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Fireworks go off around Cinderella's castle during the grand opening ceremony for Walt Disney World's new Fantasyland in Lake Buena Vista, Florida in this December 6, 2012 file photo. Orlando, Florida was by far the most popular destination, attracting 768,000 Brazilians in 2013, compared to 759,000 from the United Kingdom, according to figures released last week by the U.S. Commerce Department.  REUTERS/Scott Audette/Files   (UNITED STATES - Tags: ENTERTAINMENT TRAVEL)

Disney World in Florida. Bild: SCOTT AUDETTE/REUTERS

Kindesmissbrauch

Dutzende Mitarbeiter von Freizeitparks in den USA festgenommen

Die US-Polizei hat in den vergangenen Jahren offenbar mehr als 40 Angestellte von Freizeitparks festgenommen. Das berichtet der Nachrichtensender CNN. In den Fällen geht es demnach um Kindesmissbrauch und Kinderpornografie. 

Ein Artikel von

Spiegel Online

Atlanta – In den USA sollen seit 2006 mindestens 42 Mitarbeiter von Vergnügungsparks wegen Fällen von Kindesmissbrauch und Kinderpornografie festgenommen worden sein. Darunter seien 35 Mitarbeiter von Disney-Parks, berichtete der US-Nachrichtensender CNN. Zudem seien fünf Angestellte der Universal Studios und zwei Mitarbeiter von SeaWorld festgenommen worden. Die Opfer waren demnach keine Gäste in den Parks. 

Der Sender recherchierte unter anderem in Polizei- und Gerichtsunterlagen. In 32 Fällen habe es bereits ein Urteil gegeben, der Rest sei noch offen. Unter den Festgenommenen seien unter anderem Sicherheitskräfte, Touristenführer und Verkäufer in Geschenkeläden. Die Vorwürfe reichen vom Besitz von kinderpornografischem Material bis hin zu Verabredungen zum Sex mit Kindern und Jugendlichen. 

«Wir haben umfangreiche Massnahmen ergriffen», sagte Disney-Sprecherin Jacquee Wahler dem Sender. Man nehme die Verantwortung gegenüber den Kindern und Familien in den Parks ernst. Die von CNN vorgelegten Zahlen entsprächen einem Hundertstel Prozent der etwa 300.000 Menschen, die in diesem Zeitraum in den Disney-Parks beschäftigt gewesen seien. "Wir arbeiten eng mit den Strafverfolgungsbehörden zusammen", sagte Wahler. (wit/dpa)



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