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Switzerland's midfielder Blerim Dzemaili, reacts during the FIFA World Cup 2018 group E preliminary round soccer match between Switzerland and Costa Rica at the Nizhny Novgorod Stadium, in Nizhny Novgorod, Russia, Wednesday, June 27, 2018. (KEYSTONE/Laurent Gillieron)

Blerim Dzemaili hat gut lachen: Er hat sich den Frust von der Seele geschossen. Bild: KEYSTONE

Nati im Achtelfinal – das sind die 5 wichtigsten Fragen vor der K.o.-Runde

Das Minimalziel ist geschafft: Die Schweiz steht an der Fussball-WM von Russland im Achtelfinal. Doch nach dem letzten Gruppenspiel stehen fünf wichtige Fragen im Raum.



Ein Genuss war das letzte Gruppenspiel der Schweiz gegen Costa Rica nicht. Aber das interessiert in ein paar Tagen kaum jemand mehr. Der wichtigste Fakt ist: Die Nati steht nach dem 2:2 gegen die «Ticos» im WM-Achtelfinal und trifft dort auf Schweden. 

Dennoch gibt es nach dem erknorzten 2:2 noch fünf wichtige, offene Fragen. 

Hat uns der Schiedsrichter den Sieg geklaut?

Das Spiel gegen Costa Rica endete 2:2 und wie Vladimir Petkovic nach dem Spiel sagte, hätten die Schweizer den Sieg auch nicht verdient gehabt. Zu schlecht und zu fahrig war der Auftritt über weite Strecken. 

Drin gelegen wäre der Sieg aber dennoch. Die Schweiz wurde erst kurz vor Schluss durch einen umstrittenen Penalty um die drei Punkte gebracht. Ein leichter Schubser von Denis Zakaria wurde gleich als Foul gewertet. Schiedsrichter Clément Turpin zeigte sofort auf den Punkt, obwohl die Aktion wohl knapp ausserhalb des Strafraums war. Der Video-Assistent griff ebenfalls nicht ein, und so kam Costa Rica zum Last-Minute-Ausgleich.

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Die Penalty-Szene in der Nachspielzeit. Video: streamable

Umfrage

War der Penalty-Pfiff gegen Zakaria korrekt?

  • Abstimmen

3,159

  • Ja, den kann man geben.23%
  • Nein, das war ein Fehlentscheid.63%
  • Ich weiss es nicht.13%

Wer spielt für die Gesperrten?

Stephan Lichtsteiner und Fabian Schär fehlen im Achtelfinal gegen Schweden. Beide holten sich gegen Costa Rica die zweite gelbe Karte der Gruppenphase ab und sind darum für das nächste Spiel gesperrt. Eine weitere Sperre konnte Vladimir Petkovic vermeiden, indem er Valon Behrami frühzeitig auswechselte. Die Hälfte seiner Abwehrkette muss der Nati-Coach aber dennoch auswechseln.

Der Ersatz für Stephan Lichtsteiner ist eigentlich klar: Michael Lang, der einzige Super-League-Spieler in Petkovics Kader, dürfte anstelle des Captains in die Startformation rücken. Fabian Schär wird man wegen seiner Auslösung vermissen. Er dürfte höchstwahrscheinlich von Nico Elvedi ersetzt werden. Der 21-Jährige war in dieser Saison bei Gladbach Stammspieler. Oder bekommt der routinierte Johan Djorou eine Chance?

Umfrage

Wer soll für Schär in der Innenverteidigung spielen?

3,249

  • Nico Elvedi84%
  • Johan Djourou16%

Switzerland's defender Stephan Lichtsteiner, reacts as he receives a yellow card from the referee, during the FIFA World Cup 2018 group E preliminary round soccer match between Switzerland and Costa Rica at the Nizhny Novgorod Stadium, in Nizhny Novgorod, Russia, Wednesday, June 27, 2018. (KEYSTONE/Laurent Gillieron)

Lichtsteiner beschwert sich beim Schiedsrichter über die Gelbe Karte.  Bild: KEYSTONE

Wer spielt gegen Schweden in der Offensive?

Haris Seferovic scheint nach seinem unsichtbaren Auftritt in der ersten Halbzeit gegen Serbien auch bei Vladimir Petkovic nicht mehr erste Wahl zu sein. Mario Gavranovic war gegen Serbien die Erlösung, gegen Costa Rica wusste er aber nicht mehr restlos zu überzeugen. 

Ganz anders Josip Drmic: Der Gladbach-Söldner schoss die Schweiz sehenswert mit 2:1 in Front. Kurz zuvor hatte er bereits eine riesige Chance und scheiterte per Kopf denkbar knapp am Pfosten. Ein deutliches Zeichen auch an Petkovic. Breel Embolo dagegen zeigte sich im Spiel nach vorne kreativ, war aber defensiv anfällig.

