TV
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Winfried Glatzeder erzählt von seinen Schönheitsoperationen.

Ach darum! Winfried zeigt, wo er operiert wurde. Bild:RTL

Dschungelcamp, Tag 10

Krokodilstränen

Lieber Online-Gast

Nachdem der gestrige Genuss von «Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!» von diesem Autor leider keinen Stern erhielt, gebot die Pflicht, heute erst einen Blick auf die Arbeit der Konkurrenz zu werfen.

Bestätigung erhielt der gebeutelte Protokollant bei «Bild», wo Abgänger Julian offene Türen einrannte. «Endlich bin ich raus», jubiliert er nachvollziehbar. «Dieses permanente Zusammenhängen mit den anderen hat an meinen Nerven genagt.» Na also! 

Julian F.M. Stöckel  muss das Camp verlassen. Er verabschiedet sich von Jochen Bendel.

Julian F. M. Stöckel verabschiedet sich betreten von Jochen Bendel. Bild: RTL

Aber sooooo traurig ist der Julian dann doch nicht.

Aber sooooo traurig ist der Julian dann doch nicht.  Bild: RTL

Der «Blick» beleuchtete etwas, das Gabby gestern in mein eines Ohr hineingesagt hatte, was dann aber direkt wieder rechts hinausging. Sie habe mal Justin Bieber getroffen, der meinte, sie sei das heisseste Mädchen von Germany. Fehlt nur noch, dass er gesagt hat, er wolle fünf christliche Kinder mit ihr und sie morgen der Mutter vorstellen, wenn sie nur noch mal kurz mit aufs Hotelzimmer käme. 

Aber gut, das ist Schnee von gestern. Heute redet Winfried über Schönheits-OPs, die das deutsche Arbeitsamt bezahlt habe und ihn «Säcke» und «Lappen» im Gesicht kosteten. Schönheits-OPs? Da bietet es sich an, Bilder des Vortages einzuspielen, als Nacktegel Melanie barbusig präsentiert hat! (Falls Sie es verpasst haben, der «Blick» hat den Tag über noch darüber informiert.)

Heute erfahren wir, warum der eingefallene Körper diese aufgepumpten Brüste haben muss: «Sie waren einfach zu klein.» Auch sonst passiert wenig. Die Moderatoren verunglimpfen das Hotel der Eltern von Larissa, das schlechte Internet-Bewertungen hat. Praktisch, da kann man ja mal nachtreten, die können ja auch nichts entgegnen. 



Julians Abschied wird noch mal inszeniert, nur wirkt er hier –Klavierklimpern, Krokodilstränen – deutlich trauriger als bei «Bild». Irgendwer nominiert irgendwen. Marco triffts für eine «Prüfung», das ganze Programm: Spinnen, Schlangen, Kakerlaken. Déjà-vu. Marco dachte, er stirbt. Er ist nicht gestorben. Er hat fünf Sterne geholt. Er sagt, er würde weinen, wäre er eine Frau.

Winfried spielt mit Larissa im Sandkasten und die glaubt im Gegenzug: «Er respektiert mich auch.» Immer wieder wird der Nacktegel eingeblendet, so dass die Werbung bei RTL beinahe erfrischend wirkt. Zurück im Dschungel: Larissa berührt etwas, heult wild. Briefe von der Heimatfront kommen, in Grüppchendynamik soll Persönliches publik werden.

Bitte nicht die Emotionskeule. Bitte kein «Wonderwall-Cover»! Bitte nicht die stolzen Mütter! Nicht schon wieder herausgequetschte Tränen! Dann die Erlösung: Mola wird nominiert. Nichts gegen ihn, aber nun ist Feierabend! Mola, der Auserwählte, jubelt auch. Fertig lustig.

 Dschungel-Papa Winfried Glatzeder erklärt Larissa Marolt die Funktion einer Petroleumlampe.

Dschungel-Papa Winfried Glatzeder erklärt Larissa Marolt die Funktion einer Petroleumlampe.  Bild: RTL

Das könnte dich auch interessieren:

«Die Schweiz ist eine Gold-Weltmacht – ein enormes Risiko»

Link zum Artikel

Turbo Jens ist alles, was du heute gesehen haben musst (wer hat den Typen eingestellt?)

