St Gallen
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St.Gallen: Wenn Papi immer wieder zuschlägt – hohe Rückfallquote bei häuslicher Gewalt 



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    Alle Leser-Kommentare
  • pamayer 09.02.2016 13:52
    Highlight Highlight Ist ja gut mit dem antifeministischem gejamner geschlagener männer.
    Hand auf's herz: wie viele männer erstatten anzeige wegen sexueller übergriffe von frauen? In der stadt zürich sind's ja schon 15 täglich, tendenz steigend 😂. Es gibt täterinnen. Sicher. Aber der anteil männer ist bei häuslicher gewalt leider immer noch immens grösser. Und die vergewaltigung in der ehe war bis noch nicht allzu lange kein strafbestand. Zum glück kamen die männer irgendwann auf die idee, die vergewaltigung in der ehe zu bestrafen, dass sie nicht immer von ihren frauen vergewaltigt wurden. 😂😂😂
  • Ohmann94 09.02.2016 09:06
    Highlight Highlight So, jetzt mal etwas bezüglich Sexismus/Feminismus:
    Wieso schlägt denn nur "der Papi" zu? Nachweislich wird häusliche Gewalt auch von Frauen verübt und dies gar nicht so selten, nur wird selten die Polizei oder die Gesellschaft darauf aufmerksam gemacht. Das jetzt hier im Titel natürlich wieder nur ein Geschlecht benachteiligt wird müsste doch nun all den Feministinnen und Feministen sauer aufstossen! Sie kämpfen ja für Gleichberechtigung? Also GLEICHES Recht und GLEICHE Behandlung. Wenns jedoch um soetwas geht, dann spielt das natürlich keine Rolle, es ist ja etwas negatives. Doppelmoral?
    • Ouli Mouli 09.02.2016 12:12
      Highlight Highlight Klar können auch Frauen zuschlagen, jedoch wird der grösste Teil der physischen Tätlichkeiten doch immer noch von Männern begangen....
      Das ist einach eine Tatsache.
    • Matthias Studer 09.02.2016 16:10
      Highlight Highlight @Oliver leider nein. Deutsche Studien gehen von einem 50% Anteil von gewalttätigen Frauen aus. Dies sei vor allem in den letzten Jahren gestiegen. Allerdings reichen nur 25% der Männer Strafanzeige ein.
      Interessant, wenn ich Berichte, die in der Schweiz erstellt wurden lese, werden in diesen nur Frauen befragt. Nach Strafanzeigen ist vor allem der Mann der Täter. Aber eben, der Mann geht selten zur Polizei um eine Anzeige zu erstatten.
    • Macke 09.02.2016 16:19
      Highlight Highlight Und wieso müssen FeministInnen wieder den Kopf hinhalten, wenn in diesem Artikel häusliche Gewalt von Männern an Frauen behandelt? Das ist in erster Linie ein Fehler (?) von Watson. Ich kann dieses "Mimimi, immer die bösen FeministInnen" nicht mehr hören. Wenn ihr euch mehr Engagement gegen häusliche Gewalt von Frauen an Männern wünscht, dann engagiert euch und sucht euch nicht willkürlich irgendwelche Sündenböcke. FeministInnen wissen, dass auch Männer Opfer von häuslicher Gewalt werden. FeministInnen kämpfen dafür, dass Männer ebenso ohne Stigmatisierung eine Anzeige stellen können.

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