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Drmic trifft zum 2:2. Video: streamable

Blerim Dzemaili gelang mit seinem wuchtigen Treffer zum 1:0 ein Befreiungsschlag. Ist ihm der Knoten nun vollends aufgegangen? Vor seinem erlösenden Tor war der offensive Mittelfeldspieler beinahe unsichtbar. Pektovic steht vor einem kniffligen Aufgabe.

Umfrage

Wer soll gegen Schweden stürmen?

  • Abstimmen

3,900

  • Haris Seferovic3%
  • Mario Gavranovic10%
  • Josip Drmic64%
  • Breel Embolo23%

Wie steht es um die Gesundheit der Schlüsselspieler?

Valon Behrami ist seit dem Startspiel gegen Brasilien leicht angeschlagen. Gegen Costa Rica ist Xherdan Shaqiri mehrfach hart angegangen worden. Zwischenzeitlich lag er für längere Zeit am Boden. Man musste schon wieder muskuläre Probleme befürchten. Doch der Offensivspieler konnte dann doch weitermachen, wurde in Schlussphase aber doch ausgewechselt. 

Mit Steven Zuber fehlte einer der Schweizer Torschützen gegen Costa Rica krankheitsbedingt. Wird er rechtzeitig für den Achtelfinal-Knüller wieder gesund? Immerhin bleibt den Schweizern genug Zeit ihre kleinen Wehwehchen noch zu pflegen. Da Petkovics Team die Gruppe auf dem zweiten Platz abschloss, tragen sie ihre Achtelfinal-Partie erst am Dienstag aus. Gruppensieger Brasilien muss bereits am Montag ran.

Switzerland's midfielder Xherdan Shaqiri, reacts next to Costa Rica's defender Bryan Oviedo during the FIFA World Cup 2018 group E preliminary round soccer match between Switzerland and Costa Rica at the Nizhny Novgorod Stadium, in Nizhny Novgorod, Russia, Wednesday, June 27, 2018. (KEYSTONE/Laurent Gillieron)

Schreckmoment! Shaqiri geht nach einem Zweikampf zu Boden. Bild: KEYSTONE

Was ist noch möglich?

Die Schweiz hat im letzten Gruppenspiel wieder nicht restlos überzeugt und dennoch hätte es fast zum Sieg gegen Costa Rica gereicht. In allen drei bisherigen Partien hat die Nati die Startphase komplett verschlafen und dennoch fünf Punkte geholt. Wenn Petkovic es hinbringt, dass seine Jungs im Achtelfinal gleich von Beginn weg bereit sind, ist ein Sieg gegen Schweden möglich. 

Das Achtelfinal-Tableau:

Sollte sich die Schweiz tatsächlich für den Viertelfinal qualifizieren, wartet dort entweder der Zweitplatzierte der Gruppe G (England oder Belgien) oder der Sieger der Gruppe H (Kolumbien, Senegal oder Japan). Weiter wollen wir jetzt mal noch nicht denken.

Umfrage

Was liegt für die Schweiz an der WM drin?

  • Abstimmen

2,888

  • Im Achtelfinal ist Schluss.14%
  • Der Viertelfinal ist möglich.48%
  • Es reicht für den Halbfinal.15%
  • Wir kommen sogar in den Final.2%
  • Weltmeister! Wir werden Weltmeister!20%

Gesichter voller Zuversicht und Freude – Fans an der WM 2018

Das Mikrowellen-Orakel lag falsch

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Video: watson

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14Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • äti 28.06.2018 08:57
    Highlight Highlight Statt Fussball wird Doppeladler-Dummheit geboten, das sind total zwei Dinge. Bloss die WM geht um Fussball und der verlangt Spielintelligenz nicht Blödsinn. Ausser, die drei möchten das Zeichen bei jedem gelungenen Pass einführen. ;)
  • jimknopf 28.06.2018 08:49
    Highlight Highlight Schweden ist kein Problem, sogar die Deutschen haben die besiegt ;-)

    #swisseagles
  • jimknopf 28.06.2018 08:26
    Highlight Highlight Wenn Djourou nicht spielt und wir die ersten 15 Minuten unbeschadet überstehen, gewinnen wir das Ding! Bin froh, dass Lang spielt, Lichtsteiner (in aller Ehren) macht mich mit seiner ständigen Motzerei einfach hässig.

