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England's Harry Maguire celebrates victory of his team over Sweden during the quarterfinal match between Sweden and England at the 2018 soccer World Cup in the Samara Arena, in Samara, Russia, Saturday, July 7, 2018. (AP Photo/Frank Augstein)

Maguire leitete mit seinem ersten Länderspieltor den Sieg der Engländer ein. Bild: AP/AP

Is it really coming home? England schlägt Schweden souverän 

England steht zum ersten Mal seit 28 Jahren in einem WM-Halbfinal. Das Team von Gareth Southgate setzt sich gegen Schweden 2:0 durch und kann weiter vom zweiten WM-Titel nach 1966 träumen.



Beide Treffer in Samara erzielten die Engländer per Kopf, und beide Treffer erzielten Spieler, die vor 28 Jahren bei Englands letztem Halbfinal-Einzug noch nicht geboren waren: In der 30. Minute war Innenverteidiger Harry Maguire, 25-jährig, nach einem Corner zur Stelle, in der 59. Minute verwertete Dele Alli, 22, eine Flanke von Jesse Lingard.

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Das 1:0 durch Maguire. Video: streamable

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Das 2:0 durch Alli. Video: streamable

Damit schafften die jungen Three Lions, was zuvor in Russland nur Deutschland gelungen war: Sie knackten den schwedischen Abwehr-Riegel. Südkorea (0:1), Mexiko (0:3) und die Schweiz (0:1) hatten sich erfolglos daran versucht.

Erster Torschuss, erstes Tor

Zunächst hatten auch die Engländer Mühe bekundet mit der destruktiven Defensivtaktik des Gegners. Der Führungstreffer – Maguires erstes Länderspieltor – entstand aus dem ersten Abschluss, der den Weg auf das Tor fand. Dele Alli erster guter Moment nach einer Stunde öffnete dann das Tor zum ersten WM-Halbfinal seit 1990 weit. Gegner dort ist am nächsten Mittwoch der Sieger des Abendspiels zwischen Russland und Kroatien.

Grossen Anteil an Englands Halbfinal-Einzug hatte Goalie Jordan Pickford. Der Penalty-Held im Achtelfinal gegen Kolumbien verhinderte zu Beginn der zweiten Halbzeit mit einem schnellen Reflex den Kopfball-Ausgleich durch Marcus Berg und glänzte kurz nach dem zweiten Treffer mit einer starken Parade beim Abschluss von Viktor Claesson. Es war dies das einzige Mal, in der sich die Schweden erfolgreich durch die englische Abwehr kombiniert hatten. Auch deshalb war Englands Sieg verdient.

Das Telegramm

Schweden - England 0:2 (0:1)
Samara. - 39'991 Zuschauer. - SR Kuipers (NED).
Tore: 30. Maguire 0:1. 59. Alli 0:2.
Schweden: Olsen; Krafth (85. Jansson), Lindelöf, Granqvist, Augustinsson; Claesson, Larsson, Ekdal, Forsberg (65. Olsson); Berg, Toivonen (65. Guidetti).
England: Pickford; Walker, Stones, Maguire; Trippier, Lingard, Henderson (85. Dier), Alli (77. Delph), Young; Kane, Sterling (91. Rashford).
Bemerkungen: Schweden ohne Lustig (gesperrt). Verwarnungen: 87. Maguire (Foul). 87. Guidetti (Unsportlichkeit). 94. Larsson (Foul). (sda)

Ticker: 07.07.18: Schweden-England

«Man sagt, dass unsere Mannschaft einfach zu analysieren, aber schwierig zu schlagen ist. Ich glaube, das trifft es ganz gut», sagte Trainer Janne Andersson, nachdem Schweden erstmals seit 60 Jahren an einer WM wieder zwei Spiele in Serie gewonnen hatte. «Nun werden wir ernst genommen.»

«Vielleicht kommt eine solche Gelegenheit nie wieder.»

