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Spain's coach Julen Lopetegui listens to a question during a news conference at the Wanda Metropolitano stadium in Madrid, Monday, March 26, 2018. Spain will play an international friendly soccer match with Argentina on Tuesday.  (AP Photo/Francisco Seco)

Harter Schlag: Lopetegui verpasst wegen seiner Anstellung bei Real Madrid die WM als Spanien-Trainer. Bild: AP/AP

Spaniens Nati-Trainer muss einen Tag vor WM-Start gehen – Legende Hierro übernimmt

Spanien im Schock-Zustand: Nationaltrainer Julen Lopetegui muss einen Tag vor WM-Start seinen Posten verlassen. Dies, weil am Dienstag bekannt wurde, dass der Spanier nach der WM Trainer von Real Madrid wird. Es übernimmt Spaniens Fussballlegende Fernando Hierro.



Das Chaos ist perfekt – einen Tag nachdem Real Madrid seinen neuen Trainer verkündet hat, muss dieser den Posten als Nationaltrainer von Spanien verlassen. Dies bestätigte der spanische Verbandspräsident, Luis Rubiales, an der heutigen Pressekonferenz.

Nun ist auch bekannt, wer der Nachfolger des gefeuerten Julen Lopetegui wird. Am Nachmittag teilte der Verband mit, dass Fernando Hierro die Mannschaft während der WM coachen wird.

epa06755433 Spanish national soccer team head coach Julen Lopetegui (L) poses for photographers with Luis Rubiales (C), new president of the Royal Spanish Football Federation (RFEF), and RFEF sports director Fernando Hierro (R) after extending his contract in Las Rozas, Madrid, Spain, 22 May 2018. Lopetegui will lead the Spanish national soccer team for two more years until 2020.  EPA/RODRIGO JIMENEZ

Der Alte (links), der Präsident (Mitte) und der Neue (Fernando Hierro). Bild: EPA/EFE

Hierro spielte von 1989 bis 2003 bei Real Madrid. In der gleichen Zeit absolvierte er auch 89 Spiele für die Nationalmannschaft. Momentan amtet der 50-Jährige als Sportdirektor des spanischen Fussballverbandes. Davor hatte der mit 29 Treffern viertbeste Torschütze der spanischen Länderspiel-Geschichte – als Defensivspieler notabene – während einer Saison den Zweitligisten Real Oviedo trainiert.

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«Wir mussten diese Entscheidung fällen»

Rubiales duldete die Art und Weise, wie Julen Lopetegui den Wechsel zu Real Madrid publik machte, nicht: «Ohne uns zu informieren, verhandelte Lopetegui mit Real Madrid. Dieses Verhalten, zwei Tag vor der WM, kann nicht akzeptiert werden. Wir mussten diese Entscheidung fällen.»

epa06802773 Spain head coach Julen Lopetegui leads a training session in Krasnodar, Russia, 12 June 2018. The Spanish team prepare for the FIFA World Cup 2018 taking place in Russia from 14 June until 15 July 2018.  EPA/Javier Etxezarreta

Das war's. Lopetegui muss sein Amt räumen. Bild: EPA/EFE

Der Verbandschef erhob zudem schwere Vorwürfe gegen Real Madrid. «Wir hatten überhaupt keine Information über das ganze», sagte Rubiales. «Auch Julen hätte es lieber gehabt, wenn die Dinge anders gehandhabt worden wären.»

Spieler hielten zum Trainer

Vor der Pressekonferenz trafen sich Verband, Trainer und Spieler zu einer Versammlung. Rubiales habe die Spieler informiert, diese hätten den Entscheid akzeptiert. «Es war ein harter Moment. Lopetegui musste sich von den Spielern verabschieden, mit denen er viel erlebte», erzählte Rubiales.

«Wir sind hier, um eine WM zu gewinnen.»

So zitiert die «Marca» die Stimme der Spieler

Die Spieler dürften wenig erfreut sein über diesen Entscheid. Laut der spanischen Zeitung «Marca» machten sich diese vor dem Entscheid noch stark für den Trainer.

Was die Spieler zu Präsident Rubiales gesagt haben sollen:

«Das ist kein Klub hier. Hier sind wir um eine WM zu gewinnen. Wir haben alles dafür untergeordnet. Wenn du gekränkt bist, beweise Stolz und lass' uns spielen.»

Lopetegui hatte den Weltmeister von 2010 in den letzten knapp zwei Jahren sehr erfolgreich geführt und die WM-Qualifikation in einer Gruppe mit Italien problemlos geschafft. Von 20 Partien gewann Spanien unter Lopetegui 14 und spielte sechsmal unentschieden. Mit seinem Wechsel zu Real Madrid zog er den Ärger des Verbands auf sich: Lopetegui hätte noch einen zwei Jahre laufenden Vertrag gehabt.

