TV
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
unreal

Wieso TV-Küsse immer so unbequem verbogen aussehen? «UnREAL» zeigt, weshalb.
Bild: lifetime

Hier ist DIE DROGE für alle Fans von «Bachelorette» und «Bachelor»



Liebe Leute, gefühlte Jahre ist es nun schon her, seit eine junge Frau einen jungen Mann vor unser aller Augen zu ihrem Pussibärli gemacht hat. For love. Forever. For sure ... Die Frau hiess Tschäggi, Schaklin oder Zaklina, der Mann Michael, Oliver oder Simon, so gewiss wissen wir das doch alle nicht mehr. Bloss: Es war so schön! Weil: So schön blöd!

bachelorette 2016

Topromantisches Frühstücksdate in unserer «Bachelorette».
Bild: 3+

Gefühlte Jahre (Bis Oktober? November? Dezember?) wird es wieder dauern, bis ein Mann am Fernsehen irgendeinem Rösli eine letzte Rose überreicht. Wir befinden uns in der schier unerträglichen Zeit zwischen «Bachelorette» und «Bachelor». Also zwischen dem Yin und dem Yang unserer Trash-TV-Lovestory. Es ist furchtbar!!!

unreal

Megaromantisches Dinnerdate in «UnREAL». Bild: lifetime

Aber zum Glück ist da die geilste Serie aller bisherigen Zeiten für Menschen wie uns. Sie heisst «UnREAL» und erfunden hat sie eine Frau namens Sarah Gertrude Schapiro, die neun Staffeln lang für den amerikanischen «Bachelor» gearbeitet hat. Ihr Job damals: sehr, sehr böse! Sie musste Kandidatinnen präparieren und manipulieren. Musste intrigante Köder auswerfen, Emotionen forcieren, Tränen und Geständnisse provozieren.

Trailer erste Staffel

abspielen

YouTube/BeyondHomeEntertain

Frau Schapiro sorgte also für all das, bei dem wir uns als Zuschauer immer ungläubigst fragen: Sind Claudio, Sid und der haarige Thomas aus der letzten «Bachelorette» oder die blonde Nicole aus dem letzten «Bachelor» wirklich so? Oder wurden sie ganz fies zu ihrem strunzdoofen Theater getrieben? Wurden sie. Sagt jedenfalls Frau Schapiro.

Trailer zweite Staffel

abspielen

YouTube/SerienTrailerMP

Die Sendung, um die es in «UnREAL» geht, heisst natürlich nicht «Bachelor», sondern «Everlasting», das Motto der Macher lautet: «Wir lösen keine Probleme, wir machen sie und halten eine Kamera drauf.» Kaltschnäuziger geht's nicht, trashiger auch nicht, es wird weder an scheusslichen Kostümen noch Dekors gespart, aus menschlichen Schwächen macht man Quoten und aus Menschen Monstern.

Es ist grossartig. Und die klaffenden Wunden unserer Sehnsucht nach dem «Ganz Unten» der Unterhaltung werden mit Lust und Leichtigkeit geschlossen.

Die zweite Staffel von «UnREAL» läuft seit Anfang Juni. Beide Staffeln gibt es via Amazon auch auf Deutsch.

Das könnte dich auch interessieren:

Die amerikanische Agentin, die Frankreichs Résistance aufbaute

Link zum Artikel

15 Bilder, die zeigen, wie wunderschön und gleichzeitig brutal die Natur ist

Link zum Artikel

«In der Schweiz gibt es zu viel Old Money und zu wenig Smart Money»

Link zum Artikel

Wie gut kennst du dich in der Schweiz aus? Diese 11 Rätsel zeigen es dir

Link zum Artikel

Der Kampf einer indonesischen Insel gegen den Plastik

Link zum Artikel

YB droht Bickel mit Gericht, nachdem er als Sportchef 40 Mio. verlochte

Link zum Artikel

So schneiden die Politiker im Franz-Test ab – wärst du besser?

Link zum Artikel

Keine Angst vor Freitag, dem 13.! Diese 13 Menschen haben bereits alles Pech aufgebraucht

Link zum Artikel

Migros Aare baut rund 300 Arbeitsplätze ab

Link zum Artikel

«Informiert euch!»: Greta liest den Amerikanern bei Trevor Noah die Leviten

Link zum Artikel

Die Geschichte von «Ausbrecherkönig» Walter Stürm und seinem traurigen Ende

Link zum Artikel

CVP fährt grosse Negativ-Kampagne gegen andere Parteien – die Reaktionen sind heftig

Link zum Artikel

Matheproblem um die Zahl 42 geknackt

Link zum Artikel

Shaqiri? Xhaka? Von wegen! Zwei Torhüter sind die besten Schweizer bei «FIFA 20»

Link zum Artikel

Röstigraben im Bundeshaus: «Sobald ich auf Deutsch wechsle, sinkt der Lärm um 10 Dezibel»

Link zum Artikel

Alles, was du über die neuen iPhones und den «Netflix-Killer» von Apple wissen musst

Link zum Artikel

«Ich bin … wie soll ich es sagen … so ein bisschen ein Arschloch-Spieler»

Link zum Artikel

Warum wir bald wieder über den Schweizer Pass reden werden

Link zum Artikel

So erklärt das OK der Hockey-WM in der Schweiz die Ähnlichkeit zum Tim-Hortons-Spot

Link zum Artikel

Wo du in dieser Saison Champions League und Europa League sehen kannst

Link zum Artikel

«Ich hatte Sex mit dem Ex meiner besten Freundin…»

Link zum Artikel

Eine Untergrund-Industrie plündert Banking-Apps wie Revolut – so gehen die Betrüger vor

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

2
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
2Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • lilie 18.07.2016 15:28
    Highlight Highlight Also, MEINE Droge ist unser Knäcki, dessen Video direkt unter dem Trailer zu finden ist... 😄
  • kliby 17.07.2016 22:18
    Highlight Highlight "Es ist grossartig. Und die klaffenden Wunden unserer Sehnsucht nach dem «Ganz Unten» der Unterhaltung werden mit Lust und Leichtigkeit geschlossen."
    -
    Fantastisch. Danke dass ihr euch für diese Sendung einsetzt und sie publik macht, wo sie vorher noch unbekannt war.

«Sie will drei Jahre warten, bis wir Sex haben»

Lieber Aghil,

vielen Dank für deine Fragen und dein Vertrauen. Zuerst einmal freue ich mich sehr für dich, dass du eine Frau gefunden hast, die dich glücklich macht und bei der du dich so aufgehoben und geliebt fühlst.

Dass dir der Sex fehlt, kann ich enorm gut nachvollziehen. Mir würde es genau gleich gehen. Ich frage mich aber, ob du schon von Anfang an gewusst hast, dass sie drei Jahre braucht, bis sie Sex zulassen will. Sollte sie das schon von Anfang an kommuniziert haben, weisst du ja schon …

Artikel lesen
Link zum Artikel