Tsunami
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Tsunami 2004

Diese eindrücklichen Bilder zeigen, wie das Dasein für die Überlebenden nach der Monsterflut weiterging

26.12.14, 11:27

Das Ausmass der Zerstörung

Der Zimmermann Rengith Peris steht vor seinem zerstörten Haus in Moratuwa, Sri Lanka. bild: keystone

Die Flüchtlingscamps 

Ein Mädchen im Flüchtlingscamp in der Nähe des Flughafens in Banda Aceh. Es wartet vor der provisorischen Toilette, die aus Plastikplanen besteht. bild: keystone

Die Trauer

Ein Jahr nach dem Unglück: Ein schwedischer Junge lässt ein «Loy Krathong»-Kerzchen am Nai Yang Strand aufs Wasser, um den Opfern des Tsunami zu gedenken. bild: keystone

Der Wiederaufbau

Ein Junge im September 2014 vor seinem Haus in Sri Lanka, das vom Schweizerischen und dem Australischen Roten Kreuz und von der «Swiss Solidarity» wiederaufgebaut wurde.  bild: keystone

Tsunami 2004: Wiederaufbau

Wie die vom Tsunami betroffenen Gebiete vor und nach der Katastrophe aussahen, sehen Sie hier.



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Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.

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So sehen die Regale aus, wenn man Produkte mit Mikroplastik entfernt

Mikroplastik findet sich in zahlreichen Kosmetikartikeln. Jetzt droht ein Verbot. Doch wie viel Mikroplastik steckt wirklich in Duschgel, Make-Up und Co.? Wir haben uns die Kosmetikregale in Einkaufszentren genauer angeschaut. 

Sie heissen «Acrylates Copolymer», «Polyethylen» oder «Nylon-12» – und sind keine exotischen Pflanzenarten, sondern Bezeichnungen für verschiedene Arten und Bestandteile von Plastik.

Lange Zeit verwendete vor allem die Kosmetikindustrie Mikroplastikkügelchen aus Polyethylen. Denn die Kügelchen sind praktisch. Sie reinigen Haut, Haare und Zähne mechanisch, lösen kaum Allergien aus und sind billig in der Produktion.

Doch als bekannt wurde, dass die Mikrokügelchen durch das Abwasser in die Natur …

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