Sport
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epa06891586 A French supporter waves a French flag as she celebrates after France won the 2018 World Cup at the Champs-Elysees venue during the FIFA World Cup 2018 final match between France and Croatia in Paris, France, 15 July 2018. France won 4-2.  EPA/GUILLAUME HORCAJUELO

Paris und ein ganzes Land schwärmt von seinen Weltmeistern. Bild: EPA

Obama: «Die sehen für mich nicht alle aus wie Gallier. Aber es sind Franzosen!»



Der frühere US-Präsident Barack Obama freut sich offensichtlich über Frankreichs Triumph an der Fussball-WM. Vielleicht nicht aus sportlichen Gründen, das ist unklar. Vielmehr sieht Obama den Titelgewinn der Franzosen als neuerliches Beispiel für die Chancen einer multikulturellen Vielfalt. Es sei erwiesen, dass diese Vorteile bringe, sagte Obama an einer Rede im südafrikanischen Johannesburg:

«Und wenn Sie das bezweifeln, fragen Sie einfach das französische Fussball-Team, das soeben Weltmeister geworden ist. Denn nicht alle der Spieler schauen für mich aus wie Gallier. Aber sie sind Franzosen. Sie sind Franzosen!»

Damit stiess Obama bei den Zuhörern auf offene Ohren. Er hielt seine Rede an einem Nelson Mandela gewidmeten Anlass. Der ehemalige Staatspräsident von Südafrika wäre heute Mittwoch 100 Jahre alt geworden.

Frankreich holte den WM-Titel in Russland am Sonntag mit einem 4:2-Finalsieg gegen Kroatien. Rund zwei Drittel des 23 Spieler umfassenden Kaders haben Wurzeln im Ausland. (ram)

Frankreich feiert seine WM-Helden

So feierten die Spieler

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Video: watson

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Maradona leitet sein erstes Training bei Gimnasia – und 26'000 Fans im Stadion flippen aus

Diego Armando Maradona ist in Argentinien auch mit 58 Jahren noch ein Volksheld. Tausende Fans empfangen die Fussball-Legende zum ersten offenen Training des Erstligisten Gimnasia y Esgrima.

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