Gareth Southgate

epa06867324 Sweden's head coach Janne Andersson attends a press conference held at the Samara Arena Stadium, Samara, Russia, 06 July 2018.
Sweden will face England in a quarter final match in the FIFA World Cup 2018 on 07 July.  EPA/PETER POWELL

Lacht Andersson auch nach dem Spiel gegen England? Bild: EPA/EPA

Wie schwierig es ist, die Skandinavier zu besiegen, hatte auch die Schweizer Nationalmannschaft erfahren müssen. Als «bloody difficult» (verdammt schwierig) beschrieb Englands Trainer Gareth Southgate die Aufgabe. «Wir haben die Schweden jahrelang unterschätzt.» Von den letzten 15 Duellen gewann England nur zwei, die beiden Vergleiche an WM-Endrunden endeten jeweils mit einem Remis. Und dennoch betonte Southgate: «Vielleicht kommt eine solche Gelegenheit nie wieder.»

Ähnliche Vergangenheit

Die WM-Historie beider Nationen ist ähnlich. Der grösste Erfolg liegt mehr als ein halbes Jahrhundert zurück und gelang jeweils am Turnier im eigenen Land. Schweden unterlag 1958 im Final gegen Brasilien mit dem 17-jährigen Pelé, England gewann 1966 im Wembley gegen Deutschland den Titel. Die letzte Halbfinal-Qualifikation schafften beide in den Neunzigerjahren, als England 1990 Platz 4 und Schweden 1994 Platz 3 belegte.

The July 30, 1966 photo shows England's soccer captain Bobby Moore, carried shoulder high by his team mates, holding aloft the World Cup trophy. England defeated Germany 4-2 in the final, played at London's Wembley Stadium. From left to right, goalkeeper Gordon Banks (partially obscured), Alan Ball, Martin Peters, Geoff Hurst, Moore, Ray Wilson, George Cohen and Bobby Charlton. Another Germany vs. England match at the World Cup brings back memories of classic moments that include a disputed goal in the final, the English losing a 2-0 lead, and a dramatic shootout win for the Germanys. The two teams meet in the last 16 on Sunday and could well write another chapter in one of soccer's most famous rivalries. (AP Photo)

England seht sich nach dem zweiten Titel nach 1966. Bild: WCSCC AP

England geht als Favorit in die Partie, nachdem es das Penaltyschiessen-Trauma an Endrunden mit dem Erfolg gegen Kolumbien beseitigt hat. Im Vergleich zu früheren Jahren verfügen die «Three Lions» über eine Mannschaft, die spielerisch überdurchschnittlich ist, und mit Harry Kane wissen sie den bisherigen Topskorer des Turniers in ihren Reihen. Die Bilanz des bald 25-Jährigen, der in 149 Premier-League-Spielen für Tottenham Hotspur 108 Tore schoss, ist überragend: In den zehn Spielen unter Southgate traf er immer, in seinen acht Partien als Captain erzielte er zwölf Treffer, die Hälfte davon bei seinen drei Einsätzen in Russland.

Babyfreuden auf beiden Seiten

Einen Goalgetter à la Kane haben die Schweden nicht zu bieten. «Wir sind eine Mannschaft, jeder trägt seinen Teil dazu bei», sagte Trainer Andersson, der den gesperrten Mikael Lustig ersetzen muss. «Wir sind seit 45 Tagen zusammen und haben jede Menge Spass

Zur guten Stimmung trägt auch das Teamquartier im Ferienort Gelendschik am Schwarzen Meer bei. Der gute Teamgeist und die Aussicht, Sportgeschichte zu schreiben, bewog den schwedischen Captain Andreas Granqvist sogar dazu, für die Geburt seiner Tochter auf die Rückkehr in die Heimat zu verzichten. «Meine Frau hat gesagt, dass ich hier bleiben und Fussball spielen soll.»

Auch auf Seiten der Engländer gab es Vaterfreuden. Im Gegensatz zu Granqvist hatte Fabian Delph wegen der Geburt seines Kindes in der Achtelfinal-Partie gegen Kolumbien gefehlt. Delph spielt wie alle Engländer in seiner Heimat, das Kader der Schweden hingegen besteht aus lauter Legionären. Drei verdienen ihr Geld in England, einer von ihnen ist der gegen die Schweiz gesperrte Sebastian Larsson. «Der Druck liegt bei ihnen», sagte der Mittelfeldspieler, der seit 17 Jahren auf der Insel spielt. «Es wäre ein riesiges Fiasko, wenn sie gegen Schweden ausscheiden würden.» (zap/sda)

