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Wien, Wien – nur du allein: 41 Insider-Tipps für die Stadt an der Donau

bild: pixabay

Wien ist die Trendstadt schlechthin. Wer kann, setzt sich in den Zug oder ins Flugzeug und besucht die österreichische Metropole. The Red Bulletin hat Wiener Musiker zu ihren Lieblingsorten befragt: Hier sind ihre Geheimtipps.



Ein Artikel von

«Was für mich typisch Wienerisch ist? Multikulti, ein Schmelztiegel. Aus dem Vollen schöpfen, weil es so bunt ist», erzählt Max Gaier, Sänger der Wiener Soul-Band 5/8erl in Ehr’n

Barbara Wiesinger von Dawa schätzt Österreichs Hauptstadt für ihre Vielfältigkeit und «natürlich die raunzenden Kellner». Diese Vielfalt spiegle sich auch kulinarisch wieder: «MaschuMaschu hat die wohl besten Falafel der Stadt und der Wiener Deewan super leckeres pakistanisches Essen». Ausserdem gebe es Musik «an allen und aus allen Ecken». 

Bobby «Slivo» Slivovsky von 5/8erl in Ehr’n stimmt ihr zu und erklärt, dass Wien musikalisch gesehen, «so viel hergibt, dass man gar nicht weiss, wo man anfangen soll».  

«In Wien trifft sich Kultur aus allen Himmelsrichtungen und Epochen.»

Johann Sebastian Bass, Popmusiker aus Wien

Abgesehen von Wiens musikalischer Tradition, habe die Stadt generell viel zu bieten: «Es gibt einfach so viele schöne Plätze, die man herzeigen muss: der Brunnenmarkt ist zum Beispiel ur schön und vielseitig. Auf der Baumgartner Höhe hat man einen wunderschönen Ausblick über Wien. Der Prater ist auch super und der Heldenplatz ist einfach ein Traum», erklärt Max Gaier

Die Wiener Sängerin ZOË liebt es in den frühen Morgenstunden auf der Kärntnerstrasse zu gehen und die wunderschönen Gebäude im Licht des Sonnenaufgangs zu beobachten: «Da realisiert man erst was für eine schöne Stadt Wien ist, das vergisst man im Alltagsstress manchmal.» 

Die Lieblingsfreizeitbeschäftigung von Musiker Johann Sebastian Bass? «Am liebsten gehen wir mit unseren Pudeln in den Stadtpark Gassi.»

In unserem City-Guide zeigen wir dir das, was du in Wien auf keinen Fall verpassen darfst:

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Feiern bis in die Morgenstunden: «Voga». bild: volksgarten

Das Wiener Nachtleben

Die Nachtschwärmer werden von Wien nicht enttäuscht sein: Wer richtig feiern will, geht am besten in die Pratersauna

Das  Techno Café oder das Chaya Fuera lassen für Feierwütige ebenso nichts zu wünschen übrig. 

Der Volksgarten ist seit Jahren einer der beliebstesten Clubs in Wien; wer gerne bis in die Morgenstunden und noch weiter feiert, geht in den Sass Music Club oder in die Auslage

Für die Musik-Fans das beste Konzert-Angebot bieten das  Brut (das allerdings gerade im Umbau ist), das  WUK, sowie das b72 und Jazz-Fans dürfen das Porgy & Bess auf keinen Fall auslassen. 

Der Morgen danach: Das beste Frühstück

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Das Motto am Fluss: Mit einem super Frühstück in den Tag oder den Abend am Donaukanal ausklingen lassen. bild: motto am Fluss

«Mein Stammbeisl ist das Café Stadtbahn, das gibt's auch coole Konzerte.»

Silvio von 5/8 in Ehr'n

Um deine Energiereserven nach einer durchzechten Nacht wieder aufzuladen, geniesse das beste Frühstück der Stadt im Café im Motto am Fluss – hier findest du alles, was das Herz begehrt – für Langschläfer: es gibt Frühstück bis 16 Uhr. 

Für Brot-Liebhaber ist das Josephbrot Bistro zu empfehlen, wo es das beste Brot Wiens gibt. 

Mag man es lieber orientalisch angehaucht, dann ist das gregorianische  Café Ansari genau das Richtige. 

Für den Energie-Kick zwischendurch

Wien ist für seine ausgewogene Kaffeehauskultur bekannt … den besten Kaffee der Stadt gibt es in dem kleinen, aber feinen Café Jonas Reindl. Namensgebend war nicht Herr Reindl, sondern die benachbarte Strassenbahnstation am Schottentor. Weil das Bauwerk von oben betrachtet an ein «Reindl» (Wienerisch für Pfanne) erinnert, und es 1961 vom damaligen Bürgermeister Franz Jonas eröffnet wurde, tauften die Wiener es kurzerhand «Jonas Reindl». Heute besticht das gleichnamige Café mit hippem Industrie-Schick, super Kaffee und leckeren Süssspeisen (Geheimtipp: das Bananenbrot)

«Was ich an Wien liebe? Die Vielfältigkeit und die raunzenden Kellner.»

