Uber
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Bild

Ein neues System soll sicherstellen, dass die Fahrer aufmerksam bleiben. shutterstock

Nach Todesfall: Neues System soll selbstfahrende Uber-Autos sicherer machen 



Nach einem tödlichen Unfall will Uber die Testfahrten seiner selbstfahrenden Autos im «manuellen Modus» wieder aufnehmen. Ein Experte am Steuer solle das Auto bei den Tests die ganze Zeit über «manuell kontrollieren», erklärte der US-Fahrdienst am Dienstag.

In den kommenden Monaten sollen demnach auch wieder Tests des Selbstfahr-Systems beginnen. Im März war im US-Bundesstaat Arizona eine Fussgängerin gestorben, als die Fahrerin eines selbstfahrenden Autos nicht auf die Strasse schaute.

Uber legte daraufhin die Tests seiner selbstfahrenden Autos an mehreren Orten in Nordamerika vorläufig auf Eis.

500'000 Franken teuren Sportwagen zu Schrott gefahren

abspielen

Video: watson/nico franzoni

Das Notbremssystem des Autos war laut einem Bericht der US-Verkehrssicherheitsbehörde NTSB bei dem Unfall nicht aktiviert. Der Fahrer muss demnach in dem Fall eigentlich eingreifen und die Kontrolle über das Auto übernehmen – allerdings sei das System nicht so ausgelegt, dass es den Fahrer warne.

Bei den neuen Tests in Pittsburgh im Bundesstaat Pennsylvania will Uber mithilfe eines Systems sicherstellen, dass die Fahrer aufmerksam bleiben. Es soll einen Alarm geben, sobald das System feststellt, dass der Fahrer nicht aufpasst. Ausserdem soll das Notbremssystem aktiviert bleiben. (sda/afp)

Fahrradfahrer stürzt sich absichtlich vor ein Auto

abspielen

Video: watson/nico franzoni

Die Uber-Gesellschaft

Die uberisierte Gesellschaft

Link zum Artikel

Bald ist jedes vierte Auto ein Elektromobil – und steuert sich selbst

Link zum Artikel

Teilen tönt gut – aber die Sharing Economy ist keine Kuschel-Wirtschaft

Link zum Artikel

Ein Uber für alle: So lassen sich die Verkehrsprobleme der Schweiz lösen

Link zum Artikel

Abonniere unseren Newsletter

Themen
0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Uber per Gerichtsentscheid in ganz Deutschland verboten

Ohne Genehmigung geht gar nichts – das Frankfurter Landgericht verbietet den Fahrdienst in ganz Deutschland. Uber dürfe keine Fahrten anbieten, bei denen die Fahrer keine behördliche Genehmigung haben, sagte der Vorsitzende Richter Joachim Nickel. Geklagt hatte der Verbund Taxi Deutschland.

Uber hatte in der Verhandlung argumentiert, dass die Dienstleistungen des Unternehmens legal seien, da die Firma nur als Vermittler zwischen Gast und Fahrer auftritt. Die Regeln für Taxis seien deshalb hier …

Artikel lesen
Link zum Artikel