An seiner ersten Medienkonferenz als Interimscoach bemühte sich Hierro darum, das unrühmliche Kapitel schnellstmöglich zu schliessen und positiv zu bleiben. «Das Ziel ist, um den Titel zu kämpfen. Wir haben keine Zeit, an etwas anderes zu denken. Alles, was passiert ist in den vergangenen Tagen, taugt nicht als Rechtfertigung für irgendwas», sagte der 50-Jährige. Dass Trainer kommen und gehen, seien sich die Spieler gewohnt. «Die Vergangenheit ist Vergangenheit. Der Tag war nicht einfach, aber die Jungs sind professionell und Sportler. (qae/sda)

Die Schlüsselspieler der 32 WM-Teams

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56
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56Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • FrancoL 13.06.2018 14:55
    Highlight Highlight Völlig richtige Entscheidung und ich würde noch weiter gehen. Wenn möglich würde ich den Herrn für ein Jahr sperren, denn er hat ja einen gültigen Vertrag und geht einen neuen Vertrag ein OHNE gekündigt zu haben. er spricht nicht nur mit Real, was grundsätzlich möglich ist, sondern er unterzeichnet den Vertrag mit Real.
    Lausiges Verhalten.
  • Nelson Muntz 13.06.2018 14:51
    Highlight Highlight wenn Hiero auf einen Barça Star verzichtet wird die (halbe) Menge toben.
  • erkolino 13.06.2018 14:28
    Highlight Highlight Hmmm..

    Weshalb gibt man sämtliche Spieler an und kann diese ab einem gewissen Zeitpunkt nicht mehr austauschen aber den Trainer schon?

    Könnte spannend werden, wenn auch die Spieler noch ausgetauscht werden könnten. Zu lange gefeiert nach dem Gruppensieg? Ab nach Hause mit dir. :-)

    Für die Zuschauer gäbe es sicher einige interessante und amüsante Stories.
  • Adumdum 13.06.2018 14:08
    Highlight Highlight “Trágate el orgullo” heisst nicht “beweise deinen Stolz” sondern “Schluck deinen Stolz runter” - oder einfacher “schluck es runter”
  • Alterssturheit 13.06.2018 14:08
    Highlight Highlight Also dann - ich stelle mich kurzfristig als Notnagel-Trainer zur Verfügung, Olé !
    Meine Stärken: sehe im Anzug an der Seitenlinie sehr gut aus, kann brüllen wenn es sein muss, trage eine auffällige Frisur (wichtig als Thema für die Medien), kann viel labern in mehreren Sprachen, mag Paella und last but not least - habe Tausende Fussballspiele am TV verfolgt (vertieftes Fachwissen).
  • recto 13.06.2018 13:55
    Highlight Highlight Man stelle sich vor - auch wenn nicht realistisch - Spanien würde richtig gut abschlissen an dieser WM ... 🤪
    • Kyle C. 13.06.2018 14:39
      Highlight Highlight Man stelle sich vor - Spanien macht ne richtig miese Figur an der WM. Dann wird Real in den Medien so richtig übel zerpflückt...Dann möchte ich nicht Florentino Perez heissen...
    • Switch_On 13.06.2018 14:58
      Highlight Highlight Ich glaube Florentino Perez ist das ziemlich egal. Den interessiert ausser Real nicht viel
  • My Senf 13.06.2018 13:24
    Highlight Highlight So

    Leider hat sich ein WM Kandidat gleich selber aus der Favoritenliste gestrichen

    Traurig all die alpha mänchen!
  • greeZH 13.06.2018 13:03
    Highlight Highlight Also ich finds witzig.
  • *sharky* 13.06.2018 13:03
    Highlight Highlight Ob das wohl Kalkül von Real war? Möglich... denn Real interessiert in erster Linie Real und La Liga und vor allem die CL. Da wird das grosse Geld generiert. Klar partizipiert Real wegen seinen diversen Nati-Spielern auch an der WM, aber gegen La Liga/CL eher ein "Muggeseggli". Die WM ist sicher über kurz oder lang kein Auslaufmodell, aber die Macht ist mehr und mehr bei den Clubs, den Grossen vor allem. Man kann dieses Gedankenspiel weiterspinnen... , je eher die Real-Spieler zu Hause sind, desto eher sind sie fit für den Saisonstart und verpennen den nicht wieder, was aber schön wäre... :-)
    • bibaboo 13.06.2018 13:41
      Highlight Highlight Real Madrid interessiert jedoch genauso sehr Prestige und Marketing. Denke nicht, dass sich Real die Chance entgehen liesse, den Weltmeistertrainer anzuheuern.
      Hat wohl eher mit dem gekränkten Ego vom Präsidenten zu tun.
  • Hashtag 13.06.2018 12:51
    Highlight Highlight Finde ich gut, er hat seine persönlichem Ambitionen ganz klar über jene des Teams gestellt.