    P.s Karma ist ausgeglichen, kein zwingender Penalty gestern gepfiffen, gegen Serbien Glück gehabt.
  • super_silv 28.06.2018 07:50
    Highlight Highlight Revanche fürs verlorene WM Finale!!! Haut die blondis raus!
  • ujay 28.06.2018 07:34
    Highlight Highlight Nein, nicht der Schiri hat mit dem glücklichen Remis gegen Costa Rica zu tun, sondern die blamabel arrogante Vorstellung der Nati. Der Auftritt von Lichtsteiner war nur peinlich und mimosenhaft. Er und der Rest des Teams dachten wohl nach dem eher glücklichen Sieg gegen Serbien und dem Punkt gegen Brasilien, 80% genügt gegen das "kleine" CR. Reine Überheblichkeit.
  • N. Y. P. D. 28.06.2018 06:59
    Highlight Highlight Lichtsteiner !

    Ich habe ständig das Gefühl, dass er kurz vor dem Durchdrehen ist auf dem Feld.

    Er ist zu einem Risikofaktor geworden. Und seine Leistung ist überschaubar.

    Er nervt auch mit seinen ständigen Diskussionen.

    Ich wollte es nur kurz erwähnen.
  • Sir_Saku 28.06.2018 05:50
    Highlight Highlight 🇨🇭:🇨🇭 Im Achtelfinale? Da wird die internationale Presse aber ins Schleudern kommen🤔
    • Ohniznachtisbett 28.06.2018 08:25
      Highlight Highlight Die Amerikanische Presse!
  • Sir Konterbier 28.06.2018 02:00
    Highlight Highlight Sorry Leute aber gegen Schweden ist Djurou der richtige Verteidiger.

    Er ist ein Innenverteidiger der alten Schule: nicht besonders Ballsicher und schlecht im Aufbau, dafür Zweikampf- und Kopfballstark. Es ist kein Zufall dass er seine Karriere bei Arsenal begann und jetzt irgendwo in der Türkei herumdümpelt, das ist weil seine Qualitäten heute weniger gefragt sind.

    Gegen Schweden ist er aber meiner meinung nach der richtige Mann: Sie spielen mit klassischem Neuner und haben kein grossartiges Gegenpressing und spielen auch kein "Ticki-tacka".
    • Divorce 28.06.2018 06:51
      Highlight Highlight Und dafür riskieren, dass 3 penaltys gegen uns gepfiffen werden? Nein danke bitte nicht Djorou...
    • JoeyOnewood 28.06.2018 09:19
      Highlight Highlight Das ist einfach quatsch. Djourou ist nicht schwach am ball, er hat bei Westbrom eine Saison lang defensives Mittelfeld gespielt. Dieses Bild vom Verteidiger „alter Schule“ stimmt einfach nicht. das Problem ist, das Djourou patzt - immer wieder. Es ist psychologisch. er ist technisch und physisch stark, deshalb hatte ihn Wenger auch gern. auch sein erster Pass ist relativ gut. Er wäre von der Spielanlage ein relativ moderner Verteidiger. aber wenn man in jedem 2. Spiel patzt, kann man nicht an einer WM spielen. Sorry.
  • rudolph meier 28.06.2018 00:20
    Highlight Highlight Für mich ist die Frage ob uns der Schiri den Sieg geklaut hat keine Frage! Sowas kann genauso im Achtelfinal passieren. Darauf, dass so etwas passieren könnte, muss dich die Nati einstellen.
  • The greatest man who ever inhaled oxygen 28.06.2018 00:13
    Highlight Highlight Viertelfinal ist absolut machbar. Aber weiter wirds nicht gehen. Dazu ist man zu wenig gut und da fehlt die Weltklasse aber es wäre trotzdem das allerbeste Ergebnis der Schweizer WM Geschichte. Das 1954 war zwar auch ein Viertelfinal, aber das war damals die erste KO Runde. Daher würde ein Viertelfinal Einzug 2018 historisches bedeuten.
    • Luca Brasi 28.06.2018 07:08
      Highlight Highlight 1954 gab es aber auch nicht so viele Teilnehmer. Eine Mannschaft wie Panama hätte sich gar nicht erst qualifiziert. ;)

Herr und Frau Mötzli, können wir uns nicht einfach mal freuen?!

Die Schweiz schlägt Serbien hochdramatisch 2:1. Schlagzeilen machen aber die Doppeladler beim Jubel von Granit Xhaka und Xherdan Shaqiri. Die Gesten waren unüberlegt und unnötig. Aber auch verständlich für Spieler, bei denen sich so viel um Identität und Zugehörigkeit dreht.

Als sich Xherdan Shaqiri nach seinem 2:1 in der 90. Minute gegen Serbien dazu entschied, seine Hände zum Doppeladler zu formen, da wurde er innert Sekunden vom Helden zum Deppen. 

Zumindest für ganz viele Schweizer Fans. Die Freude über den Sieg wurde schnell gedämpft. Dürfen sich Schweizer da überhaupt noch freuen? Das war doch Hochverrat!

Zum Glück, so muss man fast sagen, haben Shaqiri und Xhaka mit dem Doppeladler für einen kleinen Skandal gesorgt. Sonst, man stelle sich vor, hätten …

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