Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
19.03.2014; Manchester; Fussball Champions League - Manchester United - Olympiakos Piraeus; Jubel Wayne Rooney (ManU) (Pierre Lahalle/Presse Sports/freshfocus)

Bild: Presse Sports

Der ultimative Lohnvergleicher

Haben Sie sich schon gewundert, wie lange Sie brauchen, um gleich viel zu verdienen wie Wayne Rooney? Machen Sie den Test!

Die Internetseite whatfootballersearn.com listet die Saläre der besten Fussballer der Welt auf und stellt sie in Relationen, die dem Normalbürger die Tränen in die Augen treiben. 

Die Löhne der Fussballer wachsen und wachsen. In schwindelerregende Höhen. Jeder Wechsel oder jede Vertragsverlängerung wird den absoluten Topstars mit einer saftigen Gehaltserhöhung versüsst. Seit Wayne Rooney seine Unterschrift unter den neuen Kontrakt mit Manchester United gesetzt hat, verdient er nun rund 360'000 pro Woche. Das macht pro Tag satte 51'428 Euro.

Dem wollen die anderen Superstars natürlich in nichts nachstehen. Lionel Messi steht vor einer Vertragsverlängerung beim FC Barcelona, obwohl er aktuell noch bis zum 30. Juni 2018 an den Verein gebunden ist. Laut dem englischen Telegraph fordert er einen Wochenverdienst von gut 400'000 Euro.

Rooney

Beeindruckende Zahlen. Bild: whatfootballersearn.com

Eine astronomische Summe! Vor allem, wenn man sie mit den Gehältern von uns «Normalsterblichen» vergleicht. Eine einfache Möglichkeit, dies zu tun, bietet die Webseite whatfootballersearn.com an. Dort gibt man seinen Jahreslohn ein und dieser wird dann in Relation mit dem Gehalt eines ausgewählten Topstars gestellt.



Dabei kommt beispielsweise heraus, dass der Schweizer Durchschnittsverdiener (6000 Franken pro Monat) 18 Monate braucht, um so viel zu verdienen wie Andy Carroll von West Ham United in einer Woche. Der Ex-Liverpool-Stürmer hat dagegen das Jahressalär von 78'000 Franken bereits nach 4,7 Tagen auf seinem Konto.

Ebenfalls amüsant: Auf der linken Seite schnellt ein Zähler in die Höhe, der anzeigt, wie viel Carroll verdient, seit die Seite aufgerufen wurde. Auf der rechten Seite wird ihr Verdienst in der gleichen Zeit veranschaulicht. Quälend langsam versucht er Schritt zu halten. Vergebens! Und Carroll gehört notabene nicht einmal annähernd zu den absoluten Top-Verdienern.

Andy Carroll

Der Durchschnittsschweizer wird mit Andy Carroll verglichen. Bild: whatfootballersearn.com

Ronaldo. Lohn.

Bei Ronaldo dauert es schon ein bisschen länger. Bild: whatfootballersearn.com

Wenden wir uns also endgültig den grossen Absahnern zu. Hier einige Beispiele, was die Topstars mit ihrer Kohle anfangen könnten.

3 Tage und 12 Stunden für einen Weltraumtrip

– In 46 Tagen und 16 Stunden hätte Zlatan Ibrahimovic genug verdient, um Trinkwasser für eine Million Menschen in der dritten Welt zu liefern.

– Cristiano Ronaldo müsste 4 Tage, 14 Stunden, 21 Minuten und 54 Sekunden arbeiten, um sich sechs private Inseln zu kaufen. 

- 6 Tage, 17 Stunden, 32 Minuten und 18 Sekunden reichen Lionel Messi, um gleich viel zu verdienen wie Barack Obama in einem Jahr. Und dieser ist immerhin der mächtigste Mann der Welt

2 Tage und 19 Stunden für einen Audi R8

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Daniela Ryf und Nino Schurter sind die Schweizer Sportler des Jahres

Nino Schurter und Daniela Ryf wurden an den Credit Suisse Sports Awards in Zürich als Schweizer Sportler und Sportlerin des Jahres ausgezeichnet. Den Preis für das Team des Jahres erhielt die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft.

Zahlreiche Schweizer Sportler haben 2018 Ausserordentliches geleistet, deshalb präsentierte sich das Feld der Nominierten für die Sports Awards von heute hochkarätig wie selten zuvor. Mit Triathletin Daniela Ryf und Mountainbiker Nino Schurter setzten sich im Gegensatz zum Vorjahr, als Wendy Holdener und Roger Federer triumphierten, zwei Athleten durch, die eher aus Randsportarten stammen.

Die weiteren Awards in der TV-Gala gingen an Eishockey-Nationaltrainer Patrick Fischer (Trainer …

Artikel lesen
Link to Article