Barbara von Dawa

Wiens gemütliche Seite

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Zum gschupften Ferld: Essen, Trinken, sich erholen. bild: zum gschupften ferld

Wenn du Wien abseits vom hektischen Stadtleben entdecken willst, dann ist ein Ausflug auf die Donauinsel ein Muss: Gönn‘ dir bei einem gemütlichen Picknick ein Aus vom Sightseeing-Programm. 

«Der Tiergarten Schönbrunn ist ein schöner Ort zum Nachdenken.»

ZOË

Brauchst du etwas mehr Action, dann hast du hier die perfekte Möglichkeit um Joggen, Radfahren oder Schwimmen zu gehen. Ist dir das noch immer zu langweilig, dann wage dich an deine Grenzen und stürze dich beim Bungee-Jumpen vom nahe gelegenen Donauturm

«Die Stimmung am Naschmarkt ist unbeschreiblich, es duftet überall nach frischen Kräutern und Obst und es ist an einem warmen Frühlingstag wundervoll belebt.»

ZOË

Die Wiener Weingärten sind ebenso einen Ausflug wert – nach einem Spaziergang stärke dich bei einem Bier und typisch österreichischem Essen beim Zum Gschupften Ferdl, dem hippsten Heurigen der Stadt mit dem wohl wienerischsten Namen. 

Zu Wiens ungewöhnlich schönen Orten zählen die Flaktürme im Augarten, der Wiener Zentralfriedhof oder die Otto Wagner Kirche am Steinhof.

Gaumenschmaus

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Das beste Steak der Stadt: Flatscher's. bild: flatschers

Wenn du Wiens multikulturelle Seite kulinarisch endtecken willst, dann schlendere durch die Marktstände und Lokale des  Wiener Naschmarkt, wo du alle Gaumenfreude aus aller welt findest. 

Hast du genug von dem Getümmel, dann gönn dir Hummus und Falafel ins Neni, Fischspezialitäten im Umar oder südasiatische Tapas im hippen ON Market, das in Gehweite des Naschmarkts liegt – Sushi-Fans finden im Mochi ihr kulinarisches Highlight.

«Ich liebe an Wien, dass wir das lebhafte Stadttreiben haben und in 20 Minuten in der Natur spazieren können.»

ZOË

Für alle die Pizza und Discos lieben: Die Pizza im Disco Volante wird in einem Pizzaofen, der von einer überdimensionalen Discokugel umhüllt ist, gebacken.

Das beste Steak der Stadt gibt es im Flatscher’s und wenn du auf der Suche nach einem richtig guten Burger bist, dann gönn‘ dir einen Burger de Ville, der dir aus einem fahrbaren, silbernen Burger-Wohnwagen serviert wird.

Wer in Wien zu Besuch war, darf eines nicht auslassen: das Wiener Schnitzel. Überall gut, aber das hippste Schnitzel gibt es im Café Anzengruber

Den Abend ausklingen lassen

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Den Tag in einer hippen Bar gemütlich ausklingen lassen. bild: if dogs run free

Lass deinen Tag bei coolem Ambiente und guter Stimmung in der Tel Aviv Beach Bar am Donaukanal ausklingen.

Die besten Drinks der Stadt gibt es in der  Roberto’s American Bar mitten in der Innenstadt; die hippe Bar If Dogs Run Free hat den besten Moscow Mule Wiens und die Rund Bar bietet eine entspannte Atmosphäre, kleine Speisen und gute Cocktails. 

«Zum Tanzen gehen wir am liebsten ins Jenseits.»

Johann Sebastian Bass

Wunderschöne Stimmung am Wiener Tel Aviv Beach. 

Den besten Ausblick über Wien hast du von der Dachterrasse des Café Bar Bloom.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Baba 01.08.2015 09:47
    Highlight Highlight Karmelitermarkt in der Leopoldstadt (1020 Wien) - ist nicht so touristisch wie der Naschmarkt, aber genauso schön. Vom 1. Bezirk über die Salztorbrücke immer geradeaus...

    Grillierte 'Stelzn' (Schweinshaxen) im Schweizerhaus im Prater, yummie... vor allem wegen der krossen Schwarte.

    Wienerschnitzel und Erdäpfelsalat beim Figlmüller. Aber bei dem an der Wollzeile, nicht beim 'neuen' an der Bäckerstrasse! Dort keinesfalls ein Bier bestellen, ist ein Stadtheuriger, da gibt's Wein.

    Etwas morbid, aber echt 'weanerisch': das Bestattungsmuseum (www.bestattungsmuseum.at), passenderweise am Zentralfriedhof. Da sieht man, was zu einer "scheenen Leich" (einem schönen Begräbnis) gehört.

    Und wer dem ur-österreichischen Genuss des Tafelspitz frönen möchte, dem sei das 'Plachutta' (www.plachutta.at) empfohlen. V.a. das Lokal an der Wollzeile hat es mir angetan.