Link zum Artikel

YouTuberin verwandelt Teslas Model 3 in Pick-up – und das Resultat ist grandios

Link zum Artikel

«Ab 30 kann Mann keine kurzen Hosen mehr tragen!» – watson-Chef klärt uns auf 🙄

Link zum Artikel

Diese Schweizer Fussballer haben noch keinen Vertrag für nächste Saison

Link zum Artikel

Herr Matthes, wie gross ist die Schadenfreude bei Nokia über Huaweis Trump-Schlamassel?

Link zum Artikel

Ein Streik kommt selten allein – so wollen die Frauen weitermachen

Link zum Artikel

Nach 27 Jahren kommt der Nachfolger der SMS – das musst du über RCS wissen

Link zum Artikel

Merkel beginnt bei Staatsbesuch plötzlich zu zittern – Entwarnung folgt kurz darauf

Link zum Artikel

In der Schweiz leben eine halbe Million Millionäre

Link zum Artikel

Ohrfeige für Bundesanwalt vom Bundesstrafgericht – Lauber ist im FIFA-Fall befangen

Link zum Artikel

40 Millionen Liter Trinkwasser verschwunden? Das Rätsel von Tägerig ist gelöst

Link zum Artikel

OMG – wir haben Knoblauch unser ganzes Leben lang falsch geschält

Link zum Artikel

Warum Donald Trump 2020 wiedergewählt wird – und warum nicht

Link zum Artikel

Ein 3-jähriges Mädchen zerstört eine Fliege – das macht dann 56'000 Franken

Link zum Artikel

«Kann man sich in einen guten Freund verlieben?»

Link zum Artikel

Geldtransporter bei Lausanne überfallen

Link zum Artikel

Federer vor Halle-Auftakt: «Rasen hat seine eigenen Regeln – vor allem für mich»

Link zum Artikel

We will always love you – vor 60 Jahren veröffentlichte Dolly ihre erste Single

Link zum Artikel

Fazit nach Frauenstreik: Hunderttausende Menschen protestierten für Gleichstellung

Link zum Artikel

«Er hat nicht unrecht» – das sagt Christoph Blocher zu SVP-Glarners Handy-Terror

Link zum Artikel

Du willst dein Handy sicherer machen? Dann solltest du diese 10 Regeln kennen

Link zum Artikel

FCB-Sportchef Streller tritt mit emotionalem SMS zurück: «Es bricht mir s’Herz»

Link zum Artikel

Trump hat sich im Persischen Golf verzockt

Link zum Artikel

5 Action-Heldinnen, die die Filmwelt ordentlich gerockt haben

Link zum Artikel

Preisgeld-Vergleich: So viel mehr kassieren Männer im Sport als Frauen

Link zum Artikel

14 Gründe, warum die Frauen heute streiken

Link zum Artikel

«Das stimmt einfach nicht» – Martullo-Blocher wird in der «Arena» vorgeführt

Link zum Artikel

Nach Handy-Terror: Betroffene Mutter rechnet mit SVP-Glarner ab – und wie

Link zum Artikel

Trump setzte Kopfgeld auf unschuldige Schwarze aus – jetzt melden sie sich zu Wort

Link zum Artikel

9 spannende Geisterstädte und ihre Geschichten

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

2
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
2Alle Kommentare anzeigen

«Dummi huere Ruederer» und «Schiiss-Ponys» machen Hans Jucker zur Legende

30. Januar 2011: Nach mehr als 40 Jahren beim Fernsehen geht der Sportreporter Hans Jucker in Pension. Nur ein paar Wochen später stirbt er – doch dank YouTube lebt er ewig weiter.

Ein Mann, viele Worte. Als Hans Jucker am 30. Januar 2011 seinen letzten Arbeitstag beim Schweizer Fernsehen hat, geht eine Ära zu Ende. Der rotblonde Säuliämtler war die Allzweckwaffe der Sportabteilung, stets zu Diensten, wenn es wieder einmal über eine Sportart zu berichten galt, die in der Redaktion keiner kannte oder niemand mochte.

Überaus beliebt wie ein Beni Thurnheer war Jucker nie, allenfalls respektiert bei Rennvelo- und Pferdesport-Anhängern, die sein Fachwissen zu würdigen …

Artikel lesen
Link zum Artikel