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    Alle Leser-Kommentare
  • DrLecter 07.07.2018 19:46
    Highlight Highlight Endlich! 🇸🇪, das war nicht Fussball was ihr gezeigt hat. Wenn regelmässig 8-10 eigene Spieler im Strafraum stehen ist das nur noch destruktiv und beruht einzig auf dem Prinzip Hoffnung. Geschieht euch recht!
  • MaskedGaijin 07.07.2018 18:40
    Highlight Highlight Das Geheimnis der Three Lions:
    Benutzer Bild
  • Matti_St 07.07.2018 18:04
    Highlight Highlight Zwei der drei jüngsten Mannschaften stehen im Halbfinal.
    Die "alten" Superstars haben langsam ausgedient. Heute zählt das Kollektiv und nicht Einzelspieler. Da kann man sich schon fragen, ob die Wechsel von Ronaldo zu Juve und Buffon zu PSG eine gute Wahl ist. Dort müssen zuerst die Mannschaften wieder eingespielt sein.
  • IRKITTEH 07.07.2018 17:40
    Highlight Highlight It coming home it's coming home it's coming...

    Sorry musste es machen.. Ersten mal seit ich auf der Uni war das wir in die 'semis' sind.. Get in.
  • Stichelei 07.07.2018 17:19
    Highlight Highlight Wenn denn den Schweden mit hohen Bällen nicht beizukommen ist, wieso führt dann England durch zwei Kopfbälle?
    • MaskedGaijin 07.07.2018 18:38
      Highlight Highlight Die Schweiz hat keinen Maguire.
  • Burkis 07.07.2018 17:18
    Highlight Highlight Soll noch jemand behaupten Schweden wäre nicht mit hohem Bällen zu schlagen gewesen... #2KopftoreENG
  • lilie 07.07.2018 16:53
    Highlight Highlight Ich muss gestehen, dass ich hier schon ein wenig dem Underdog die Daumen drücke. 😊

    Aber ich fürchte, unsere lieben Freunde aus dem Norden (ja, trotz Achtelfinal, das hat sich die Nati selbst zuzuschreiben!) werden hier nichts mehr reissen. In der Offensive sind sie einfach viel zu wenig zielstrebig.

    Die Engländer werden unerträglich sein, wenn sie gewinnen. Und danach siehts aus. 😫
  • Triumvir 07.07.2018 16:28
    Highlight Highlight Können die Schweden eigentlich auch etwas anderes, als nur verteidigen🙄 Ich muss gleich 🤮
  • Schlange12 07.07.2018 13:32
    Highlight Highlight Also erlich nun verstehe ich was falsch oder hat der Autor glatt die WM 94 vergessen, als Schweden dritter wurde?

    „nachdem Schweden erstmals seit 60 Jahren an einer WM wieder zwei Spiele in Serie gewonnen hatte.“
    • Schlange12 09.07.2018 00:11
      Highlight Highlight Zettie94: Vielen dank für dein Beitrag. Nicht persönlich nehmen aber das ist der grösste Stuss den ich je gehört hab oder die Fifa sich ausgedacht hat. Sofern dies so ist. Heisst dies indirekt das Kroatien jetzt in Halbfinal ist aber in der Finalrunde noch kein Spiel gewonnen hat. Oder Brasilien das WM Final 94 gegen Italien nie gewonne haben.
  • Zanzibar 07.07.2018 13:20
    Highlight Highlight Den Engländern mochte ich von Turnier zu Turnier jeden Misserfolg gönnen, warum weiss ich gar nicht. Dieses Jahr finde ich es geil dass sie Erfolg haben, denn alle anderen grossen Nationen mit Ausnahme von Frankreich sind schon zu Hause.
    Trotzdem glaube ich dass Kroatien im Halbfinale zu stark sein wird.
  • maxi #sovielfürdieregiongetan 07.07.2018 12:51
    Highlight Highlight ich bin wahrlich kein england fan

    aber ich finde es abartig geil wie ein land sich an der fussballnati aufgeilt. ich hoffe england bleib dem turnier noch erhalten es lohnt sich #itscominghome auf twitter regelmässig anzuschauen.

    zB

    Benutzer Bild
    • Gooner1886 07.07.2018 16:58
      Highlight Highlight
      Play Icon


      😁
  • T13 07.07.2018 12:43
    Highlight Highlight Naja selbst wenn england nen schlechten tag erwischt (mal abgesehen I'm penaltyschiessen) und solange sie nicht pausenlos die selbe taktik versuchen, sollte schweden night wirklich ein problem sein.🙄

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