    Auch wenn der Wechsel für sich ok ist, ein Vertrag sollte schon zu einem Handeln verpflichten welches die Interessen aller Parteien berücksichtigt.
  • Carlitos Fauxpas 13.06.2018 12:50
    Highlight Highlight Das kommt mir schon sehr spanisch vor...
    • dä dingsbums 13.06.2018 13:23
      Highlight Highlight Ein richtiger Schenkelklopfer.
  • Jimmy :D 13.06.2018 12:46
    Highlight Highlight Weshalb den Wechsel zu Real öffentlich machen? Sie hätten es doch einfach geheim halten können bis nach der WM und das ganze wäre für alle Beteiligten vorteilhafter gewesen.

    Aber trotzdem wird Spanien ein ernsthafter Kandidat für den Titel sein.
    • droelfmalbumst 13.06.2018 13:22
      Highlight Highlight Real hätte kaum 4 Wochen lang nichts sagen können über einen neuen Trainer...ich denke hier liegt das Problem..und Lopetegui ist ein pesetero der feinsten art...
  • Pasch 13.06.2018 12:43
    Highlight Highlight Muss ich jetzt alle Tippspiele wieder korrigieren?
    • Menü 1 mit Suppe 13.06.2018 12:53
      Highlight Highlight Haha, genau das ging mir auch durch den kopf :-D
    • Snowy 13.06.2018 13:19
      Highlight Highlight Das ist DIE Frage, welche heute morgen wahrscheinlich alle Tipper umtreibt...

      Ich habe meine Tipps angepasst.
    • droelfmalbumst 13.06.2018 13:22
      Highlight Highlight nö... lopetegui ist so schwach, da kommst aufs gleiche wenn keiner an der Seitenlinie steht
    Weitere Antworten anzeigen
  • Walser 13.06.2018 12:42
    Highlight Highlight Der Verband müsste jetzt akut einzig im Interesse der Nationalmannschaft handeln. Das tut er aber nicht. Jetzt soll zuerst das Ego der Verbandsspitze befriedigt werden. Die Mannschaft und der „Not Trainer“ sind jetzt aus der Verantwortung raus. Sehr schlechte Ausgangslage. Aber für uns Zuschauer ist die Sache sehr spannend.....
    • Staedy 13.06.2018 13:27
      Highlight Highlight Völlig falsch, ein Verband hat den Auftrag sich klar zu positionieren und Werte zu vertreten.

      "Es ist wichtig, zu gewinnen. Aber es gibt noch wichtigere Dinge im Fußball. Wie man sich verhält. Auch wenn Julen ein Top-Trainer ist, sehen wir uns dazu verpflichtet, zu reagieren."

      Grossartige Worte eine grossen Präsidenten.
    • Gretzky 13.06.2018 14:08
      Highlight Highlight Ja hallo, der Typ verlängert drei Wochen vor der WM seinen Vertrag, nur um gleich danach mit Real zu verhandeln und erklärt dann drei Tage vor WM Start er habe bei Real unterschrieben! Unprofessioneller geht's kaum! Da kann ich den Verbandspräsi schon verstehen. Das ist unterste Schublade von Real und Lopetegui. Wenn schon hätten sie bis nach der WM abwarten sollen und dann den Entscheid bekannt geben. Es zeigt einmal mehr was Real für ein Klub ist. Selbst vor der eigenen Nationalmannschaft fehlt der Respekt. Unsäglich.
    • FrancoL 13.06.2018 14:59
      Highlight Highlight Walser, ist wohl auch einer der Vertragswerke als Schuhabstreifer sieht!
      Bedenklich.
  • Randy Orton 13.06.2018 12:41
    Highlight Highlight Unverständlich und dumm dieser Entscheid. Aber für die Schweiz vielleicht vom Vorteil.
  • Stirber 13.06.2018 12:40
    Highlight Highlight Da sind zwei Entscheidungen die ich absolut nicht nachvollziehen kann. Zum ersten weshalb Real so kurz vor der WM ohne Absprache mit dem Verband den Trainer präsentiert (hätte j noch warten können) und dann vorallem das Kindergartengetue vom Verband a la wenn du nicht bleibst dann kannst du sofort verreisen. Verstehe ich nicht, denn so wird es schwierig irgendetwas zu erreichen an der WM!
    • Staedy 13.06.2018 13:29
      Highlight Highlight Kurzfristig gedacht, nur dem Erfolg wegen. Ein Verband hat die Verpflichtung Werte vorzugeben und zu leben. Grossartiger Entscheid!
  • CACB 13.06.2018 12:31
    Highlight Highlight Schade, wirklich sehr schade. Der Hauptverantwortliche ist meiner Ansicht nach Florentino Perez !
    Ich bezweifle das die Mannschaft die achtel oder viertel final erreichen.
    • Jimmy :D 13.06.2018 12:42
      Highlight Highlight die werden um einiges weiter kommen, da bin ich mit sicher!
    • Snowy 13.06.2018 13:20
      Highlight Highlight Hoffe nicht, habe gerade meinen WM-Tipp angepasst (anstatt Spanien nun Brasilien).
  • govolbeat 13.06.2018 12:30
    Highlight Highlight Iniesta wird‘s schon richten...als erster Spielertrainer der WM-Geschichte (wenn ich mich nicht irre) 🤔🤔
  • die 200 13.06.2018 12:28
    Highlight Highlight Haben Real und Lopetegui wirklich gedacht, das wäre alles so OK??? Unfassbar!!!