    Kunstliebhaber sollten unbedingt das Liechtenstein Museum (www.liechtensteinmuseum.at) besuchen. Die Sammlung des Fürsten von Liechtenstein (ja, des 'Ländle') sind auf jeden Fall einen Besuch wert!

    Die etwas speziellen und hochinteressanten Wienführungen von DDr. Anna Ehrlich sind ein Must, wenn Sie etwas hinter Wiens Kulissen schauen möchten (www.wienfuehrung.com). Es kann sein, dass Sie auf einer dieser Führungen in einem Stiegenhaus landen, das Ihnen tolle Einsichten in ansonsten versteckte Orte bietet.

    Wohnen kann man in Wien in einem der vielen, typischen Wiener Hotels oder Pensionen (zB . Für Familien bieten sich auch tolle Ferienappartements an (u.a. www.ferienwohnungenwien.com, viennacityflats.at oder www.apartment.at)

    Daneben gibt's noch Schloss Schönbrunn mit dem wunderbaren Zoo, dem Palmenhaus, der Gloriette mit dem atemberaubenden Blick über Wien (Schönbrunn hat ein spezielles Kindermuseum!). Die Hofburg mit ihren vielen verschiedenen Museen (speziell die Schatzkammer). Das Heeresgeschichtliche Museum. Und ein ganz besonderes Leckerli iat die 'Pathologisch-anatomische Sammlumg' im Narrenturm (gehört heute zum Naturhistorischen M. www.nhm-wien.at) - nichts für zart besaitet Seelen. Ebenso zu erwähnen ist das Josephinum (www.josephinum.at) - die Sammlung der medizinischen Uni Wien. Interessant, nicht nur für Mediziner (kann, da unweit des Narrenturms gelegen, verbunden werden).

    Noch ein letztes: vom Flughafen in die Innenstadt (Wien Mitte) kommt man am schnellsten und preiswertesten mit dem CAT (www.cityairporttrain.com). Die Tickets können online gekauft werden (sind dann sogar noch ein wenig günstiger). Besonders praktisch: am Rückflugtag kann das Gepäck dort eingeschenkt werden...

    Viel mehr Infos auf www.wien.info - Wien ist auf JEDEN Fall eine Reise wert. So Leute, ich geh' jetzt gleich mal den Flugplan checken...
  • Die rote Zora 01.08.2015 09:14
    Highlight Highlight Wien im Frühling! Ein Traum! Der Schlossgarten mit den vielen Blumen, der Tiergarten.
    Das Mulitkulti-Essen, eine Stadt und man kann quer durch die Welt träumen.
    Die Leute, freundlich, aufmerksam, einfach Toll.
    WIEN IMMER WIEDER GERN!
  • pere4410 01.08.2015 08:21
    Highlight Highlight Das Kranzler - einst d a s Kaffeehaus am Platz, heute nur noch durch einen Hintereingang zu erreichen und ein Abglanz dessen, was es war. Über 30 verschiedene Torten gab es und Kaffee in x Varianten. Wer es (damals als es noch 'das Kranzler' war nicht gesehen hat, hat wirklich etwas verpasst.
    Aber nicht in Wien.
    Das Kranzler war / ist am Kurfürstendamm in Berlin.
    In Wien gibt es aber z.B. den Demel und den Sacher, die auch sehr gut sind oder anders gesagt: auch wenn der Kranzel nicht zu finden ist, Kuchen / Torten gibt es trotzdem.
  • news2go 01.08.2015 05:32
    Highlight Highlight Sehr informativer Artikel, schön geschrieben! Bleibt nur anzumerken, dass man das auf der Startseite abgebildete Café Kranzler in Wien vergeblich suchen wird. Es wurde zwar von dem Wiener Zuckerbäcker Johann Georg Kranzler gegründet, befindet sich aber in Berlin ;)
  • HerrGerold 31.07.2015 21:01
    Highlight Highlight Der artikel kommt für mich leider 1 Jahr zu spät :( Kann Wien im Sommer nur empfehlen, einfach toll die Stadt. Pratersauna unterschreibe ich auch ;) coole location und gute beats. War bestimmt nicht mein letzter Wientrip. Ausserdem wird man richtig "gfiiret" wenn man Schweizerdeutsch mit ihnen spricht :D lol

Wie bitte? «Mars» heisst im Ausland «Milky Way»? Spoiler: Ja, und noch vieles mehr

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Öh, nein. Zwar existiert der Markenname Lusso tatsächlich nur in der Schweiz, doch die Eis- und Dessertprodukte des britisch-niederländischen Multis Unilever werden weltweit vertrieben und hergestellt. Nur heissen sie dort anders. Fallbeispiel eins dafür, wie zum Teil die haargenau gleichen Produkte in verschiedenen Ländern krass andere Namensgebung erfahren haben:

Kommen wir nun zum allseits beliebten Mars-Schokoriegel! Mars – das wissen …

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