DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

St.Gallen: Initiative zum HarmoS-Austritt kommt bei Parteien und Kanton schlecht an

28.04.2016, 05:3928.04.2016, 05:59
  • 2008 sagten die St.Galler und St.Gallerinnen ja zum Beitritt zum HarmoS-Konkordat. Im Herbst nun stimmen sie darüber ab, ob der Kanton wieder aussteigen soll. Dies sieht eine Initiative des Vereins «Starke Volksschule» vor, wie das «St.Galler Tagblatt» schreibt.
  • Für die Regierung und das Parlament ist ein Ausstieg kein Thema, sie lancieren nicht einmal einen Gegenvorschlag. Die Lehrerinnen und Lehrer schliessen sich dieser Haltung an. Einzig eine Mehrheit der SVP-Fraktion sprach sich gestern im Parlament für den Austritt aus. Die anderen Parteien sind klar gegen die Initiative.
  • Lanciert hatte die Initiative der Verein «Starke Volksschule St.Gallen». Damit will er die Einführung des Lehrplans 21 sowie vor allem den Unterricht einer zweiten Fremdsprache in der Primarschule verhindern. (rwy)
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Themen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Schlag gegen die Mafia: Schweizer Polizei verhaftet sechs Italiener
Schweizer Kantonspolizeien haben in einer koordinierten Aktion sechs Italiener verhaftet, die der Mafia angehören sollen. Italienische Behörden hatten Auslieferungsgesuche an die Schweiz gestellt.

Die Kantonspolizeien Graubünden, St. Gallen, Tessin und Zürich haben am Dienstag sechs italiensche Staatsangehörige verhaftet. Den Festnahmen sind Ermittlungen der Kantone, der Bundeskriminalpolizei und der Bundesanwaltschaft vorangegangen sowie Haftbefehle von italienischen Gerichten und Staatsanwaltschaften, wie das Bundesamt für Justiz mitteilt. Zudem wurden im Tessin auf Ersuchen von Italien Hausdurchsuchungen durchgeführt.

Zur Story