    Denke bei dem Verein und dem Trainer ist Sergio Ramos wirklich gut aufgehoben mit seinem Taktgefühl nach dem Salah-Foul...
    • droelfmalbumst 13.06.2018 13:24
      Highlight Highlight alter...sogar hier kommen sprüche gegen Ramos... was ist eigentlich euer Problem? xD
    • die 200 13.06.2018 13:45
      Highlight Highlight Sergio Ramos
  • Tan Long 13.06.2018 12:24
    Highlight Highlight Lieber ein Ende mit Schrecken.
  • N. Y. P. D. 13.06.2018 12:24
    Highlight Highlight Was wäre naheliegend ?

    ZIDANE

    Los, holt ihn. Er könnte mit der nötigen Lockerheit rangehen, da er nur für die WM ran muss. Er ist ein Toptrainer und er kennt die Spieler und den spanischen Fussball.

    Ich tippe auf ZIDANE. Sonst bezahle ich eine Runde..
    • Ha! Bermas. 13.06.2018 12:32
      Highlight Highlight Gebongt! Am Freitag bei ESP - POR?:)
    • N. Y. P. D. 13.06.2018 12:40
      Highlight Highlight Ja !

      Wenn Zidane an der Seite steht, kriege ich ein Bier von Dir.😊

      Ach wie gut, dass niemand weiss, dass der Neue Zidane heisst.
    • Jimmy :D 13.06.2018 12:43
      Highlight Highlight das kann er den Franzosen nicht antun, denke nicht dass er kommt
    Weitere Antworten anzeigen
  • MilfLover 13.06.2018 12:19
    Highlight Highlight Fernando Hierro kommt.
    • MilfLover 13.06.2018 17:05
      Highlight Highlight Haha, was habe ich gesagt? Er ist gekommen!
  • Birdie 13.06.2018 12:15
    Highlight Highlight Denke persönlich, dass dies fürs Team die richtige Entscheidung ist. Lopetegui hat vor 2 Wochen mit der Nationalmannschaft verlängert und verkündet 48 Stunden vor WM-Beginn, dass er nach der WM zu Real Madrid wechselt. Dass er überhaupt so kurz vor dem Start noch Vertragsverhandlungen geführt hat zeigt schon, dass er unmöglich mit dem Kopf ganz bei der Sache sein konnte. Eine WM ist im Fussball wohl das wichtigste Turnier überhaupt; wer als Trainer so unprofessionell Unruhe in das Team bringt, sollte nicht dabei sein. Wie Spanien sportlich ohne ihn da steht wird sich jedoch noch zeigen.
    • sheshe 13.06.2018 13:40
      Highlight Highlight Und wenn er es nach der WM verkündet hätte, und Spanien nicht Weltmeister geworden wäre, hätte man ihm vorgeworfen, während der WM nicht mit dem Kopf bei der Sache gewesen zu sein.

      Die Reaktion des Vorstandes ist einfach saudumm!
  • el heinzo 13.06.2018 12:12
    Highlight Highlight Das ist echt starker Tobak, und scheint seitens aller Beteiligten äusserst unprofessionell und chaotisch abzulaufen. Da geht es um Milliarden und unendlich viel Prestige, und dann läuft so eine Pausenhofnummer ab. Nicht nachvollziehbar.

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