DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Bomben in Provinz Hama

Mindestens 18 Tote bei Anschlägen in Syrien



Bei zwei Bombenanschlägen in der syrischen Provinz Hama sind staatlichen Medienberichten zufolge mindestens 18 Menschen getötet worden, darunter elf Kinder. Mehr als 50 Personen seien verletzt worden.

Wie die amtliche Nachrichtenagentur Sana und das syrische Staatsfernsehen berichteten, gingen die Autobomben am Freitag in den Ortschaften Dschibrin und al-Humeiri hoch. Laut Sana wurden die Anschläge von zwei "Terroristen" verübt.

Die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte berichtete, die beiden Dörfer seien mehrheitlich von Mitgliedern der religiösen Minderheit der Alawiten bewohnt, der auch Staatschef Baschar al-Assad angehört.(tvr/sda/afp)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Analyse

20 Jahre 9/11: Das brutale Ende einer sorglosen Zeit

Die 1990er Jahre waren eine unbeschwerte Zeit, in der alles möglich schien. Mit dem Terror in New York und Washington am 11. September 2001 endete sie schlagartig. Und sie kehrte nie mehr zurück.

Historisch. Epochal. Unvorstellbar. Grauenvoll.

Man könnte unzählige Adjektive verwenden für das Ereignis, das sich am 11. September 2001, einem prachtvollen Spätsommertag, in den USA abspielte. Und von dem so ziemlich alle, die es miterlebt hatten, genau wissen, wie sie davon erfuhren. Denn selbst Hollywood hätte es kaum gewagt, einen derart – vermeintlich – abstrusen Plot zu verfilmen.

19 mit Teppichmessern «bewaffnete» Terroristen kaperten vier Linienflugzeuge, von denen drei ihr Ziel trafen, …

Artikel lesen
Link zum Artikel