Unvergessen
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Wolfgang Wolf, Trainer des VfL Wolfsburg, reagiert kurz vor Spielende im Fussball-Bundesligaspiel zwischen dem Hamburger SV und dem VfL Wolfsburg am Samstag, 16. Maerz 2002, in der Hamburger AOL- Arena. Beide Mannschaften trennen sich 1-1 Unentschieden. (AP Photo/Christof Stache)

Wolfsburg-Trainer Wolfgang Wolf: Selten passte ein Trainer besser zu einem Klub. Bild: AP

Der Chef des Rudels

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Wolfgang Wolf wird Trainer der Wölfe in Wolfsburg – hihihi!

23. März 1998: Für die Sportwelt eigentlich unwichtig, aber dafür umso lustiger: Wolfgang Wolf wird Trainer der «Wölfe», des VfL Wolfsburg.



Wolfgang Wolf ersetzt im Abstiegskampf für Aufsteiger Wolfsburg in der Rückrunde Willi Reimann und führt das Team zum Ligaerhalt. In der folgenden Saison gelingt ihm gar die erstmalige Qualifikation für den Uefa-Cup.

Die Mannschaft erreicht in den Folgenden Saisons jeweils Mittelfeldplätze. Als Wolfsburg im März 2003 in Abstiegssorgen gerät, gibt der in der Kritik stehende Wolf das Amt an Jürgen Röber ab. Damit endet beim Volkswagen-Klub auch die lustige Phase mit Wolfgang Wolf als Wolfsburgs-Trainer und der Verein verliert viel von seinem Charme. Einen so passenden Trainer dürfte der Klub nie mehr finden.

Wolfgang Wolf, Trainer des Vfl Wolfsburg, reagiert waehrend des Fussball-Bundesligaspiels zwischen dem VfL Wolfsburg und Energie Cottbus am Samstag, 09. Februar 2002 in Wolfsburg. Wolf war nach Spielende trotz des 2:1-Sieges nicht zufrieden mit der Leistung seiner Mannschaft. (AP Photo/Christof Stache)

Ein passender Name macht halt doch noch kein Meisterteam aus. Wolfs Gastspiel bei den Wölfen endet nach fast fünf Jahren. Bild: AP

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John Terry stösst Chelsea mit seinem fatalen Ausrutscher ins Tal der Tränen

21. Mai 2008: Im Champions-League-Final wird John Terry zum tragischen Helden. Chelseas Captain muss gegen Manchester United nur noch seinen Penalty reinmachen, um den «Blues» den lang ersehnten Henkelpott zu sichern. Doch Terry rutscht im dümmsten Moment aus.

In Moskau kommt es zum ersten rein englischen Champions-League-Final. Chelsea trifft im Luschniki-Stadion auf Manchester United. Für die «Blues» soll er endlich in Erfüllung gehen, der lang gehegte Traum, auf Europas Thron zu sitzen. Unzählige Millionen hatte der russische Besitzer Roman Abramowitsch seit dem Kauf 2003 in den englischen Traditionsklub gesteckt. Die Ausbeute blieb mässig: Lediglich zwei Meisterpokale und einen FA-Cup durfte man sich in fünf Jahren an der Stamford Bridge in …

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