USA
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Lockerung des Gesetzes

Unter gewissen Umständen dürfen Schwule in den USA wieder Blut spenden



Schwulen und bisexuellen Männern wird es erlaubt, künftig in den USA Blut spenden zu können. Das teilte die Behörde FDA am Dienstag mit, die unter anderem für die Überwachung von Lebensmitteln und die Zulassung von Arzneimitteln zuständig ist.

Ein Blutspende-Verbot für Männer, die in den vergangenen zwölf Monaten Sex mit anderen Männern hatten, bleibt allerdings bestehen. Die wissenschaftlichen Erkenntnisse über die Gefahren seien vor der Entscheidung genau geprüft worden, hiess es in der FDA-Mitteilung.

Die FDA hatte das Blutspende-Verbot 1983 zu Beginn der Aids-Epidemie erlassen. Die Blutversorgung von Patienten könnte durch den Schritt nach einem Bericht der «New York Times» um bis zu vier Prozent steigen. Die USA nähern sich damit Ländern wie Grossbritannien an, das 2011 von dem lebenslangen Verbot abgewichen war und sich für die 12-Monats-Beschränkung entschied. (feb/sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Analyse

Sie wollen Politik, die ihnen schadet: Die masochistischen Trump-Wähler

Millionen von Amerikanerinnen und Amerikanern unterstützen Politik, die ihnen das Leben erschwert. Doch sie sind nicht einfach blöd, sondern Opfer von Kräften, gegen die sie wenig anrichten können.

Die Wochen nach der Präsidentschaftswahl in den USA sind ein unsäglicher, aber irgendwie auch passender Abschluss der irrwitzigen Trump-Präsidentschaft: Trump, der amtierende Präsident, hat verloren, aber er baut sich ein Schloss aus alternativen Fakten, verbreitet lauthals Verschwörungstheorien über angeblichen Wahlbetrug und proklamiert sich in regelmässigen Abständen auf Twitter zum Sieger.

Dass Trump seine Niederlage nicht in Würde akzeptiert, war absehbar. Das eigentlich Erstaunliche an …

Artikel lesen
Link zum Artikel