

Link zum Artikel

09.07.2006: Weil Materazzi Zidanes Schwester beleidigt, kommt es zum berühmtesten Kopfstoss der Fussball-Geschichte

Link zum Artikel

Aus «Dico» wird «Pelé» und dieser wird dank zwei WM-Finaltoren zum Weltstar

Link zum Artikel

16.07.1950: Ein Uru bringt das Maracanã zum Schweigen und sorgt dafür, dass Brasilien nie mehr in Weiss spielt

Link zum Artikel

20.06.1982: Schiedsrichter Lund-Sörensen gibt bei Spanien gegen Jugoslawien einen Penalty, der keiner ist, und lässt ihn auch noch wiederholen

Link zum Artikel

22.06.1986: Maradona schiesst das Tor des Jahrhunderts – aber in Erinnerung bleibt die «Hand Gottes»

Link zum Artikel

Ampel inspiriert Schiri zu Gelben und Roten Karten – ein Chilene spürt die Folgen zuerst

Link zum Artikel

11.07.1966: Die «Nacht von Sheffield», der grösste Skandal der Schweizer Fussballgeschichte

Link zum Artikel

31.05.1934: Goalie Zamora war Kettenraucher, sass im Knast und landet an der WM fast im Rollstuhl

Link zum Artikel

12.07.1998: Ronaldo kämpft vor dem WM-Final mit dem Tod – warum er trotzdem spielt, bleibt bis heute ein Rätsel

Link zum Artikel

26.06.2006: «Züngeler» Streller leitet das peinliche Schweizer Penalty-Debakel ein

Link zum Artikel

28.06.1994: Der Russe Oleg Salenko erzielt als bisher einziger Spieler in einem WM-Spiel fünf Tore

Link zum Artikel

25.06.1982: Die «Schande von Gijon» – Deutschland und Österreich schliessen einen Nichtangriffspakt

Link zum Artikel

30.06.2006: Jens Lehmann hext Deutschland gegen Argentinien in den WM-Halbfinal – dank einem unnützen Spickzettel im Stulpen

Link zum Artikel

02.07.1994: Kolumbiens Andrés Escobar wird nach seinem Eigentor gegen die USA mit 12 Schüssen hingerichtet

Link zum Artikel

16.06.1938: Was man hier nicht sieht: Dem Penalty-Schützen riss das Gummiband der Hose, der Goalie lachte sich krumm

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Kommentar

Sie können es einfach nicht besser

Nach der Klatsche der Nationalmannschaft gegen Italien dreht die Fussballschweiz am Rad. Dabei ist die Niederlage nichts anderes als ein Realitätscheck und ein Beweis für mangelnde Qualität in der Mannschaft.

Die deutliche 0:3-Niederlage der Schweizer Nationalmannschaft gegen Italien wirft hohe Wellen. Allenthalben wird der Rücktritt von Vladimir Petkovic gefordert, der Einsatz und Siegeswille der Spieler wird in Frage gestellt und die unsäglichen Diskussionen ums Singen der Hymne, das mit der fussballerischen Leistung auf dem Rasen rein gar nichts zu tun hat, flammen wieder auf.

Die Niederlage gegen Italien hat ihren Ursprung nicht in protzigen Autos oder blondierten Haaren, sondern in mangelnder …

Artikel lesen
Link zum Artikel