Tier
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Dies ist Stephen Kings Hündchen. Es kennt Trumps dunkelste Seite



Vor etwas mehr als einem Jahr kam Stephen King, König unserer Albträume, zu einem zuckersüssen Corgi-Mädchen namens Molly. Logisch, dass Stephen King, der nachts Angst hat, seine Füsse unter der Decke hervor zu strecken, weil er an Monster unter seinem Bett glaubt, seiner Molly allerlei Böses andichten muss. Molly hiess bald «Molly, aka the Thing of Evil». Molly, auch bekannt als «das Ding des Bösen». 

Aktuell betätigt sich Molly als Polit-Prophetin

Molly, aka the Thing of Evil, demonstriert, wie die Welt nach vier Jahren Aussenpolitik unter Trump aussehen wird.

Und als Wahlkämpferin

Molly, aka the Thing of Evil, und ihr Onkel McMurtry spielen ein Stück mit dem Titel «Die diesjährigen Wahlen».

Normalerweise ist Molly jedoch normaler

Molly, aka the Thing of Evil, macht eine Schreibpause von ihrem ersten Buch, «Die Hundescheisse-Chroniken». Ein sicherer Beast-Seller. 

Trump verstehen, heisst manchmal auch, Trump mögen

Molly, aka the Thing of Evil, ist traurig, als sie erfährt, dass Er, dessen Namen nicht genannt werden darf, in Ohio verloren hat.

Mit diesen Geschenken wüsste Molly auch was Böses anzustellen:

Total normal

Molly, aka the Thing of Evil, ruht zufrieden neben der Leiche ihres neusten Spielzeugs.

Auf Tour isst Molly gerne ...

Molly, aka the Thing of Evil, wünscht, sie wäre mit mir auf Tour, könnte Snacks essen und den einen oder andern Fan beissen.

Molly und das FBI

Molly, aka the Thing of Evil, versteckt sich vor dem FBI, nachdem sie dem sie die Hundekeks-Tüte des Briefträgers geklaut hat. Bundesweites Verbrechen.

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